Masaryk- universitäT



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Inhalt

5

Einführung 6

Sozialpsychologie 8

Sozialpädagogik 9

Vertreter 9



Sozialisation 10

Soziale Bedingungen 10

Sozialer Status- soziale Stellung 12

Selbstbewertung 13

Erziehung, ökologische Studien 14

G. Le Bon 15

Therapien für Opfer 15

Artetherapie 15

Therapie mittels eines Spiels 16

Hilfe den Gewalttätern 16

Drogen 18

Die Situation in Deutschland in den 70ern 19

Kinder und Gewalt 21

F. J. Payrhuber 22

Paul Maar 23

Jenny Poláková: Über Gewalt in der deutschen Literatur 24

Statistik 25

Beispiele aus der Weltliteratur 26

Typologie von Gewalt 27

Mira Lobe 30

Leben, Schaffen 30

„Die Sache mit dem Heinrich“ 31

Hans- Georg Noack 35

Leben, Schaffen 35

„Rolltreppe abwärts“ 36

Christiane F. 42

„Wir Kinder vom Bahnhof ZOO“ 43

Leben 47

Klaus Kordon 49

Leben und Schaffen 49

„Die Einbahnstraße“ 51

Christine Nöstlinger 54

Leben, Schaffen 54

Eskapismus und peer- group 56

„Die feuerrote Friederike“ 57

„Pfui Spinne!“ 59

„Stundenplan“ 61



Kirsten Boie 62

Leben, Schaffen 62

„Erwachsene reden. Marco hat was getan“ 64

Renate Welsh 66

Leben, Schaffen 66

„Sonst bist du dran!“ 69

Paulus Hochgatterer 72

Leben, Werk 72

„Caretta, Caretta“ 73

Ein Phänomen der heutigen Zeit 74

Schlussbetrachtung 77

Resümee 78

Resumé 79

Literaturverzeichnis 80

primär 80

sekundär 81


Einführung

Das Ziel dieser Arbeit ist, die Tatsache zu bestätigen, dass aktuellste Erscheinungen in der Gesellschaft die Welt der Literatur beeinflussen, dass bedeutendste Autoren darauf reagieren und ihre Werke, obwohl sie eher künstlich als wissenschaftlich orientiert sind, alle neusten


Ergebnisse von Wissenschaftlern aus dem Gebiet Psychologie, Soziologie u. ä beweisen.
Als zweites Ziel der Arbeit ist, eine Typologie auszuarbeiten, die eine Übersicht geben wird, welche Typen von Gewalt und kriminellem Handeln in der Literatur vorkommen.
In dem ersten- rein theoretischen Teil der Arbeit, werden einige wichtige Begriffe klar gemacht, die uns helfen, psychologische und sozilogische Zusammenhänge zu verstehen, die in dem zweiten, praktischen Teil der Arbeit erwähnt werden und auf Grund der Beispiele von gewählten Werken gezeigt. Denn es wäre nicht möglich, alle Werke zu nennen und alle Zeitepochen zu bearbeiten, wurde entschlossen, nur deutsche und österreichische Autoren zu wählen und wir arbeiten nur mit Werken, deren Handlungen in den 70er bis 90er Jahren des 20. Jahrhunderts abspielen.
Als eine geeignete Methode zeigte sich das Sammeln und Durchlesen der primären Literatur und nachher das Studium der Fachquellen aus dem Gebiet einiger psychologischen und soziologischen Disziplinnen, denn so wurden die Zusammenhänge direkt geschildert. Allen Lesern/innen dieser Arbeit muss bestimmt scheinbar klar sein, es ist ein sehr breites Thema, deshalb mussten wir durchgedacht wählen, welche Quellen wir bearbeiten, sowohl literarische, als auch elektronische. Viele Merkmale, die wir beschreiben, schöpften wir aktuell aus Massenmedien.
„Gewalt“ und damit zusammen hängende kriminelle Erscheinungen werden heutzutage immer häftiger disskutiert und nicht nur Wissenschaftler, sondern auch breite Öffentlichkeit suchen Klärung und Ursachen solcher Taten. Vielleicht hilft diese Diplomarbeit beim Disskutieren übers Thema, ein klares Bild zu machen.

Obwohl diese Arbeit vorwiegend literarisch orientiert ist, greift sie mit ihrem Hauptthema in andere wissenschaftliche Disziplinen ein. Deshalb müssen wir uns einige Begriffe klar machen, damit wir uns dann später mit der primären Literatur befassen können.



Sozialpsychologie

Eine Wissenschaft, die sich mit interpersonalen behavioristischen Ereignissen befasst. Diese Disziplin erklärt, wie man in verschiedenen sozialen und kulturellen Situationen gebildet wird und wie man in den Situationen wirkt. Es wird über soziale Interaktionen geredet, das heißt, es geht um das Verhältnis zwischen einer Persönlichkeit und ihrer Umgebung. Sozialpsychologen beschreiben die gegenseitige Wirkung einer Kultur und einer Persönlichkeit.


Es werden Erblichkeiteinfluss und Umgebungseinfluss behandelt, wie diese das menschliche Handeln beeinflussen. Unter anderem bespricht man im Rahmen der Disziplin auch Sozialnormen, Gruppenprozesse, Vorurteile und nicht zuletzt auch Konfliktsituationen.
Die britischen Autoren Tony Malim und Ann Birch orientieren die Sozialpsychologie auf das menschliche Handeln in einem Sozialkontext, sie erklären das menschliche Handeln und versuchen, es auch für die Zukunft vorauszusehen.
Davon lässt sich ableiten, dass die Sozialpsychologie keine individuelle Frage darstellt, sondern dass sie den Einfluss der Beziehungen unter Lehrern/innen, Lernenden, im Rahmen einer oder mehreren Klassen, Familien, Kommillitonnen usw. beschreibt, gleichzeitig auch den Einfluss einer Sozialumgebung oder Sozialrollen untersucht.
Es handelt sich um keine neue Wissenschaft. Schon bedeutende Philosophen der Antik (Plato, Aristoteles, Cicero) befassten sich mit der Beziehung zwischen einem Individuum und der ganzen Gesellschaft. Sie orientierten sich auf die ethische Seite. Mittelalterliche Denker (Augustin der Heilige, Tomas Aquinsky) dachten darüber aus der theologischen Sicht nach. Neue Philosophen betonten auf einer Seite die Bedeutung einer starken Persönlichkeit, auf der anderen Seite die Bedeutung eines anonymen Volkes.



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