Montag, 27. Oktober 05 ard-nachtkonzert Antonio Vivaldi



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9.00 Nachrichten, Wetter



9.03 SWR2 Kammermusik

Henry Purcell:
Chaconne für Streicher zu 4 Stimmen g-Moll
Klenke Quartett
Paul Taffanel:
Bläserquintett g-Moll
Orsolino Quintett
Max Reger:
Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132a für Klavier zu 4 Händen
Duo Tal & Groethuysen

9.58 SWR2 Programmtipps



10.00 Nachrichten, Wetter



10.03 SWR2 Erzählung

Lethe und Mnemosyne

Von Christine Wunnicke

Sybille traf Prof. em. Sieversberg im Herbst auf einer Parkbank, die in der Grünanlage des aufgelassenen Teils des Westfriedhofs stand. Etwas skurril fand sie den alten Herrn. Etwas seltsam, doch nicht unsympathisch. Er begann von seiner Frau zu erzählen, von seiner Ehe. Und was da zunächst alles so realistisch klang, wurde für Sybille mit der Zeit immer unverständlicher – bis ihr ein entscheidendes Detail auffiel …
10.30 SWR2 Morgenkonzert

RheinVokal 2014

Stile Antico


Nicolas Gombert:
Missa “Quam pulchra es”, Kyrie
Cristobal de Morales:
Andreas Christi famulus
Thomas Crecquillon:
Andreas Christi famulus
Nicolas Gombert:
Missa “Quam pulchra es”, Gloria
Heinrich Isaac:
Virgo prudentissima
Josquin des Prez:
Mille regretz
Cristobal de Morales:
Jubilate Deo
Clemens non Papa:
Carole magnus eras
Nicolas Gombert:
Missa “Quam pulchra es”, Sanctus und Benedictus
Pierre de la Rue:
Absalon fili mi
Alonso Lobo:
Versa est in luctum
Nicolas Gombert:
Missa “Quam pulchra es”, Agnus Dei
(Konzert vom 23. August in St. Severus, Boppard)

12.00 Nachrichten, Wetter



12.05 SWR2 Glauben

450 Jahre Galileo Galilei

Eine Spurensuche in Rom


Von Jan-Christoph Kitzler

Späte Gerechtigkeit für einen hellsichtigen “Ketzer” – erst am 31. Oktober 1992 hat die katholische Kirche ihr schweres Fehlurteil über den Mathematiker und Philosophen Galileo Galilei revidiert. Merkwürdigerweise habe sich Galilei als aufrichtig Glaubender weitsichtiger erwiesen als seine theologischen Gegner, meinte Papst Johannes Paul II. in seiner Wiedergutmachungsrede. Der Naturwissenschaftler hatte mit seinen Forschungen über das Sonnensystem das biblische Weltbild infrage gestellt, so dass er 1633 in Rom offiziell seiner “Irrlehre” abschwören musste. Zum 450. Geburtstag von Galileo Galilei – ein Rückblick auf die Kontroverse zwischen Wissenschaft und Glaubenslehre.


12.30 SWR2 Mittagskonzert

Gioacchino Rossini:
Petite Messe solennelle
Krassimira Stoyanova (Sopran)
Birgit Remmert (Alt)
Steve Davislim (Tenor)
Hanno Müller-Brachmann (Bass)
Philip Mayers und Phillip Moll (Klavier)
Ryoko Morooka (Harmonium)
RIAS Kammerchor
Leitung: Marcus Creed

13.58 SWR2 Programmtipps



14.00 Nachrichten, Wetter



14.05 SWR2 Spielraum - Hörspiel

Die Füchse von Andorra

Hörspielbearbeitung: Judith Ruyters


Mit: Johanna Burg, Luca Kämmer, Elisabeth Juhnke, Lucy Kurth, Ben Falkenroth, Ulrich Noethen u.v.a.
Musik: Daniel Roth
Regie: Annette Kurth
(Produktion: WDR / SWR 2011)

Sophie ist 10 Jahre alt, genau wie ihre Geschwister Jonathan, Felix und Frederike. Sie sind Vierlinge! Aber auch wenn sie alle im gleichen Bauch wuchsen, sind sie doch sehr verschieden und jeder muss auf seine Art klarkommen. Zum Beispiel damit, dass ihre Mutter nicht nur ein bisschen müde, sondern wirklich krank ist. Zwar hat sie kein Halsweh, kein Bauchweh und kein Fieber, aber sie muss trotzdem ins Krankenhaus. Dort finden die Ärzte heraus, warum die Mutter immer traurig ist: Sie hat eine Depression. Das ist etwas ziemlich Schlimmes, weil das Leben überhaupt keinen Spaß mehr macht. Die Mutter muss unbedingt gesund werden.


