Leibbrandt Leibbrand Leibrand Leibrandt Leipprand (in usa:) Lybrand Leibrant (in uk:) Liebbrandt


URSPRUNG DER FAMILIENNAME  ORIGIN OF THE FAMILY NAME



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URSPRUNG DER FAMILIENNAME 
ORIGIN OF THE FAMILY NAME


Deutsch:
Die Genealogie der Familie Leibbrandt

Allgemeines zur Genealogie der Familie
Die genealogische Wiege der Familie Leibbrand ist im Raum Lauffen am Neckar / Kirchheim am Neckar anzunehmen.
Die verschiedene Schreibweise des Namens ist genealogisch ohne Bedeutung. Da in vergangenen Jahrhunderten nur aufgrund der"Aussprache" des Einzelnen von 'Schreibkundigen" die Familiennamen geschrieben worden sind, ist auch die Schreibweise verschieden.

Schreibweise des Familiennamens
Leibbrand - Leibbrandt -Leibrand - Leibrandt - Leipprand - (USA) Lybrand - Leibrant
(früher auch Laibbrant, Layprand, Leiprand, Leiprandt, Leuprandt,
Leutbrand, Leuttprand, Leyprand, Luitbrand, Luitbrand)

AUS :"GOTTSCHALD DEUTSCHE NAMENKUNDE" (DE GRUIJTER). 1982.


MAX GOTTSCHALD / WALTER DE GRUIJTER.

LEIPPRAND, in WÜRTTEMBERG oft Leibbrand.


Beruht auf LIUTBRAND ( [ [ Leute, volk ] ] + [ [ flammendes Schwert ] ]) ;
berühmt durch den Langobardenkonig LEIPPRAND (712 - 744)
und den Chronisten Bishof LEIPPRAND von CREMONA, (~ 920 - 972).
vgl. in VILLINGEN 1439 LÜTBRAND, später LIEPRAND, LEUPRAND, LEIPRAND

LIUTBRAND  : LEIB        |     BRAND(T)


LIUT  /  LJUD  : Leute        /      Volk
BRAND  : Schwert

Nachweis der Familie

8.  Jahrhundert
König Liutprand

Wie Ausgesprochen: Leutprand, gest. 744, König des Lombards (712 - 744). Unter seiner Regierung erreichte das Königreich Lombardei von Italien seinen Höhepunkt. Der erste christliche Langobarden Herrscher, Liutprand bevorzugte stark römisches Gesetz und Anstalten. Seine Gesetzgebung nahm die Verbesserungen von Karl der Größe vorweg, indem sie seine Untertanen vor Ablehnung von Gerechtigkeit durch  speziellen Gesandter schützte, die autorisiert werden, Gerechtigkeit auszuüben und Beschwerden wieder anzuziehen. Er bändigte die Macht der lokalen Herzöge und  Bischöfe,   stellte einen zentralisierten Staat her, und  erreichte die Unterwerfung der Herzogtümer von Spoleto und von Benevento.
Im Norden erweiterte er seine Gebiete auf Kosten von Bayern.
Liutprand starb, nachdem er versucht hatte, Ravenna, das unter Regierung von Byzantium war, in sein Gebiet zu holen. Nach den kurzen Regierung des Liutprands Neffen Hildeprand und des Ratchis, Herzog von Friuli, kam Liutprands Bruder Aistulf hinein (749) und nahm Ravenna in 751.
Württemberg
Der Ursprung des Ortes Hirschhorn (in Württemberg) geht auf den 11. August 773 in einer Urkunde des Klosters Lorsch erwähnten Ortsteil Ersheim zurück.
Damals schenkten ein gewisser Liutfried und ein gewisser Liutbrand dem Kloster ihren Besitz. Die Güter bestanden in Wiesen, Wäldern, Weinbergen und Häusern.

9. Jahrhundert
Diakon Liutbrand

In einer Urkunde vom 11. August 875 verlieh König Ludwig der Deutsche, der Enkel Karls des Großen, seinem Diakon Liutbrand für seine Dienste das Klösterchen Faurndau im Herzogtum Alamannien und die dazu gehörige Wiesen, Wäldern, Weiden, Weinbergen und Wasserläufen, sowie Leibeigene.
In einen am selben Tag ausgestellte weitere Urkunde wurde die Kapelle in Brenz an der Brenz dem Klösterchen Faurndau als Zugehör übereignet.
Die vom König unterschriebene Originalurkunde befindet sich heute mit drei weiteren im weltbekannten Stiftsarchiv in St.Gallen/Schweiz.
In ein auf 11. Februar 888 datiertes Dokument schenkte der König Arnulf, der Sohn Ludwigs, das Klösterchen Faurndau einschließlich der damit verbundenen Kapelle in Brenz dem Diakon Liutbrand.
Mit der Aufnahme Liutbrands in das Kloster St. Gallen ging die einstige Königsabtei Faurndau in den Besitz des mächtigen Kloster St. Gallen über.

