Bericht für die Hauptvisitation



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Ev. Lukas-Kirchengemeinde Gerlingen
Blumenstr. 23/ 2
70839 Gerlingen
Telefon: 0 71 56 / 92 95 15
Fax: 0 71 56 / 92 95 16
Ev.Lukaskirche.Gerlingen@t-online.de
www.ev-lukaskirche-gerlingen.de


Ev. Lukas-Kirchengemeinde Gerlingen

Bericht für die Hauptvisitation



9. bis 15. Februar 2004

Bericht für die Hauptvisitation

9. bis 15. Februar 2004

Evang. Pfarramt

Lukaskirche

Evang. Kirchengemeinde

Ev. Lukas-Kirchengemeinde Gerlingen

Dekanat

Ditzingen

Prälatur

Stuttgart









Verteiler


Zwei Ausfertigungen für den Oberkirchenrat

Eine Ausfertigung für die Prälatur

Zwei Ausfertigungen für das Dekanatsamt (Dekanin und Schuldekanin)

Eine Ausfertigung für das Pfarramt


Inhaltsverzeichnis


Verteiler 4

Inhaltsverzeichnis 5

Vorwort 6

1 Wer sind wir? 8

2 Gelebter Glaube 21

3 Gelebte Gemeinschaft 39

4 Diakonie 66

5 Die Leitung der Gemeinde 76

6 Perspektiven 105

7 Autorenliste 107

8 Anhang 108




Vorwort


Die Visitation einer Gemeinde (nicht des Pfarrers) durch den Dekan oder die Dekanin hat in regelmäßigen Abständen stattzufinden. Ziel ist das „Einander-Wahrnehmen und Einander-Unterstützen sowie das Einander-Fördern und Einander-Fordern“ (Kirchen­gemeinderatshandbuch, S. 104). Es geht also weniger um die „Kontrolle durch die Chefin bzw. den Chef“ sondern vielmehr darum, dass unser Gemeindeleben und unsere Gemeindearbeit gesehen, wertgeschätzt und vielleicht auch verbessert werden kann. Der freundliche Blick von außen durch eine kompetente und erfahrene Person kann dabei sehr hilfreich sein.

Die letzte Visitation der Lukasgemeinde hat 1995 stattgefunden.

Der Kirchengemeinderat hat im Juni 2003 als Konzept beschlossen, die Autorenschaft auf eine breite Basis zu stellen und in möglichst viele Hände zu legen. Wir waren der Ansicht, auf diese Weise ein angemesseneres Bild unseres reichen und vielfältigen Gemeindelebens vermitteln zu können als wenn wenige Autoren ihre Sichtweise dar­legen. Gleichzeitig soll der Visitationsbericht aber auch konzeptionell analytisch an­gelegt sein, also nicht nur eine Sammlung von Werbeschriften und Flugblättern. Dazu war es notwendig, einen eigenen Aufbau für den Visitationsbericht zu erarbeiten und nicht das in der Landeskirche vorgeschriebene Formular zu verwenden. Schon die Über­schriften („Gelebter Glaube“, „Gelebte Gemeinschaft“, „Diakonie“) sollen die Schwer­punkte unserer Gemeinde deutlich werden lassen.

Der Dekanin Elisabeth Hege ist an dieser Stelle dafür zu danken, dass sie für indivi­duelle Gestaltungswünsche offen ist.

Erklärtes Ziel des Visitationsberichtes ist somit nicht nur die Darstellung und Erläute­rung der einzelnen Bereiche unserer Gemeinde für die Dekanin. Vielmehr soll die Visi­tation für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Anlass werden, die eigene Arbeit konzeptionell zu überdenken und im Kontext des gesamten Gemeindele­bens zu sehen und zu verstehen. Der Weg war für uns also auch ein Ziel. Viele Bereiche, die sonst manchmal disparat und im Alltag ohne Gesamtzusammenhang vor sich hin werkeln, werden in die Gesamtheit eingefügt.

Entstanden ist ein Werk, das in der Tat ausführlich, detailliert, bunt und an vielen Stellen auch unterhaltsam den scheinbar unendlichen Reichtum der Lukasgemeinde widerspie­gelt. 35 Autorinnen und Autoren – darunter 16 Jugendliche (!) – haben ihre Sicht der Dinge der Gemeinde dargelegt. Deutlich wird, was die Lukasgemeinde ist: Sie ist eine Gemeinschaft auf dem Weg in das Reich Gottes, die so reich und so phantasievoll ist, wie Gott uns geschaffen hat. Menschen aus allen Generationen, in allen Lebenslagen, aus unterschiedlichen Lebenskontexten und mit individuellen Biographien finden zu­sammen unter dem Dach des Glaubens.

Wir danken Gott für seine Phantasie und seinen Segen über dieser Gemeinde. Allen Autorinnen und Autoren sei für ihre Mitarbeit gedankt.

Im Namen des Kirchengemeinderates

Pfarrer Jens Keil

1Wer sind wir?

1.1Der erste Blick


Auf den ersten Blick ist der Gehenbühl kein Stadtteil Gerlingens. Im Westen, Norden und Süden ist er von unbebauter Fläche umgeben. Im Osten grenzt er an den Stuttgarter Stadtteil Giebel. Der Übergang ist nur durch das Ortsschild kenntlich (vgl. Stadtplan 1.3.2).

Bei den Häusern handelt es sich um größtenteils bescheidene Ein- , Doppel- und Mehrfamilien­häuser aus den 50er und 60er Jahren. Nur ver­einzelt finden sich neue Gebäude.

Schon der zweite Blick bleibt an dem von wil­dem Wein umrankten, weithin sichtbaren Kirchturm der Lukaskirche hängen – vor allem im Herbst, wenn die Blätter sich blutrot färben. Sie ist im Sinne des Wortes das herausragendste Gebäude im Stadtteil und zusammen mit dem Kindergarten und dem weitläufigen Vorplatz mit Bänken und Brunnen für Erwachsene und Kin­der ein Zentrum des Gehenbühl. Der Platz ist selten ausgestorben. Kinder spielen Fußball oder fahren Skateboard, Mütter warten vor dem Kindergarten auf ihre Kin­der und Menschen sitzen auf den Bänken.

Das Gemeindezentrum der Lukas­gemeinde ist mitten im Leben, zu­mindest mitten im Leben der Ge­henbühler.




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