15.00 Nachrichten, Wetter



15.05 SWR2 Archivradio-Gespräch

Der DDR-Strafprozess gegen Elli Barczatis und Karl Laurenz 1955

Von Gábor Páal und Maximilian Schönherr

Das SWR2 Archivradio präsentiert exklusiv den ungekürzten, 5 ½-stündigen Mitschnitt eines politischen Strafverfahrens der DDR vom 23. September 1955. Die beiden Angeklagten, Elli Barczatis und Karl Laurenz, waren ein Liebespaar – sie die Chefsekretärin des DDR-Ministerpräsidenten Otto Grotewohl, er ein Informant für den westlichen Geheimdienst. Elli Barczatis wusste von der Spionagetätigkeit nichts und lieferte Laurenz weitgehend belanglose Informationen im Glauben, er würde für die westliche Presse darüber berichten. Karl Laurenz war ein Anhänger der sozialistischen Idee, kam aber mit der Staatspartei SED nicht zurecht und war dadurch leicht von einem alten Bekannten “anwerbbar”. Beide Angeklagten wurden in dem eintägigen Prozess zum Tode verurteilt und drei Monaten später hingerichtet. Der Mitschnitt war vom Ministerium für Staatssicherheit erstellt worden und fand sich nach der Wende neben fast 30.000 anderen Tonbändern im Archiv der Stasiunterlagenbehörde BStU. Im Archivradio-Gespräch bringen wir Ausschnitte aus dem Prozess und sprechen über die Hintergründe.
16.00 Nachrichten, Wetter



16.05 SWR2 Impuls extra

mit einer Auswahl der schönsten Pop-, Welt und Jazz-CDs


Von Martin Hagen

17.00 Nachrichten, Wetter



17.05 SWR2 Zeitgenossen

Peter von Matt, Schweizer Germanist und Schriftsteller,

im Gespräch mit Ursula Nusser

Peter von Matt ist eine Ausnahmeerscheinung. “Es müsste einem angst und bange werden um die Schweiz, wenn es ihn nicht gäbe. Und es könnte einem angst und bange werden um Deutschland, da es einen wie ihn hierzulande nicht gibt.” So hat der “Spiegel” den Rang dieses Literaturwissenschaftlers umrissen. Von Matt, 1937 in Luzern geboren, ist ein geistreicher Autor, ein großartiger Erzähler und ein scharfsinniger Intellektueller. Wer die Schweiz verstehen will, sollte ihm zuhören. Und wer in die Welt von Goethe, Elias Canetti oder Max Frisch eintauchen möchte, der findet in Peter von Matt den idealen Begleiter. Viele Jahrzehnte hat er an der Universität Zürich Germanistik gelehrt – und sich immer wieder politisch zu Wort gemeldet.
17.50 SWR2 Lesezeichen

Menschen und Bücher aus der Region



18.00 Aktuell mit Nachrichten



18.20 SWR2 Hörspiel am Feiertag

In Zeiten des abnehmenden Lichts (1/2)

Nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge


Mit: Dieter Mann, Devid Striesow, Hans Teuscher, Eva-Maria Hagen, Irina Platon, Michael Schweighöfer u.v.a.
Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann
Komposition: Henrik Albrecht
(Produktion: SWR 2012)

Eugen Ruge erzählt die wechselvolle Geschichte einer vier Generationen umfassenden Familie in der DDR, über die Nachkriegsjahre und die Wende bis in die heutige Zeit. So entsteht ein weites Panorama, das von Mexiko über Sibirien bis in die neu gegründete DDR reicht, über Gipfel und durch Abgründe des 20. Jahrhunderts führt. Im Zentrum steht dabei ein Familienereignis, das mehrmals geschildert wird: die Feier zum 90. Geburtstag von Wilhelm Powileit, die jeweils aus verschiedenen Perspektiven weitererzählt, umgedeutet und korrigiert wird. Die multiperspektivische Erzählweise des Romans ermöglicht es dem Hörspiel, in die Köpfe gleich mehrerer Hauptfiguren hinein zu hören.



