Ausgeloggt



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Ausgeloggt


Christine Feher

Sauerländer




Die Story:

In dem Buch „Ausgeloggt“ von Christine Fehér geht es um Anna, die sich nach einer

einjährigen Reise nach Neuseeland ihres Freundes immer mehr von ihrer Familie und ihren Freunden abwendet und sich in die virtuelle Computerwelt begibt. Was seine Folgen mit sich bringt.

Meine Meinung:

Ich finde, dass das Buch interessant geschrieben ist, da man Anna nachempfinden kann und die Story wahrscheinlich viele Jugendliche betrifft. Die Sprache ist verständlich und man wird mit den Folgen eines solchen „Zurückziehens“ konfrontiert.



Sara Leimann, 14 Jahre

9 Punkte

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------Die Story:

Anna ist über beide Ohren in Chris verliebt und ist mit ihm auch glücklich zusammen, bis Christian ihr über seine kommende Reise nach Neuseeland erzählt. Er will für ganze zwölf Monate nach Neuseeland ziehen, um sich dort weiterzubilden. Am Anfang ist Anna am Boden zerstört, doch dann lernt sie die Welt des Chats kennen. Dabei lernt sie viele neue Leute kennen, merkt aber nicht, dass sie ihre Familie und Freunde immer mehr vernachlässigt. Als ihre beste Freundin Vivien sie darauf anspricht, antwortet Anna nur, dass sie im Chat Freunde gefunden hat, die sie wenigstens verstehen. Annas Vater stresst sie die ganze Zeit, sie solle doch Bewerbungen schreiben und etwas aus sich machen. Also beschließt Anna, eine Bewerbung an ein Reisebüro zu schreiben. Das Schreiben hat sich dann auch gelohnt, da sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Doch dieses läuft nicht so wie geplant, da Anna viel zu spät kommt und damit die Chance um einen Ausbildungsplatz verpasst. Ob sie es schafft, aus ihrem Leben trotzdem noch was zu machen, müsst ihr selbst lesen.

Meine Meinung:

Ich finde den Jugendroman "Ausgeloggt" sehr gut und interessant. Die Geschichte hat mich sehr angesprochen, da sie den Lesern vermittelt, wie sehr man sich vom Internet und besonders von "Chatrooms" ablenken lassen kann. Je mehr Zeit man damit verbringt, desto süchtiger wird man danach und vernachlässigt irgendwann auch seine "richtigen" Freunde, die in der realen Welt existieren, und auch seine Familie.



Priscilla Holpp, 14 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna ist glücklich verliebt, ihr erster Freund, und sie erleben wunderschöne Momente miteinander, draußen, überall, einfach so. Doch dann sagt ihr Chris, dass er nach dem Abitur ein Jahr nach Neuseeland will, ohne sie. Anna ist traurig, glaubt, er liebt sie nicht mehr, kann sich ein Leben ohne Chris nicht vorstellen. Sie selbst ist gerade mit der Realschule fertig, als Chris abreist. Sie fühlt sich alleine und fängt an zu chatten, was sie früher nie gemacht hat. Immer mehr verliert sie sich in der Welt ihrer Chat-Freunde, trifft ihre beste Freundin nicht mehr, versäumt es, sich zu bewerben und eine Lehrstelle zu finden, zieht sich zurück. Als sie einen ihrer Chat-Freunde im wirklichen Leben trifft, ist sie irgendwie enttäuscht. Als ihre Eltern ihr endlich auf die Schliche kommen, ist es schon fast zu spät. Aber sie schafft den Weg zurück ins Leben und verkraftet auch die Trennung von Chris. Sie nimmt ihr Leben jetzt selbst in die Hand.



Meine Meinung:

Das Buch ist toll und interessant geschrieben. Am Anfang denkt man, so was kann Anna gar nicht passieren, hat doch ein tolles Leben, hat Freunde usw. Doch dann passiert es doch, sie wird süchtig nach ihren Chat-Freunden. Schön finde ich, dass Anna wieder loskommt vom Internet und auch ihren eigenen Weg findet. Der Einband ist gut gelungen.