10. Jahrhundert
Bischof Liutprand von Cremona (oder Luidprand)

Bischof und Historiker, geb. am Anfang des zehnten Jahrhunderts; gest. nach 970. Luitprand gehörte einer namhaften Langobardische Familie  in Norditalien und an einem frühen Alter ging zum Hof von Pavia, während die Regierung des Königs Hugo von Arles (926 - 945), dessen Bevorzugung er durch seine wundervolle Stimme gewann. Er empfing eine stichhaltige Ausbildung an der Hofschule und wurde ein Kleriker; später war er Diakon der Kathedrale von Pavia. Anfangs  stand Liutprand  in  hohen Bevorzugung von Berenger II von Ivrea und von seiner Ehegemahlin, Willa. Berenger machte ihn Kanzler und in 949 schickte ihn als Botschafter zum Kaiser Constantine VII Porphyrogenitus. Da Liutprands Vater und Stiefvater als Botschafter zum Hauptstadt Byzantium geschickt waren und dort viele Freundschaften gebildet hatten, schien er gut gepaßt für so eine Mission. Er nahm diese Gelegenheit wahr, Griechisch zu erlernen, und machte sich vertraut mit der Geschichte, der Organisation und der Lebensdauer des Reiches Byzantium, wie seine Schreiben prüfen. Kurz nach seiner Rückkehr stritt er mit Berenger und ging dann zum Hof von Otto I von Deutschland. Otto nahm Liutprand erfreulich in seinen Dienst, als nützlichster Agent, wenn er seine Pläne betreffend  Italien durchführte. In 956 traf Liutprand  Bischof Recemund von Elvira (Spanien) am deutschen Hof und wurde von ihm gebeten, eine Geschichte seiner Zeit zu schreiben. In 958 fing er diese Arbeit in Frankfurt an und zwar häufig unterbrochen durch allgemeine Geschäften war er   damit tätig bis 962. Als Otto König von Lombardei (961) wurde machte er Liutprand Bischof von Cremona, als Belohnung für seine Dienstleistungen. Nachdem Otto die Kaiser Krone bei Rom empfangen hatte (2 Februar, 962) wurde Liutprand häufig mit wichtigen Kommissionen z.B. in 963, als er als Botschafter nach Johann XII gesendet wurde am Anfang des Streites zwischen den Papst und den Kaiser, infolge dem ehemaligen Bündnis mit Berengers Sohn Adelbert. Liutprand nahm auch teil am Assemblee von Bischöfen bei Rom, November 6, 963, die Johann XII absetzte. Liutprand beschreibt von seinem Gesichtspunkt diese Fälle von 960 - 964 und ist völlig auf der Seite von dem Kaiser und verurteilt die Römer sehr rauh. Nach dem Tod des antipapst Leo VIII (965),   ging Liutprand wieder nach Rom mit Bischof Otgar von Speyer, um als Gesandter Kaisers, die Wahl eines neuen Papstes zu leiten, auf dem Gelegenheit Johann XIII gewählt wurde. Der Bischof von Cremona nahm sich eine andere Mission zu Constantinople auf Befehl von dem Kaiser am Sommer von 968 auf, um den Kaiser Byzantiums zu bitten, um seine Tochter in der Verbindung zu schenken auf Sohn Ottos, neuerer Otto II.

Im Herbst von 969 trug Liutprand Briefe zu einem Synode bei Mailand, vom Kaiser und vom römischen Synode im Mai dieses Jahres. Die letzten authentischen Informationen, die wir über ihn haben, sind im April, 970; er scheint, in Cremona, April 15, 970 anwesend gewesen zu sein (Hist.-patriæmonumenta, XXI, 6). Ein neueres Bericht der Übertragung der Relics von Str. Himerius (Mon. Germ. Hist.: Index, III, 265) läßt ihn an einer Botschaft teilnehmen zu Constantinople in 971 für die kaiserliche Prinzessin, Theophano, Braut von Otto II und sagt, daß er während der Reise starb. Dieses ist nicht sehr glaubwürdig.

Liutprand schrieb drei historische Arbeiten bei den bereits erwähnten Gelegenheiten:


  1. " Antapodosis sive Res per Europam gestæ", umfassend von 887 bebauen 950 und hauptsächlich beschäftigen italienische Geschichte (ed. Pertz, in "Mon. Germ. Hist.: Script.", III, 264 - 339; P. L., CXXXVI, 787 - 898).

  2. " Historia Ottonis sive Liber de rebus gestis Ottonis imp. an. 960 - 964" (ed. Pertz, op. cit., 340 - 346; P. L., CXXXVI, 897 - 910; Watterich, "Vitæ Roman. Pont.", I, 49-63), ein Bericht der Reise von Otto I nach Italien, die kaiserliche Krönung und die Absetzung des Johanns XII .

  3. "Relatio de legatione Constantinopolitana ad Nicephorum Phocam",   das Bericht seiner Mission in 968 (ed. Peertz, op. cit., 347-363; P. L., loc. cit., 909-938).

Seine Arbeiten wurden von Dümmler, " omnia Oper Liutprandi " bearbeitet (Hannover, 1877).
Schreiben Liutprand sind eine sehr wichtige historische Quelle für das zehnte Jahrhundert; er ist immer ein starker Partisan  und ist häufig unfair zu seinen Gegnern.

WATTENBACH, Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter, I (Berlin, 1904), 474-80;


KOEPKE, De vita et scriptis Liudprandi (Berlin, 1842);
DÄNDLIKER AND MÜLLER, Liudprand von Cremona und seine Quellen in BÜDINGER, Untersuchungen zur mittleren Geschichte, I (Leipzig, 1871);
DÜMMLER in Hist. Zeitschrift, XXVI, 273-81;
KOEHLER, Beiträge zur Textkritik Liudprands von Cremona in Neues Archiv Ges. f. ält. d. Gesch., VIII (1883), 49- 89;
HANTZSCH, Ueber Liudprand von Cremona (Leoben, 1888);
BALZANI, Le cronache italiane del medio evo (Milan, 1884), 112-129;
COLINI BALDESCHI, Liudprandio vescovo di Cremona (Giarre, 1889);
NOVATI, L'infusso del pensiero latino sopra la civiltà italiana del medio evo (Milan, 1899);
POTTHAST, Bibliotheca hist. medii ævi, I, 742-743;
MANN, History of the Popes in the Early Middle Ages, IV (London, 1909).