(Teil 2, Sonntag, 2. November, 18.20 Uhr)
20.00 Nachrichten, Wetter (ARD)



20.05 Jazzfest Berlin 2014 - LIVE

ARD-JazzNacht

u.a. mit Daniel Humair “Sweet & Sour”, WDR Big Band feat. Kurt Elling


”Freedom Songs”, Johanna Borchert “Desert Road”, Hedvig Mollestad Trio
Mit Ulf Drechsel
(Liveübertragung aus dem Haus der Berliner Festspiele und dem A-TRANE)

Sonntag, 02. November



0.00 Jazzfest Berlin 2014 - LIVE

ARD-JazzNacht

Musik und Gespräche


u.a. von und mit Elliott Sharp “Tribute: MLK Berlin 64”
Eva Klesse Quartett, Francesco Bearzatti Tinissima 4tet “Monk’n Roll”
Benny Golson Quartet, Get The Blessing, Soweto Kinch, Alexander von Schlippenbach & Aki Takase “Celebrating Eric Dolphy”
POTSA LOTSA plus plays “Love Suite” by Eric Dolphy
Mit Ulf Drechsel, Roland Spiegel, Günther Huesmann, Nabil Atassi und Uli Habersetzer

6.00 Nachrichten, Wetter



6.03 SWR2 Musik am Morgen

Carl Philipp Emanuel Bach:
Konzert für Cembalo, Hammerklavier, 2 Flöten, 2 Hörner, Streicher und Basso continuo Es-Dur Wq 47
Michael Behringer (Cembalo)
Christine Schornsheim (Hammerklavier)
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz
Gustav Mahler:
”Im Abendrot”, Adagietto aus der Sinfonie Nr. 5, bearbeitet für gemischten Chor a cappella
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung: Marcus Creed
Edvard Grieg:
”Aus Holbergs Zeit”, Suite im alten Stil op. 40
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Jean Deroyer
Robert Schumann:
Scherzo aus dem Streichquartett a-Moll op. 41 Nr. 1
Auryn Quartet

6.58 SWR2 Programmtipps



7.00 Nachrichten, Wetter



7.03 SWR2 Musik am Morgen

Pietro Antonio Locatelli:
Concerto grosso für Streicher und Basso continuo D-Dur op. 1 Nr. 9
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz
George Enescu:
Sarabande aus der Suite für Klavier Nr. 2 D-Dur op. 10
Luiza Borac (Klavier)
Richard Strauss:
”Allerseelen” aus “Letzte Blätter” op. 10
Diana Damrau (Sopran)
Münchner Philharmoniker
Leitung: Christian Thielemann
Wolfgang Amadeus Mozart:
Menuetto aus dem Streichquartett C-Dur KV 465
Klenke Quartett
Franz Schubert:
1. Satz aus der Sinfonie h-Moll D 759
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
Leitung: Ton Koopman
Muzio Clementi:
Nonett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass Es-Dur
Persius Ensemble

7.55 Lied zum Sonntag



8.00 Nachrichten, Wetter



8.03 SWR2 Kantate

Johann Sebastian Bach:
”Ich geh und suche mit Verlangen” BWV 49
Nancy Argenta (Sopran)
Klaus Mertens (Bass)
La Petite Bande
Leitung: Sigiswald Kuijken

8.30 SWR2 Wissen: Aula

Der Akademisierungswahn

Bleibt die duale Ausbildung auf der Strecke?


Von Julian Nida-Rümelin

Immer mehr Schüler eines Abi-Jahrgangs gehen auf die Universität, derzeit sind es fast 50 Prozent. Sie versprechen sich später im Beruf ein gutes Gehalt, gute Karrierechancen, hohes gesellschaftliches Ansehen. Es könnte sein, dass die Studenten den Azubis bald den Rang ablaufen und berufsbezogene Ausbildungsgänge ins Abseits gedrängt werden. Das befürchtet der Philosoph Professor Julian Nida-Rümelin. In der SWR2 Aula beschreibt er die Gefahren des Akademisierungswahns.


9.00 Nachrichten, Wetter



9.03 SWR2 Matinee

So viele Verbote - Muss das sein?

Sonntagsfeuilleton mit Jörg Biesler

Es ist schon erstaunlich, wie viel in unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verboten ist. Es gibt Tanzverbote an Feiertagen und Überholverbote auf der Autobahn. Bücher werden verboten, weil sie zum Beispiel Persönlichkeitsrechte verletzen. In der Schule und im Wissenschaftsbetrieb darf nicht abgeschrieben werden, ansonsten bekommt man es mit Lehrern oder Plagiatsjägern zu tun. Viele Religionen verbieten den Verzehr von bestimmten Lebensmitteln, und schon früh lernen Kinder, was sie alles nicht tun dürfen. Muss das sein? Brauchen wir tatsächlich so viele Verbote? Woher kommen sie? Welche ließen sich ohne Probleme abschaffen? Im Fernsehen immerhin wird die verbotene Liebe gefeiert, die im echten Leben nicht ausgelebt werden darf. Und was ist mit der Kunst? Was wäre die Graffiti-Malerei, wenn sie nicht verboten wäre? Einfach nur langweilig? Und ein Leben ganz ohne Verbote? Geht das überhaupt?
Redaktion: Carsten Otte