Lars Gaissmaier, 11 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna und Chris sind ein glückliches Liebespaar. Anna ist 16 Jahre alt und Chris ist 18. Die beiden haben sich auf dem Sportplatz von der Schule von Annas kleiner Schwester Isa, die 14 Jahre alt ist, kennen gelernt. Anna und Chris wollen im Sommer zusammen nach Mallorca fliegen, weswegen Anna unzählige Stunden als Babysitterin gejobbt, um das Geld aufzutreiben. Als Chris ihr erzählt, dass er nach Neuseeland will, rastet sie aus. Aber dann versöhnen sie sich wieder. Als Chris ihr dann auch noch sagt, dass sein Geld nicht für Mallorca und Neuseeland reicht, hat Anna einen Kloß im Hals und ist traurig. Aber er schlägt vor, dass sie ja zusammen Campen gehen können, wenn sie ihren Mittleren Schulabschluss, das heißt Realschulabschluss, fertig hat. Sie willigt ein, weil sie gerade nichts Besseres weiß und nachdem sie bestanden hat, fahren sie zusammen zum Campingplatz. Anna mochte Camping zwar noch nie, aber der Campingplatz ist wirklich romantisch. Am Ende vom Wochenende, als die beiden wieder nach Hause fahren, beschließt Anna, dass sie noch mit in Chris´ Zimmer geht. Als die beiden oben sind, merkt Anna, dass irgendetwas nicht stimmt, also verabschiedet sie sich. Nachdem Anna mit ihrer Familie an der Nordsee im Familienurlaub war, sind nur noch ein paar Tage übrig, bis Chris nach Neuseeland fliegt. Nun ist es also so weit. Anna sitzt mit Chris´ Eltern und Chris im Auto und sie fahren zum Flughafen. Als Chris weg ist, hängt sich Anna frustriert an den Computer und chattet. Währenddessen schreibt sie Bewerbungen. Sie chattet Tag und Nacht. Irgendwann sagt Annas Vater, dass sie ja schon süchtig ist.



Meine Meinung:

Ich finde das Buch sehr interessant, weil in dem Buch geschildert wird, wie süchtig chatten machen kann und wie extrem einen das getrennt sein vom Liebsten runterziehen kann. Es ist gut zu wissen, wie anders die Leute im Chat und in der Realität sind. Ich finde das Buch sehr gut.



Ann-Sophie Zeipekkis, 11 Jahre

10 Punkte

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Die Story:

Anna ist richtig glücklich: Endlich hat sie ihren Schulabschluss geschafft und kann den ganzen Sommer mit ihrem Freund Chris verbringen. Doch es kommt ganz anders als Anna es erwartet hatte. Denn Chris will nach Neuseeland reisen. Und dann auch noch für ein ganzes Jahr! Anna findet das gar nicht toll und verkriecht sich in ihrem Zimmer. Als sie dann eines Tages auf eine Website stößt wo man chatten kann, verbringt sie fast jeden Tag am Computer. Dort findet sie ein paar neue Freunde, die sie verstehen. Dadurch vernachlässigt Anna nicht nur ihre Familie, sondern auch ihre beste Freundin Vivien. Langsam wird Anna nachdenklich, denn wie viel sind diese Freundschaften wert, wenn man wirklich jemanden braucht der einem beisteht?



Meine Meinung:

Das Buch ist eigentlich ganz gut. Es ist echt interessant und man hat dazu Lust gehabt es zu lesen. Nur was mich gestört hat war, dass das Ende sehr knapp zusammengefasst wurde. Ansonsten ist es sehr lesenswert!



Anita Gutschmidt. 12 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna hat die Schule beendet und will mit ihrem Freund Chris in den Süden fahren. Doch dann erfährt sie, dass er nach Neuseeland fliegen wird, für ein ganzes Jahr! Anna ist zutiefst traurig, bis sie in einem Chatroom auf einmal viele neue Freunde findet. Sie fängt an den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und so zu tun als würde sie Bewerbungen schreiben. Auf einmal lebt sie nur noch in der virtuellen Welt und vernachlässigt sogar ihre beste Freundin. Doch als ihre Schwester Liebeskummer hat, ihre Mutter fremd geht und ihr Vater von morgens bis abends Sport treibt, merkt Anna, wer ihre wirklichen Freunde sind und wer in jeder Situation zu ihr steht.



Meine Meinung:

Ich fand das Buch gut, da es ein interessantes Thema hatte und einem immer den Drang verlieh weiter zu lesen. Es war spannend und zugleich auch traurig. Das Cover fand ich sehr schön und auch die Tagebucheinträge von Annas Schwester Isa waren immer interessant zu lesen.



Una Kiesel, 12 Jahre

9 Punkte

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Die Story:

Anna hat einen Freund, Chris. Doch dieser fliegt für ein Jahr nach Australien und sie ist total entsetzt. Im Internet sollte sie eigentlich nach Jobs suchen, doch stattdessen chattet sie stundenlang mit neuen Freunden, die sie auf der Chatplattform kennen gelernt hat und vernachlässigt ihr Leben.