12. Jahrhundert
Um 1150 macht einer Luitprant eine Schenkung, an dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen.

13. Jahrhundert
LEUBRANTSCHIRCHEN in Niederbayern

Als erster und damit frühester Ortsname von Leberskirchen in Niederbayern, ist LIUTPRANTSCHIRCHEN in althochdeutscher Sprachform zu erschließen. Urkundlich ist diese Namensform des Orts- und Siedlungsnamens im Jahre 1295 als "LEUBRANTSCHIRCHEN" überliefert worden. In der Ortsnamenforschung wird die Gründungszeit der sogenannten Kirchen-Orte zwischen dem 8. und dem 10. Jahrhundert angesetzt. Ob der Ort wirklich bis in diese frühmittelalterliche Zeit zurückreicht, ist nicht sicher. Der Männername LIUTPRANT drückte die besondere Qualität seines Trägers aus, nämlich "der beim Volk Berühmte". Die früheste Ortsnamenform bringt also zum Ausdruck, daß es sich bei der Gründung um eine von König Liutprant gestiftete Kirche oder um ein Gut einer Kirche gehandelt haben muß.
Der Ritter "Eckart von Leubrantschirchen" (Leberskirchen) trat urkundlich erstmals 1295 als bedeutender Gefolgsmann des Bischofs Heinrich von Regensburg auf.

15. Jahrhundert
In VILLINGEN (Württemberg ) gibt es um 1439 einer LÜTBRAND, später auch LIEPRAND, LEUPRAND, LEIPRAND.

16. Jahrhundert
Um 1542 ist in Kirchheim am Neckar ein  Wolf Leutbrand und in Lauffen am Neckar ein  Jerg Leyprand im Güterbuch eingetragen. Beide sind damit die ersten urkundlich nachgewiesenen Namensträger Leibbrand.
Von hier ab lassen sich die einzelnen Nachkommen bis heute verfolgen.
Der Beruf des "Zieglers" ist bei Jerg Leyprand aus Lauffen am Neckar erstmals  nachgewiesen.

Die Nachkommen dieser Familien sind dann - den Ziegler Beruf ausübend -wohl aufgrund des Berufes, zu Beginn des 17. Jahrhunderts von Kirchheim am Neckar  wie auch von Lauffen am Neckar weggezogen.


Nachkommen dieser Familien sind dann in folgenden Orten nachzuweisen:

    Leonberg um 1600


    Weissach um 1600
    Bönnigheim um 1600
    Schwaigern um 1610
    Kleiningersheim um 1605 und
    Ilsfeld um 1640

In Kirchheim am Neckar, als auch in Lauffen am Neckar sind nachher  bis heute - keine Namensträger mehr nachzuweisen.



18. und 19. Jahrhundert
Entsprechend dieser im begrenzten Raum stattgefundenen Veränderungen, bis auf die Leonberger Linie, sind die "Standorte" der Familien bis um das Jahr 1900 beibehalten worden.
Veränderungen ergaben sich in diesem Zeitraum lediglich durch Auswanderungen nach Amerika und Rußland.

20. Jahrhundert
Wesentliche Standort/Wohnsitzveränderungen innerhalb der Familien ergaben sich nach den Jahren 1918 und 1945 die in der Ursache der Flexibilität des Einzelnen bezüglich seines Arbeits-Wohnplatzes zu suchen ist.
In Württemberg ist der Name bis heute namentlich in Leonberg, Weissach, Kleiningersheim und Schwaigern beheimatet und erst seit neuerer Zeit auch in Stuttgart.  

Leibbrandt Genealogie
von Dr. Georg Leibbrandt, 1899 - 1982 a. D.
Die Schreibung des Namens schwankt. Die altere Form - Liutprand, Luitprand, Leutprand, Leuttbrand, Leyprand, Leyprant, Leiprand, Leipprant - wich im 17. Jahrhundert. der Schreibung Leibbrand, Leibbrandt und  (in USA) Lybrand, Lybrant und der Steinheimer Ast der Bönnigheimer Leibbrand hat die alte Schreibung in der Form Leipprand beibehalten.

Der Familienname geht auf den althochdeutschen Personennamen Luitprant zurück (Luit = Mann, prant = Schwert) dessen Wortsinn ist: der vor allem Volk Glänzende.


Bekanntlich ist der Langobardenkönig Liutprand (712-744).
und der Chronisten Bishof Liutprand von Cremona, (~ 920 - 972).
In Württemberg begegnet man am Ende des 9. Jahrhunderts. einem Diakonus dieses Namens Liutprand, dem König Ludwig eine Kapelle zu Brenz überließ,
und um 1150 einem Luitprant, der dem Kloster Allerheiligen in Schaffhausen eine Schenkung machte.