Musik: Lotte Thaler


10.00 Nachrichten, Wetter



11.00 Nachrichten, Wetter



12.00 Nachrichten, Wetter



12.05 SWR2 Glauben

Buddhas blaue Schals

Religiöse Toleranz in der Mongolei


Von Ulrich Land

Dieses leere, dieses unglaublich leere Land. Wo man den Himmel tatsächlich an die Erde stoßen sieht. Am Rand der Buckelpiste, die die Hauptstadt Ulan-Bator in nordwestlicher Richtung verlässt, sitzt ein klobiger Betonbuddha und lächelt dem Baum neben sich zu, der zur uralt-animistischen Geisterverehrung mit Hunderten von blauen Gebetstüchern überzogen ist. In der Mongolei kann man Nomaden, die dem jahrtausendealten Glauben an die Beseeltheit der Natur anhängen, bei buddhistischen Exerzitien antreffen. Und nicht selten finden sich buddhistische Lamas bei den Feuer- und Trommelzeremonien der Schamanen ein. Eine bemerkenswerte religiöse Toleranz, die bis ins 13. Jahrhundert zu Dschingis Khan zurückreicht.


12.30 SWR2 Sonntagskonzert

RheinVokal 2014

Salomone Rossi:
Hebräische Psalmvertonungen und italienische Madrigale
Profeti della Quinta
(Konzert vom 21. August im Arp Museum Bahnhof Rolandseck, Remagen)

Sie nennen sich Profeti della Quinta, stammen aus Israel und haben an der berühmten Schola Cantorum Basiliensis, der Talentschmiede der Alten Musik studiert. Großes Aufsehen erregte das hoch gelobte Ensemble mit einem Projekt über einen jüdischen Geiger und Chitarronespieler: Salomone Rossi, der unter Claudio Monteverdi am Hof von Mantua wirkte. Er gilt nicht nur als bedeutender Vorreiter der barocken Triosonate, sondern vor allem auch als Reformer der Synagogalmusik. Als einer der ersten führte er den mehrstimmigen zeitgenössischen Stil in die Synagoge ein. Die Profeti della Quinta kontrastieren Rossis geistliche Werke mit seinen weltlichen, hebräische Psalmvertonungen mit italienischen Madrigalen und Sinfonien.


13.58 SWR2 Programmtipps



14.00 Nachrichten, Wetter



14.05 SWR2 Feature am Sonntag

Die Liebe zum Standard

Feldforschungen in der Welt der Kaninchenzüchter


Von Jörn Klare

Der Journalist Jörn Klare war schon in fast aller Welt und an beinahe jedem Krisenherd. Jetzt aber führen ihn seine investigativen Recherchen in eine besonders fremde und ferne Szene: die Welt der deutschen Kaninchenzüchter. Das Wenige, was man über sie weiß, weiß man aus dem Lokalteil der Zeitung. Dort wo angeblich jeder Reporter mal angefangen hat (um möglichst schnell weg- und weiterzukommen), erschließt sich dem erfahrenen Journalisten ein vielfältiger Kosmos mit komplexen Regeln und Gebräuchen, allen voran: der “Standard”, der buchstäblich kaninchenhaarklein festschreibt, was ein schönes Kaninchen von einem weniger schönen unterscheidet, was wiederum die Grundlage für die Unterscheidung von Gewinnern und Verlierern ist. Die Kleintierwelt als Großmetapher. Natürlich hat Jörn Klare auch versucht, mit den Kaninchen selbst zu sprechen …


15.00 Nachrichten, Wetter



15.05 SWR2 Zur Person

Trio Jean Paul

Antonia Ronnewinkel im Gespräch mit dem Klaviertrio

Auf der Suche nach dem persönlichen Tonfall eines Komponisten ergründet das Trio Jean Paul immer auch die poetischen Seiten der Musik. Versteckte Hinweise und lebendige Charaktere werden Klang. Seit über 20 Jahren spüren der Pianist Eckart Heiligers, der Geiger Ulf Schneider und der Cellist Martin Löhr den Sinn stiftenden Wechselwirkungen von Musik und Sprache nach. Deshalb haben sie ihr Trio nach dem romantischen Dichter Jean Paul benannt. Um so nahe wie möglich an der Ursprungsidee zu musizieren, arbeitet das Trio Jean Paul mit Originalhandschriften von Schubert, Schumann, Mendelssohn und Brahms. Aufgrund ihrer Professuren in Zürich, Hannover und Berlin sind Proben und Auftritte des Ensembles eine echte Organisationsfrage.
17.00 Nachrichten, Wetter