Meine Meinung:

Ich fand das Buch ziemlich langweilig. Ständig sind nur die Chats mit jeder Menge überflüssiger Details zu lesen. Eine besonders tolle Story hatte das Buch auch nicht zu bieten und es war ständig immer das gleiche: Stress mit Freunden und Familie, Job suchen, chatten. Den Anfang fand ich noch ganz okay, aber der Rest war ein ziemliches Chaos und es kam immer mehr dazu, wobei ich das Gefühl hatte, das sollte die Situation dramatischer machen, es hat aber seine Wirkung verfehlt. Das einzig Gute war, dass das Buch zeigt, was zu viel chatten alles kaputt machen kann.



Lea Kiehlneker, 12Jahre

3 Punkte

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Die Story:

Anna und Chris sind schon seit ca. einem halben Jahr zusammen! Doch als eines Tages Chris zu Anna kommt und ihr sagt, dass er bald für ein Jahr nach Neuseeland ziehen will, bricht für sie eine Welt zusammen! „Naja“, denkt sie, “wir wollen ja in den Sommerferien noch nach Mallorca oder so! Diese Zeit kann ich ja dann noch genießen!“ Leider meint Chris später dazu, dass das mit dem Urlaub nicht wird, weil er sein Geld für Neuseelang braucht! Obwohl Chris weiß, dass Anna zelten hasst, fragt er sie, ob sie darauf Lust hätte! Also verbringen die beiden ihre letzte Woche auf einem Zeltplatz am See! Als Chris weg ist meldet Anna sich in einem Chatroom an und vergisst den Rest der Welt! So handelt sie sich viele Probleme ein und bewerben muss sie sich auch noch! Am Ende biegt sie aber alles noch hin und verliebt sich frisch und hat einen kleinen Nebenjob!



Meine Meinung:

Das Buch ist spannend geschrieben, jedoch manchmal ein bisschen unlogisch und ein paar Stellen werden zu schnell beschrieben! Das Ende wird auch zu schnell zu einem „Happy End“ ohne eine richtige Abrundung! Doch die Gefühle und Gedanken sind spannend und realistisch geschrieben und die „Sucht“ nach dem PC! Der Alltag wird ebenfalls nett beschrieben!



Henning Wiche, 12 Jahre

7 Punkte

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Die Story:

Anna freut sich schon auf das Ende des Schuljahres... dann kann sie endlich mit ihrem Freund ihre ersten gemeinsamen Ferien genießen und Spaß haben. Doch dann teilt ihr dieser kurzfristig mit, er würde für ein Jahr noch Neu Seeland fliegen... ohne sie!!!!

In diesem Augenblick bricht für Anna eine Welt zusammen . Der gemeinsame Urlaub entfällt auch, wegen Geldsorgen. Völlig geknickt sucht Anna im Internet nach Trost und chattet auf einmal von morgens bis abends. Sie verliert ihre Freundinnen und ihre Eltern werden zunehmend genervter. Aber Anna kann nicht mehr aufhören, sie ist süchtig.....

Meine Meinung:

Ich fand das Buch total langweilig und überhaupt nicht anregend. Ich musste mich dazu zwingen, es zu Ende zu lesen und nicht einfach aufzugeben. Es gibt keinen wirklichen Spannungshöhepunkt, weil das ganze buch keine Spannung besitzt. Das Buch sieht zwar gut aus, aber ansonsten gefällt mir gar nichts daran. Die Abwechslung aus der ich- in die Tagebuch- und wieder in die Er -Perspektive ist mehr als verwirrend. Während ich das Buch gelesen habe ist mir die Hauptperson immer unsympathischer vorgekommen, und irgendwie auch ein bisschen doof.



Sofia-Marie Klemm, 13 Jahre

1 Punkte

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Die Story:

Die 16 jährige Anna, die gerade ihren Schulabschluss hinter sich hat freut sich auf einen schönen Urlaub mit ihrem Freund Chris auf Mallorca. Doch ihre Träume zerplatzen als sie erfährt das Chris lieber alleine nach Neuseeland fliegt. Für ein ganzes Jahr!!! Völlig niedergeschmettert flüchtet Anna sich ins Internet. Sie verliert ihre Freunde, bleibt auf der Job-Suche erfolglos und selbst ihre Schwester lässt sie im schlimmsten Liebeskummer einfach sitzen. Doch von alle dem merkt sie nichts. Sie hat ja ihre 50 „Freunde“ im Internet. Ob sie nach dem Treffen eines „Freundes“ zur Vernunft kommt?