Der Name dürfte auch sonst nicht ganz selten gewesen sein. Immerhin begegnet er als Familienname nur im schwäbischen Gebiet und hat sich erst in neuerer Zeit von da im deutschen Sprachgebiet und im Ausland verbreitet. In Württemberg ist er bis heute namentlich in Leonberg, Weissach, Kleiningersheim und Schwaigern beheimatet und erst seit neuerer Zeit auch in Stuttgart.


Die Nachkommen der aus Württemberg in viele Länder ausgewanderten Leibbrand (Nordamerika, Südafrika, Ukraine, Schweiz, Holland, Polen) haben der alten Heimat meist ihre Anhänglichkeit bewahrt und vielfach noch in jüngster Zeit Verbindung mit ihr gesucht. Der Verbreitung im Ausland, besonders in der Ukraine und USA, wird in den folgenden Geschlechtsregistern besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Soweit die Stammtafel zurückzuverfolgen ist (16. Jahrhundert), waren die Vorfahren bis zur Auswanderung meistens Ziegler und haben in der 2. oder 3. Generation ihren Wohnsitz gewechselt, um dann meist wieder als Ziegler neu zu beginnen und eine neue Ziegelei zu errichten, wie auch später auf dem Gebiet der Landwirtschaft im Süden Rußlands und anschließend in Amerika diese Pioniertätigkeit sich verfolgen läßt.  


 

English:


The genealogy of the Leibbrandt family

About the genealogy of the Leibbrandt family
The genealogical origin of the Leibbrand family is the environment of Lauffen am Neckar and Kirchheim am Neckar, in Württemberg in Germany.
The different manners of writing of the name has no genealogical meaning.
As in the past centuries the family name was written only on the basis of pronunciation by someone that could write, different manners of writings appeared.

Manner of writing of the family name
Leibbrand - Leibbrandt -Leibrand - Leibrandt - Leipprand -(in USA:) Lybrand - Leibrant
( Formerly also Laibbrant, Layprand, Leiprand, Leiprandt, Leuprandt,
Leutbrand, Leuttprand, Leyprand, Luitbrand, Luitbrand)

FROM :"GOTTSCHALD DEUTSCHE NAMENKUNDE" (DE GRUIJTER). 1982.


MAX GOTTSCHALD / WALTER DE GRUIJTER.

LEIPPRAND, in WÜRTTEMBERG frequently Leibbrand.


is based on   LIUTBRAND  ( [ Man, people ] + [ burning Sword ] ) ;
famous by the Lombard king LEIPPRAND (712 - 744)
and the chronicler Bishop LEIPPRAND of CREMONA, (~ 920 - 972).
The name appeared also. in VILLINGEN 1439 LÜTBRAND,
later LIEPRAND, LEUPRAND, LEIPRAND

LIUTBRAND  : LEIB        |     BRAND(T)


LIUT  /  LJUD  : Man        /      People
BRAND  : Sword

Occurrence  of the family name

8-th century
King Liutprand
Pronounced As: lootprand , died. 744, king of the Lombards (712 - 744). Under his rule the Lombard kingdom of Italy reached its zenith. The first Christian Lombard ruler, Liutprand strongly favored Roman law and institutions. His legislation anticipated the reforms of Charlemagne by protecting his subjects from denial of justice through special envoys authorized to administer justice and redress grievances. He curbed the powers of the local dukes and bishops, thus creating a centralized state, and he obtained the submission of the duchies of Spoleto and Benevento.
In the north, he expanded his dominions at the expense of Bavaria.
Liutprand died after attempting to bring Ravenna, which was under Byzantine rule, into his domain. After the brief reigns of Liutprand's nephew Hildeprand and of Ratchis, duke of Friuli, Liutprand's brother Aistulf acceded (749) and took Ravenna in 751.
Württemberg
The territory where now Hirschhorn (in Württemberg) is, was on 11. August 773 given by two men with the names Liutfried and Liutbrand to the Monastery Lorsch.

9-th century
Deacon Liutprand

In a certificate dated 11.th August 875 king Ludwig der Deutsche, the nephew of Charlemagne, lended his Deacon Liutbrand for his services in the duchy Alamannie the small monastery Faurndau and the belonging meadows, woods, vineyards and watercourses and also the serfs.
In a next certificate, drawn up on the same day, the chapel in Brenz was handed over to the small monastery Faurndau as possession.
In a certificate dated 11.th Februar 888 king Arnulf, the son of Ludwig, donated the small monastery Faurndau and the joined chapel in Brenz to the Deacon Liutprand.
When Liutprand entered the monastery St. Gallen the formerly royal abby Faurndau became the possession of the mighty monastery St. Gallen.

