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Schönheit geht vor Jugend



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Schönheit geht vor Jugend

Bei der Auswahl ihres Lebenspartners legen Männer mehr Wert auf Schönheit als auf Jugend. Das behauptet der britische Psychologe George Fieldman, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist .


Fieldman und seine Kollegen von der Buckinghamshire Chilterns Universität zeigten jungen Männern ein Foto einer 36-jährigen, sehr schönen Frau und Bilder von weniger attraktiven Frauen Anfang zwanzig. Selbst als die Wissenschaftler das Alter der Schönen mit 45 Jahren angaben, zogen die Männer sie als mögliche Lebenspartnerin vor.

Die Männer könnten von jüngeren Frauen zwar mehr Nachwuchs erwarten, doch erhofften sie sich von schöneren Frauen wohl gesündere und leistungsfähigere Kinder, kommentiert der Evolutionspsychologe das Ergebnis.


Ulrich Dewald Attr. 098


26.06.2001 - Biologie

Der Eisprung macht an

Frauen fühlen sich zur Zeit ihres Eisprungs besonders attraktiv und sind sexuell stärker angeregt. Das haben amerikanische Psychologen herausgefunden, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist.


Für ihre Untersuchungen haben Matthew Davis von der Universität Texas und seine Kollegen 27 Frauen gebeten, über einen Menstruationszyklus hinweg Tagebuch zu führen. Dabei notierten die Frauen körperliche Werte wie Gewicht und Taillenumfang, Beschwerden wie Kopfschmerzen und persönliche Empfindungen wie sexuelle Fantasien, erotische Gefühle und wie attraktiv sie sich fühlten.

In den fruchtbaren Tagen während des Eisprungs machen die Frauen Werbung für sich und versuchen, die Aufmerksamkeit der Männer auf sich zu ziehen, glaubt Davis.

Cornelia Pfaff Attr. 099

22.06.2001 - Psychologie


Schöne Frauen machen Männer selbstbewusster

Schon der Anblick einer schönen Frau in einer Werbeanzeige kann das Selbstbewusstsein eines Mannes heben. Das haben Wissenschaftler der Universität von Chicago beobachtet, meldet das Wissenschaftsmagazin "New Scientist".


Die Forscher um den Psychologen James Roney zeigten Männern zwischen 18 und 36 Jahren unter einem Vorwand Anzeigen, auf denen entweder junge Frauen oder Frauen über 50 zu sehen waren. Dann befragten die Wissenschaftler die Männer zur persönlichen Stimmung, zum beruflichen Status und zur Karriereplanung. Die Männer, denen junge Frauen gezeigt worden waren, gaben sich dabei ehrgeiziger und schätzten ihre Position und ihre beruflichen Leistungen höher ein als die Männer der Vergleichsgruppe.

"Da man ständig Werbeanzeigen ausgesetzt ist, hatte ich die Selbsteinschätzung der Leute für weniger beeinflussbar gehalten", wundert sich Roney selbst über das Ergebnis seiner Studie. Attraktiven Frauen sollten sich im Gespräch mit Männern der möglichen Wirkung bewusst sein und sich auf Übertreibungen gefasst machen, rät der Psychologe.


Ulrich Dewald Attr. 100

14.03.2001 - Psychologie

Schöne Menschen sind erfolgreicher

Schönheit ist weit weniger eine Frage des individuellen Geschmacks als bisher angenommen. Vielmehr gebe es ein universelles Schönheitsideal, berichtet die Zeitschrift "Psychologie Heute". Das Magazin beruft sich dabei auf eine Untersuchung amerikanischer Psychologen, die 1.800 Studien zum Thema Schönheit aus der Zeit zwischen 1932 und 1999 analysiert haben.


Die Forscher stellten fest, dass Menschen aus verschiedenen Erdteilen und unterschiedlichen Alters ähnliche Vorstellungen davon haben, wer attraktiv ist und wer nicht. Schön sei, was als Signal für Gesundheit gilt, zum Beispiel kräftiges, glänzendes Haar. Nach Ansicht der Psychologen schließt der Betrachter vom Aussehen der Person auf deren Gesundheit und Persönlichkeit. "Schöne" Menschen gelten als intelligenter und sozial kompetenter.