Meine Meinung:

Als ich den ersten des Buches gelesen habe war es echt langweilig. Ich musste mich zum weiter lesen zwingen. Beim zweiten Teil wurde es besser zumindest am Anfang. Aber dann wurde für mich Annas Handeln immer unverständlicher, ich wurde richtig wütend dass man so blöd sein kann. Das hatte alles keinen Sinn was sie tat und selbst in ihrem Kummer würde ein normaler Mensch das merken. Auch der dritte Teil wurde nicht besser. Annas Schwester Isa begann Ladendiebstahl ohne Grund, Anna hängt sich trotz eigenen Verbotes an den PC und ihr Vater benimmt, sich wie das ganze Buch schon, wie ein Irrer. Bei Beziehungsproblemen spricht man doch miteinander oder? Auch der Schluss ist ziemlich unverständlich; Anna loggt sich aus (für immer oder nur kurz?), die Beziehungsprobleme sind schlagartig gelöst, Anna ist glücklich und Chris ist ihr egal (ohne dass man auch nur einen Satz mit kriegt weshalb genau) und diese chaotische Familie ist plötzlich glücklicher denn je. Das Buch hatte keinen Höhepunkt was manchmal nicht stört aber hier brachte es Langweile pur.



Marla Budde, 12 Jahre

1 Punkte

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Die Story:

Nachdem Anna endlich ihren Realschulabschluss geschafft hat, freut sie sich auf die Ferien mit ihrem Freund Chris. Schon lange malt sich aus wie herrlich dieser lange Sommer werden könnte, doch die Realität sieht anders aus. Chris eröffnet ihr, dass er ein Jahr nach Neuseeland will, und zwar ohne sie. Natürlich ist Anna am Boden zerstört und versucht alles, damit Chris seine Meinung ändert. Nachdem Chris dann tatsächlich abgereist ist, sucht Anna Trost in einem Chatroom. Dort lernt sie viele Leute kennen, die ähnlich wie sie Beziehungsprobleme haben. Über das Chatten vergisst sie alles; Bewerbungen, die sie schreiben müsste, die Ehe-Probleme ihrer Eltern und den Liebeskummer ihrer Schwester. Weil ihre Freunde und ihre Familie das nicht verstehen, hört sie auf, Unternehmungen mit ihnen zu machen und entfernt sich immer mehr von dem Leben, das sie geführt hat als Chris noch da war. Erst als sich die Probleme in ihrem Leben häufen und Anna einen ihrer Chat Freunde kennen lernt, merkt sie, was wirklich wichtig ist.



Meine Meinung:

Ich finde das Buch gut. Es war sehr realistisch beschrieben wie Anna immer mehr in ihre Chat-Sucht abrutscht. Aus diesem Grund war es auch ein bisschen erschütternd, weil ich mir gar nicht bewusst war wie schnell man die Realität aus den Augen verlieren kann. Aber an manchen Stellen war es auch ein bisschen langweilig.



Anna Wetzel, 13 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna ist total glücklich! Endlich hat sie die Schule geschafft und freut sich auf einen tollen Sommer mit ihrem Freund. Leider hat Chris andere Pläne, er will für ein Jahr nach Neuseeland! Enttäuscht und wütend setzt Anna sich vor den Computer und versinkt fasziniert in der virtuellen Welt. In einem Chattforum findet sie viele neue Freunde und vergisst alles um sich herum. Doch wie viel ist diese Freundschaft wert, wenn sie jemanden wirklich braucht?



Meine Meinung:

Mir gefällt das Buch gut weil Anna auch ohne Chris einen schönen Sommer erlebt. Die Autorin hat toll beschrieben wie Anna sich fühlt als Chris nach Neuseeland fliegt. Mir gefällt das Buch nicht so gut weil Anna alles um sich herum vergisst und sich nur noch für das chatten mit anderen Jugendlichen interessiert. Sogar ihre Freundin vergisst sie über dem chatten. Erst als etwas Schlimmes passiert taucht sie wieder auf und beginnt wieder ihr Leben zu leben.