10-th century
Bishop Liutprand of Cremona  (Or Luidprand).
Bishop and historian, born at the beginning of the tenth century; d. after 970. Luitprand belonged to a distinguished Lombard family in Northern Italy and at an early age went to the Court of Pavia, during the reign of King Hugo of Arles (926 - 945), whose favour he won by his wonderful voice. He received a sound education at the court school, and became a cleric; later he was deacon of the cathedral of Pavia. At first Liutprand stood in high favour with Berenger II of Ivrea and his consort, Willa. Berenger made him chancellor, and in 949 sent him as ambassador to the Emperor Constantine VII Porphyrogenitus. As both Liutprand's father and stepfather had been sent as ambassadors to the Byzantine capital, and had formed many friendships there, he seemed well fitted for a mission of that kind. He took this opportunity to learn Greek, and made himself familiar with the history, organization, and life of the Byzantine Empire as his writings prove. Shortly after his return he quarreled with Berenger, and then went to the Court of Otto I of Germany. Otto joyfully took Liutprand into his service, as a most useful agent in carrying out his plans regarding Italy. In 956 Liutprand met Bishop Recemund of Elvira (Spain) at the German Court, and was asked by him to write a history of his time. In 958 he began this work at Frankfort, and though often interrupted by public business was occupied with it until 962. When Otto became King of Lombardy (961) he made Liutprand Bishop of Cremona, as a reward for his services. After Otto had received the imperial crown at Rome (2 February, 962) Liutprand was often entrusted with important commissions, e. g., in 963 when he was sent as ambassador to John XII at the beginning of the quarrel between the pope and the emperor, owing to the former's alliance with Berenger's son Adelbert. Liutprand also took part in the assembly of bishops at Rome, 6 November, 963, which deposed John XII. Liutprand describes from his point of view these events of 960 - 964, and sides entirely with the emperor, condemning the Romans very harshly. After the death of the antipope, Leo VIII (965), Liutprand again went to Rome with Bishop Otgar of Speyer, as the emperor's envoy, to conduct the election of a new pope, on which occasion John XIII was chosen. The Bishop of Cremona undertook another mission to Constantinople by order of the emperor in the summer of 968 to ask the Byzantine Emperor to bestow his daughter in marriage on Otto's son, later Otto II.

In the autumn of 969 Liutprand carried letters to a synod at Milan, from the emperor and the Roman synod in May of that year. The last authentic information we have about him is in April, 970; he appears to have been present in Cremona, 15 April, 970 (Hist. patriæ monumenta, XXI, 36). A later account of the transfer of the relics of St. Himerius (Mon. Germ. Hist.: Script., III, 265) makes him take part in an embassy to Constantinople in 971 for the imperial princess, Theophano, bride of Otto II, and says that he died during the journey. This is not very credible.

Liutprand wrote three historical works on the occasions already mentioned:


  1. "Antapodosis sive Res per Europam gestæ", embracing from 887 till 950, dealing chiefly with Italian history (ed. Pertz, in "Mon. Germ. Hist.: Script.", III, 264 - 339; P. L., CXXXVI, 787 - 898).

  2. "Historia Ottonis sive Liber de rebus gestis Ottonis imp. an. 960-964" (ed. Pertz, op. cit., 340 - 346; P. L., CXXXVI, 897-910; Watterich, "Vitæ Roman. Pont.", I, 49-63), an account of the journey of Otto I to Italy, the imperial coronation, and the deposition of John XII.

  3. "Relatio de legatione Constantinopolitana ad Nicephorum Phocam", the account of his mission in 968 (ed. Peertz, op. cit., 347-363; P. L., loc. cit., 909-938).

His works were edited by Dümmler, "Liutprandi opera omnia" (Hanover, 1877).
Liutprand's writings are a very important historical source for the tenth century; he is ever a strong partisan and is frequently unfair towards his adversaries.

WATTENBACH, Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter, I (Berlin, 1904), 474-80;


KOEPKE, De vita et scriptis Liudprandi (Berlin, 1842);
DÄNDLIKER AND MÜLLER, Liudprand von Cremona und seine Quellen in BÜDINGER, Untersuchungen zur mittleren Geschichte, I (Leipzig, 1871);
DÜMMLER in Hist. Zeitschrift, XXVI, 273-81;
KOEHLER, Beiträge zur Textkritik Liudprands von Cremona in Neues Archiv Ges. f. ält. d. Gesch., VIII (1883), 49- 89;
HANTZSCH, Ueber Liudprand von Cremona (Leoben, 1888);
BALZANI, Le cronache italiane del medio evo (Milan, 1884), 112-129;
COLINI BALDESCHI, Liudprandio vescovo di Cremona (Giarre, 1889);
NOVATI, L'infusso del pensiero latino sopra la civiltà italiana del medio evo (Milan, 1899);
POTTHAST, Bibliotheca hist. medii ævi, I, 742-743;
MANN, History of the Popes in the Early Middle Ages, IV (London, 1909).

J.P. KIRSCH


Transcribed by WGKofron
With thanks to Fr. John Hilkert, Akron, Ohio

12-th century
About (year) 1150 a Luitprant in Württemberg gave a donation to the "Allerheiligen" Monastery in Schaffhausen.

13-th century
LEUBRANTSCHIRCHEN in the south of Bayern

LIUTPRANTSCHIRCHEN is the first old name of the place Leberskirchen in the south of Bayern. In a certificate dated the year 1295, "LEUBRANTSCHIRCHEN" is mentionned as name for this place. In the research on names of places is supposed that the socalled church-places were fouded between the 8-th and the 9-the century. It is not certain if the place is really founded in the early Middle Ages. The name LIUTPRANT dates back to the Old High German given name Luitprant (Luit = man; prant = sword) which literally means: 'He who excels above all others.'
The spelling of the name indicates also that the place was concerned with a church or the property of a church that was founded by the king Liutprant.
The knight "Eckart von Leubrantschirchen" (Leberskirchen) was mentionned in a certificate dated the year 1295 the first time as an important follower of the Bishop Heinrich von Regensburg.

15-th century
In VILLINGEN (Württemberg ) about 1439 the name LÜTBRAND was found, later also LIEPRAND, LEUPRAND and LEIPRAND.