Das Aussehen hat den Angaben zufolge auch Einfluss auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Attraktive Personen seien erfolgreicher, hätten ein größeres Einkommen und mehr Sexualpartner als weniger gut aussehende. Möglicherweise liege das daran, dass schönere Menschen von Kindheit an bevorzugt behandelt werden.

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dpa

15.02.2001 - Gesellschaft


Frauen verführen fremde Männer, ohne es zu wissen


Frauen verführen fremde Männer in den ersten Minuten ihres Treffens - auch unbewusst. Nach einer österreichischen Studie geschieht dies selbst dann, wenn die Frau den Gesprächspartner unattraktiv findet. Nur wenn der Mann zu viel rede, reagiere die Frau sofort ablehnend, berichtet die britische Fachzeitschrift "New Scientist" (Nr. 2278, S. 16) in ihrer kommenden Ausgabe. Der Völkerkundler Karl Grammer und seine Kollegen hatten das Verhalten von 45 jungen Paaren untersucht, die sich zuvor nicht gekannt hatten.

"Frauen plaudern freudig drauf los, senden eindeutige sexuelle Signale und fordern die männliche Aufmerksamkeit, sogar wenn sie absolut kein Interesse an ihm haben", fanden die Forscher vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie in Wien heraus. Ein solches Verhalten gebe der Frau Zeit, den Mann einzuschätzen. Ihre wahren Gefühle offenbare sie erst später.

Frauen kontrollieren zudem möglicherweise ebenfalls unbewusst die Gesprächssituation: So hätten weibliche Testpersonen mit Nicken den Mann aufgefordert weiterzusprechen. "Man kann das männliche Verhalten durch das weibliche Verhalten vorhersagen, aber andersherum geht es nicht", sagte Grammer.

Die Wissenschaftler hatten drei Aspekte der Begegnung analysiert. Die Freiwilligen sollten die Attraktivität des Gesprächspartners einschätzen und sagen, ob sie mit ihm ausgehen würden, wenn dieser sie einlade. Auf Videoaufnahmen der Treffen suchten die Forscher nach eindeutigen "Werbesignalen" wie die Kleidung zurecht streichen oder mit den Fingern durch die Haare fahren. Schließlich registrierten sie, wie oft die Paare miteinander sprachen.

dpa Attr. 102

31.01.2001 - Psychologie


Parfüm verstärkt den natürlichen Körpergeruch


Parfüm soll den Körpergeruch nicht etwa überdecken, sondern ihn verstärken, um gezielt bei biologisch gut passenden Partnern die eigene sexuelle Attraktivität zu erhöhen. Das ergab eine Studie am Plöner Max-Planck-Instituts für Limnologie, über deren Ergebnisse das Fachmagazin "Behavioural Ecology" in seiner kommenden Ausgabe berichtet.

Die Wissenschaftler Claus Wedekind und Manfred Milinski ließen 137 Berner Studenten Düfte wie Vanille, Jasmin oder Flieder beurteilen. Dabei stellten die Forscher fest, dass Vorlieben einer Versuchsperson für bestimmte Gerüche eng damit korrelierte, welche sogenannten MHC-Gene er besitzt. Diese Gene bestimmen Merkmale des Immunsystems und gleichzeitig den Körpergeruch eines Menschen.

Es entscheidet also nicht einfach der Duft eines Parfüms darüber, ob man ihn mag, sondern er muss auch mit dem eigenen Geruch harmonieren. Indem ein Parfüm den natürlichen Körpergeruch verstärkt, gibt es dem Unterbewusstsein eines möglichen Partners Hinweise auf das eigene Immunsystem, so die Forscher. Wenn zwei Immunsysteme sich gut ergänzen, fördert das die Gesundheit des Nachwuchs.

bdw Attr. 103

08.01.2001 - Psychologie


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