Rebecca Geisser, 12 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Als Annas Freund Chris ihr eröffnet, dass er 1 Jahr lang nach Neuseeland will ist sie am Boden zerstört. Und als er dann noch den gemeinsamen Urlaub platzen lässt wird ihr alles zu viel. Um ihrem Alltag zu entkommen, zieht sie sich in die virtuelle Welt im Computer zum chatten zurück. Sie lernt sofort neue Freunde, die die selben Probleme wie sie haben. Sie unterhält sich gerne mit ihnen und vernachlässigt deshalb ihre Familie und ihre beste Freundin Vivien. Sie flüchtet jeden Tag ins Internet und merkt gar nicht, dass ihre Familie auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Und weshalb verschweigt ihre Mutter ihr, warum ihr Vater andauernd so nervös ist?



Meine Meinung:

Ich finde das Buch wirklich sehr gelungen. Es ist sehr interessant. In dem Buch bekommt man vermittelt, wie gefährlich das Internet ist. Das Buch will erklären, dass man gar nicht weiß, wer die Leute im Internet eigentlich wirklich sind. Der Titel ist ok. Der Klappentext ist gut, weil er nicht zu viel über das Buch verrät. Das Cover ist auch ok.



Franziska Mutschler, 12 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna ist 18 und sie wohnt mit ihrer Familie in einem Mehrfamilienhaus. Ihr Freund Chris ist der Organisator von beiden, doch er plant, dass er nach Neuseeland gehen will, aber ohne Anna. Anna will Chris nicht gehen lassen. Chris meint, dass die Zeit wo er weg ist schnell vergeht. Als der Tag kam an dem Chris abreiste, wusste sie, dass sie ihn nicht zurückhalten kann. Kaum war er weg und sie zuhause, wollte sie sich bei einem Chatroom anmelden. Dort traf sie andere die das gleiche Problem hatten wie sie und dann ist sie richtig süchtig geworden, und saß Tag und Nacht am Computer, so oft wie sie nur konnte. Eigentlich hatte sie oft Chris geschrieben aber dann wurde es immer weniger und sie wollte auch nicht mehr irgendwas am Flughafen machen. Genauso- wenig wie Reiseverkaufsfrau, denn sie wollte irgendwas im sozialen Bereich machen. Das hatte sie auch bei der letzten Mail an Chris geschrieben, denn er hatte eine neue Freundin gefunden. Anna hatte sich das auch schon gedacht, da er nicht geschrieben hatte und sie sah es dann auch ein, denn schließlich hatte auch sie einen netten Jungen kennen gelernt, und der hieß Nils, und sie glaubte dass er sie auch mochte.



Meine Meinung:

Das Buch war schon gut, hat mich vom Inhalt her nicht arg interessiert. Die Schrift war etwas klein.



Claudia Hepp, 12 Jahre

8 Punkte

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Die Story:

Anna ist am Boden zerstört: Ihr Freund Chris geht 1 ganzes Jahr nach Neuseeland und dann meint er auch noch, dass ihr Urlaub ins Wasser fällt, da er das Geld für seinen Aufenthalt braucht. Als Chris dann endgültig weg ist, sitzt Anna fast nur noch vor dem PC. Ise hat sich in einem Chatroom angemeldet. Dort gibt es viele Jugendliche, von denen sie verstanden wird. Sie haben die gleichen Probleme wie sie: Von Freund bzw. Freundin sitzen gelassen, die Eltern und Geschwister stressen und Zuhause wird die Atmosphäre immer gespannter. Vor allem mit Marco versteht sie sich super. Von Chris kommen auch immer weniger Neuigkeiten und Anna ist sich sicher, dass er sie vergessen hat. Auch Marco hat das gleiche Problem und sie machen sich gegenseitig Mut. Als sie sich dann endlich gegenüberstehen traut Anna ihren Augen kaum, denn den Marco aus dem Internet hat sie sich anders vorgestellt und Anna wünscht sich plötzlich wieder wie früher zu leben, doch diese Entscheidung kommt zu spät.



Meine Meinung:

Das Buch ist gut für Jugendliche und Kinder geschrieben. Man kann sich in die Hauptdarstellerin hineinversetzen, da das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist. Die Dialoge im Internet dagegen sind anstrengend zu lesen und insgesamt gibt es wenig Spannung. Das Thema ist realistisch.