16-th century
About 1542 in Kirchheim am Neckar a Wolf Leutbrand and in Lauffen am Neckar a Jerg Leyprand  were registered. Both are the first ones with the family name Leibbrand whose names were recorded. From here the individual descendants can be traced.
The profession of brickmaker was found the first time at Jerg Leyprand in Lauffen am Neckar.

In the begin of the 17-th century, the descendants of these families moved away from Kirchheim am Neckar and from Lauffen am Neckar practising the profession of brickmaker.


Descendants of these families name can then be found in de following places:

Leonberg about 1600


Weissach about 1600
Bönnigheim about 1600
Schwaigern about 1610
Kleiningersheim about 1605 and
Ilsfeld about 1640

In Kirchheim am Neckar, and also in Lauffen am Neckar no Leibbrandt‘s can be found.



18-th.and 19-th century
Except some changes in this small area are the places of residence of the Leonberg Leibbrand line preserved till about the year 1900.
Changes of the places of residence in this period only occurred by emigrating to South Africa, the Netherlands (Amsterdam), America and Russia.

20-th. century
Essential changes in the place of residence of the Leibbrand(t)‘s followed after the years 1918 and 1945 due to the flexibility of the individuals to select their locations to work and to live.

Leibbrandt genealogy
By Dr. Georg Leibbrandt, Ministerialdirektor a. D. 1899 - 1982
The manner of writing of the name  changes. The parent forms - Liutprand, Luitprand, Leutprand, Leuttbrand, Leyprant,Leyprand, Leyprant, Leiprand, Leipprant, are in the 17e century replaced by  the manner of writing Leibbrand, Leibbrandt and (in USA) Lybrand, Leibrant. The Steinheim branch of the Leibbrand's in Bönningheim kept the old manner of writing Leipprand.

The family name dates back to the Old High German given name Luitprant (Luit = man; prant =  sword) which literally means: 'He who excels above all others.'


It is the  name of the Lombard King Liutprand (712 - 744).
and the chronicler Bishop Liutprand of CREMONA, (~ 920 - 972).
At the end of the ninth century there happened to be a deacon in Württemberg by the name Liutprand to whom was given a chapel at Brenz by King Ludwig.
About (year) 1150 a Luitprant in Württemberg gave a donation to the Monastery "Allerheiligen" in Schaffhausen.

The name, in general probably was quite common.  However, as a family name it had its origins in the region of Swabia and from there spread in recent times to the German language areas (of Europe), as well as abroad.


The family name is up to the present time prevalent in Württemberg, in particular in  Leonberg, Weissach, Kleiningersheim and Schwaigern and more recently also in Stuttgart.
The descendants of the Leibbrand's from Württemburg, who have emigrated to many countries (North America, South Africa, Ukraine, Switzerland, Holland and Poland), have for the most part maintained fond attachments to their old homeland.

The spread in foreign countries, in particular in Ukraine and the USA, will get special attention in the following family tables.


So far the family tree can be followed back (16-th century), were the ancestors mostly brickmakers and changed their place of residence in the 2nd or 3rd generation, to restart as brickmaker and to establish a new brickwork’s, like later with farming in the south of Russia and subsequently in America this pioneer activity is continued.

Part of an article by Dr. Georg Leibbrandt in the September 1981 issue of Heritage Review Vol. 11, No. 3, a publication of the "Germans from Russian Heritage Society", Box 1671, Bismarck, North Dakota, 53502 USA.


"The German-Russian Branch of the Lauffen-Markgröniger Leibbrandts"
 
 

Nederlands:


De Genealogie van de Familie Leibbrandt

Over de genealogie van de Familie
De genealogie van de Familie Leibbrand begint in de omgeving van Lauffen am Neckar / Kirchheim am Neckar in Württemberg.
De verschillende spellingsvormen van de naam hebben geen betekenis in de genealogie. De spellingsvormen verschillen omdat in vorige eeuwen de familienaam geschreven werd op grond van de uitspraak van iemand die kon schrijven.

Spellingsvormen van de Familienaam
Leibbrand - Leibbrandt -Leibrand - Leibrandt - Leipprand - (USA) Lybrand - Leibrant
(vroeger ook Laibbrant, Layprand, Leiprand, Leiprandt, Leuprandt,
Leutbrand, Leuttprand, Leyprand, Luitbrand, Luitbrand)

UIT :"GOTTSCHALD DEUTSCHE NAMENKUNDE" (DE GRUIJTER). 1982.


MAX GOTTSCHALD / WALTER DE GRUIJTER.

LEIPPRAND, in WÜRTTEMBERG vaak Leibbrand.


Berust op LIUTBRAND ( [ [ Leute, volk ] ] + [ [ flammendes Schwert ] ] ) ;
beroemd door de koning van Lombardije LEIPPRAND (712 - 744)
en de geschiedenis schrijver Bisschop LEIPPRAND van CREMONA, (~ 920 - 972).
bijvoorbeeld in VILLINGEN in 1439 LÜTBRAND, later LIEPRAND, LEUPRAND, LEIPRAND

LIUTBRAND : LEIB | BRAND(T)