17.05 SWR2 Forum Buch



18.00 Aktuell mit Nachrichten

25 Jahre Mauerfall



18.20 SWR2 Hörspiel am Sonntag

In Zeiten des abnehmenden Lichts (2/2)

Nach dem gleichnamigen Roman von Eugen Ruge


Mit: Dieter Mann, Devid Striesow, Hans Teuscher, Eva-Maria Hagen, Irina Platon, Michael Schweighöfer u.v.a.
Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann
Komposition: Henrik Albrecht
(Produktion: SWR 2012)

Eugen Ruge erzählt die wechselvolle Geschichte einer vier Generationen umfassenden Familie in der DDR, über die Nachkriegsjahre und die Wende bis in die heutige Zeit.

”Leonhard Koppelmann ist es gelungen, das enorme erzählerische Panorama Eugen Ruges mit dessen Witz und Charme mit großer Meisterschaft zu bündeln und für den Hörer zu fokussieren. Selten haben Hörspielbearbeitungen gegenüber der Romanvorlage Vorzüge. In der vorliegenden Hörspielrealisation haben die Produzenten allerdings sehr sorgsam auf die Auswahl der Stimmen und der Stimmungen, die sie wiedergeben, geachtet.” (Christian Hörburger, Funkkorrespondenz)
20.00 Nachrichten, Wetter



20.03 SWR2 Oper

Giacomo Meyerbeer:
”L’Africaine”, Grand Opéra in 5 Akten
Nach einem Text von Augustin Eugène Scribe
Sélika: Veronica Simeoni
Vasco da Gama: Gregory Kunde
Inès: Jessica Pratt
Nélusko: Angelo Veccia
Don Pédro: Luca dall’Amico
Don Diégo: Davide Ruberti
Anna: Anna Bordignon
Don Alvar: Emanuele Giannino
Großinquisitor: Mattia Denti
Oberpriester: Ruben Amoretti
Chor und Orchester des Theater La Fenice
Leitung: Emmanuel Villaume
(Aufnahme vom 23. November 2013 im Theater La Fenice in Venedig)

”Die Afrikanerin” hat den Giacomo Meyerbeer (1791 – 1864) gut 17 Jahre lang beschäftigt; er selbst konnte das Werk nicht mehr vollenden, so dass der belgische Musikwissenschaftler François Joseph Fetis eine aufführbare Fassung herstellen musste. Vielleicht lag es an dem übergroßen Anspruch, dass sich die Arbeit so lange hinzog, denn diese “Große” Oper versucht eine ohnehin schon komplizierte Dreiecksgeschichte mit einem Seefahrer- und Kolonialdrama zu verbinden, was nicht nur an die Dramaturgie höchste Anforderungen stellt. Auch die Musik muss die wechselnden Stimmungen und Schauplätze bedienen und dem Exotismus Rechnung tragen. Das alles leistet diese Oper in hohem Maße, weshalb sie lange Zeit eines der populärsten Stücke des Repertoires war. Mittlerweile ist sie allerdings etwas in Vergessenheit geraten. Im Jahr von Meyerbeers 150. Todestag kann der Mitschnitt aus dem Fenice in Venedig helfen, an die “Afrikanerin” zu erinnern.


23.10 SWR2 Musikpassagen

Aus Liebe zum Rare Groove

Tramp Records legt Altes wieder neu auf


Von Camilla Hildebrandt

Soul, Funk und Jazz aus den 60ern und 70ern auf Vinyl. Songs von Gruppen aus den hintersten Ecken Amerikas, die heute nur noch in ausgewählten Plattenläden, bei Liebhabern oder bei Oma auf dem Dachboden zu finden sind. Das sind die Objekte, für die Tobias Kirmeyers Herz schlägt. Der Bayer ist bekennender Fan des “Rare Groove”. Songs, die in den USA meist von lokalen Bands aufgenommen wurden und nur in sehr kleiner Stückzahl erschienen sind. Und weil sich heute mit diesen Seltenheiten nur noch Wenige beschäftigen, hat er 2003 ein Label dafür gegründet: Tramp Records.


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