Inga Sophie Hehl, 14 Jahre

6 Punkte

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Die Story:

Eigentlich wollte Anna mit ihrem Freund Chris nach Mallorca in den Urlaub, da sie die Schule geschafft hat. Doch Chris hat ganz andere Pläne, denn er will ein Jahr nach Neuseeland und da ist leider kein Geld für Mallorca da, deshalb verbringen sie drei romantische Tage am Campingplatz. Seit Chris weg ist sitzt Anna nur noch traurig vor dem Computer, denn dort hat sie sich in einem Chatroom angemeldet. Mit vielen Leuten redet bzw. schreibt sie über ihre Probleme und bekommt nichts mehr von der Außenwelt mit. Annas richtige Freundin Vici versucht sie immer abzulenken, damit sie nicht dauernd an Chris denkt doch Anna nimmt das Angebot nie an. Kann die Beziehung von Anna und Chris so weiter gehen?



Meine Meinung:

Ich fand das Buch toll, denn die Kommunikation im Chatroom macht total viel Spaß zu lesen und fesselt einen. Das einzige was ich nicht so gut fand war das Ende, denn ich wollte noch wissen wie die Beziehung von Chris und Anna weiter geht wenn er wieder aus Neuseeland zurückkommt.



Inge Sauer, 13 Jahre

9 Punkte

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Die Story:

Anna ist 16 Jahre alt und macht gerade ihren Realschulabschluss. Sie ist total glücklich mit ihrem Freund zusammen, doch der will plötzlich für ein Jahr nach Neuseeland. Sie ist am Boden zerstört und hängt in jeder freien Minute vor dem Computer, eigentlich sollte sie Bewerbungen schreiben, aber sie geht lieber in einen Chatroom. Dummerweise gibt es nur einen Familiencomputer, der auch ständig von ihrem Vater überwacht wird und in der Familie gibt es ziemlich viel Stress. Sie flüchtet sich immer mehr in die virtuelle Welt, bis sie endlich merkt, dass etwas nicht mehr mit ihr stimmt.



Meine Meinung:

Mir hat das Buch ganz gut gefallen, auch wenn es nicht das beste ist. Ich konnte mich durch die Ich-Perspektive total gut in die Geschichte hineinversetzen und dachte die ganze Zeit: Anna, was machst du da? Ich fand auch die Tagebucheinträge von Annas Schwester zwischendurch haben gut dazu gepasst. Es war auch spannend, Annas Gespräche in dem Chatroom zu lesen, aber ich fand sie oft zu lang.



Ellen Ohlhauser, 12 Jahre

7 Punkte

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Die Story:

Anna ist total happy: Sie hat endlich die Schule geschafft und kann ihren Sommer mit ihrem Freund Chris genießen! Doch plötzlich geht Chris für ein Jahr nach Neuseeland, ihnen bleiben nur noch ein paar Tage Zeit um miteinander etwas zu unternehmen, aber Anna hat keine Lust. Warum sollte sie jetzt mit ihm noch die restlichen Tage verbringen? Es ist endgültig Schluss!!! Dann überredet Chris sie doch noch für drei Tage zelten zu gehen … Toll, denkt sich Anna. Zelten? Total öde!!! Aber nicht mit Chris. Sie zelteten auf einer schönen großen Lichtung mit einem See, nur ein paar Camper waren da, sonst niemand. Sie machten sich schöne drei Tage, sie badeten im See und genossen ihre gemeinsame Zeit miteinander. Nun war der Tag der Abreise, Chris würde nun für ein Jahr nach Neuseeland gehen und dass ohne Anna.

Anna ist total traurig, sie meldet sich auf einer Chattseite an, um dort ihren Kummer loszuwerden. Dort trifft sie auf viele Leute im gleichen Alter wie sie, die die gleichen Probleme haben. Von Tag zu Tag verschanzt sie sich immer mehr vorm Computer und bekommt eine richtige Sucht davon...

Meine Meinung:

Das Cover ist eigentlich ganz in Ordnung, es ist sogar ein bisschen langweilig. Ein Mädchen, das vorm PC hockt… Irgendetwas fehlt bei dem Cover, vielleicht hätte man einfach nur einen PC-Bildschirm nehmen sollen, auf dem auf irgendeiner Chatseite ausgeloggt draufsteht! Die Inhaltsangabe hinten auf dem Buch finde ich auch nicht so gut, man hätte es in der Ich-Form schreiben sollen. Die Einleitung von dem Buch ist ganz OK. Auch wenn ich mich jetzt ein ,,bisschen“ über das Buch beschwert habe, gebe ich 10 Punkte, weil es einfach klasse geschrieben ist. Nur wegen ihrem Freund hat sie sich so zurück gezogen und hat nur noch gechattet. Bis sie irgendwann kapiert hat, dass es nicht mehr so weitergehen kann.



Celine Benachour, 13 Jahre

10 Punkte

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