LIUT / LJUD : Leute / Volk
BRAND : Schwert / Zwaard

Geschiedenis van de Familie

8-de eeuw
Koning Liutprand
Uitgesproken als: Leutprand, gest. 744, koning van Lombardije (712 - 744). Tijdens zijn regering bereikte het koninkrijk Lombardije zijn top. De eerste christelijke regeerder van Lombardije, Liutprand had een sterke voorkeur voor Romeinse wetten en organisatievormen. Zijn wetgeving ging vooraf aan de hervormingen van Karel de Grote, door zijn onderdanen te beschermen tegen onrecht en willekeur door magistraten die bevoegd waren rechtspraak uit te voeren. Hij beperkte de macht van de lokale hertogen en bischopppen, en vestigde een gecentraliseerde staat, en hij onderwierp de hertogdommen Spoleto en Benevento.
In het noorden voegde hij delen van Beieren aan zijn gebied toe.
Liutprand stierf nadat hij geprobeerd had om Ravenna, wat deel uit maakte van het Byzantijnse rijk, aan zijn gebied toe te voegen. Na de korte regering van Liutprand's neef, Hildeprand en van Ratchis, hertog van Friuli, volgde de broer van Liutprand Aistulf (749) die Ravenna in 751 in nam.
Württemberg
Het gebied waar nu Hirschhorn (in Württemberg) ligt, werd op 11. augustus 773 door twee mannen met de namen Liutfried en Liutbrand aan het Klooster Lorsch gegeven.

9-de eeuw
Diaken Liutbrand

In een oorkonde van 11. augustus 875 leende Koning Ludwig der Deutsche, de neef van Karel de Grote, zijn Diaken Liutbrand voor zijn diensten het Kloostertje Faurndau in het Hertogdom Alamannie en de daarbij behorende weiden, bossen, wijngaarden en waterlopen, en ook de lijfeigenen.
In een op de zelfde dag opgestelde volgende oorkonde werd de kapel in Brenz aan de Brenz aan het Kloostertje Faurndau als bezit overgedragen.
In een op 11. februari 888 gedateed dokument schonk Konimg Arnulf, de zoon van Ludwig, het Kloostertje Faurndau en de daaraan verbonden Kapel in Brenz aan de Diaken Liutbrand.
Toen Liutbrand in het klooster St. Gallen intrad werd de eertijdse Konigsabdei Faurndau het bezit van het machtige klooster St. Gallen.

10-de eeuw
Bisschop Liutprand (of Luidprand) van Cremona.
Bisschop en historicus, geboren in het begin van de tiende eeuw; gestorven na 970.
Luitprand behoorde tot een vooraanstaande familie in Lombardije in Noord Italie en ging op vroege leeftijd naar het hof van Pavia, tijdens de regering van Koning Hugo van Arles (926 - 945), van wie hij bescherming kreeg om zijn prachtige stem. Hij kreeg een goede opleiding op de school van het hof, en werd een geestelijke; later werd hij diaken van de kathedraal van Pavia. Eerst stond Liutprand hoog in de gunst bij Berenger II van Ivrea en zijn echtgenote, Willa. Berenger maakte hem kanselier, en zond hem in 949 als ambassadeur naar keizer Constantijn VII Porphyrogenitus. Omdat zowel de vader als de stiefvader van Liutprand als ambassadeurs naar de hoofdstad van Byzantium waren gezonden, en daar veel vriendschappen hadden gesloten, leek hij zeer geschikt voor een dergelijke missie. Hij maakte van de gelegenheid gebruik om Grieks te leren, en bestudeerde de geschiedenis, organisatie, en levensstijl van het Byzantijnse keizerrijk, zoals zijn geschriften bewijzen. Kort na zijn terugkeer maakte hij ruzie met Berenger, en ging naar het hof van Otto I van Duitsland. Otto nam Liutprand verheugd in dienst, als een zeer bruikbare agent om zijn plannen met betrekking tot Italie uit te voeren. In 956 ontmoette Liutprand de Bischop Recemund van Elvira (Spanje) bij het Duitse hof, en er werd hem gevraagd om de geschiedenis van zijn tijd te beschrijven. In 958 begon hij met dit werk in Frankfurt, en howel hij vaak onderbroken werd door algemene zaken was hij er mee bezig tot 962. Toen Otto Koning werd van Lombardije (961) maakte hij Liutprand de Bisschop van Cremona, als een beloning voor zijn diensten.
Nadat Otto de keizerlijke kroon had gekregen in Rome (2 Februari, 962) werden aan Liutprand vaak vertrouwelijke missies toevertrouwd , bijvoorbeeld in 963 toen hij als ambassadeur naar Johnannes XII werd gezonden bij het begin van de ruzie tussen de paus en de keizer, door de alliantie tussen de paus en Berenger's zoon Adelbert. Liutprand nam ook deel aan de vergadering van bisschoppen in Rome, op 6 November, 963, die Johannes XII afzette. Liutprand beschrijft deze gebeurtenissen vanuit zijn gezichtspunt van 960 - 964, en kiest helemaal de kant van de keizer, en veroordeeld de Romeinen volledig. Na de dood van de antipaus, Leo VIII (965), ging Liutprand weer naar Rome with Bisschop Otgar van Speyer, als afgezant van de keizer, om de verkiezing van een nieuwe paus te leiden, waar Johannes XIII werd gekozen. De Bisschop van Cremona ondernam in de zomer van 968 ook een andere missie naar Constantinopel in opdracht van de keizer om de Byzantijnse Keizer te vragen zijn dochter uit te huwlijken aan Otto's zoon, de latere Otto II.

In de herfst van 969 bracht Liutprand brieven van de keizer naar een synode in Milan, en naar de Romeinse synode in Mei van dat jaar. De laaste authentieke information die we over hem hebben is in April, 970; hij schijnt aanwezig te zijn geweest in Cremona, op 15 April, 970 (Hist. patriæ monumenta, XXI, 36). Een later relaas over het overbrengen van de overblijfselen van de heilige St. Himerius (Mon. Germ. Hist.: Script., III, 265) zegt dat hij deel nam aan een missie naar Constantinopel in 971 voor de keizerlijke princes Theophano, bruid van Otto II, en zegt dat hij stierf tijdens de reis. Dit is niet erg geloofwaardig.

Liutprand schreef drie historische werken bij de reeds genoemde gelegenheden:


  1. "Antapodosis sive Res per Europam gestæ", omvattend de periode van 887 tot 950, hoofdzakelijk over de Italiaanse geschiedenis (ed. Pertz, in "Mon. Germ. Hist.: Script.", III, 264 - 339; P. L., CXXXVI, 787 - 898).

  2. "Historia Ottonis sive Liber de rebus gestis Ottonis imp. an. 960-964" (ed. Pertz, op. cit., 340 - 346; P. L., CXXXVI, 897-910; Watterich, "Vitæ Roman. Pont.", I, 49-63), een verslag van de reis van Otto I naar Italy, de kroning tot keizer, en de afzetting van Johannes XII.

  3. "Relatio de legatione Constantinopolitana ad Nicephorum Phocam", het verslag van zijn missie in 968 (ed. Peertz, op. cit., 347-363; P. L., loc. cit., 909-938).

Zijn werk werd uitgegeven door Dümmler, "Liutprandi opera omnia" (Hanover, 1877).
Liutprand's geschriften zijn een erg belangrijke historische bron voor de tiende eeuw; hij is altijd erg vaderlandslievend en vaak unfair ten opzichte van zijn tegenstanders.

WATTENBACH, Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter, I (Berlin, 1904), 474-80;


KOEPKE, De vita et scriptis Liudprandi (Berlin, 1842);
DÄNDLIKER AND MÜLLER, Liudprand von Cremona und seine Quellen in BÜDINGER, Untersuchungen zur mittleren Geschichte, I (Leipzig, 1871);
DÜMMLER in Hist. Zeitschrift, XXVI, 273-81;
KOEHLER, Beiträge zur Textkritik Liudprands von Cremona in Neues Archiv Ges. f. ält. d. Gesch., VIII (1883), 49- 89;
HANTZSCH, Ueber Liudprand von Cremona (Leoben, 1888);
BALZANI, Le cronache italiane del medio evo (Milan, 1884), 112-129;
COLINI BALDESCHI, Liudprandio vescovo di Cremona (Giarre, 1889);
NOVATI, L'infusso del pensiero latino sopra la civiltà italiana del medio evo (Milan, 1899);
POTTHAST, Bibliotheca hist. medii ævi, I, 742-743;
MANN, History of the Popes in the Early Middle Ages, IV (London, 1909).

J.P. KIRSCH


Met dank aan Fr. John Hilkert, Akron, Ohio

12-de eeuw
Omstreeks het jaar 1150 wordt er in Württemberg een Luitprant genoemd die het "Klooster der allerheiligen" in Schaffhausen een schenking deed.

13-de eeuw
LEUBRANTSCHIRCHEN in zuid Beieren

LIUTPRANTSCHIRCHEN is de eerste oud hoogduitse naam van de plaats Leberskirchen in zuid Beieren. In een oorkonde uit het jaar 1295 wordt "LEUBRANTSCHIRCHEN" als naam voor deze plaats vermeld. In het onderzoek naar plaatsnamen wordt aangenomen dat de zogenaamde kerk-plaatsen tussen de 8-ste en de 9-de eeuw gesticht zijn. Of de plaats werkelijk uit de vroege middeleeuwen stamt is niet zeker. De mannennaam LIUTPRANT gaf de byzondere kwaliteiten van de drager van de naam aan, namelijk "de bij het volk beroemde".
De eerste vorm van de naam van de plaats geeft ook aan dat het ging om een kerk of het bezit van een kerk die door koning Liutprant gesticht is.
De ridder "Eckart von Leubrantschirchen" (Leberskirchen) werd in een oorkonde uit het jaar 1295 voor het eerst genoemd als belangrijke volgeling van de Bischop Heinrich von Regensburg.

15-de eeuw
In VILLINGEN (Württemberg ) komt in 1439 de naam LÜTBRAND voor, later ook LIEPRAND, LEUPRAND en LEIPRAND.

16-de eeuw
Omstreeks 1542 werd in Kirchheim am Neckar een Wolf Leutbrand en in Lauffen am Neckar een Jerg Leyprand geregistreerd. Beide zijn daarmee de eerste schriftelijke aanwijsbare dragers van de naam Leibbrand.
Vanaf hier zijn de afzonderlijk nakomelingen tot vandaag te volgen.
Het beroep van "Steenbakker" is bij Jerg Leyprand uit Lauffen am Neckar de eerste keer gevonden.

De Nakomelingen van deze familie zijn dan - als steenbakkers - als gevolg van hun beroep, vanaf het begin van de 17. eeuw uit Kirchheim am Neckar en ook uit Lauffen am Neckar weggetrokken.


Nakomelingen van deze familie zijn dan in de volgende plaatsen te vinden:

Leonberg omstreeks 1600


Weissach omstreeks 1600
Bönnigheim omstreeks 1600
Schwaigern omstreeks 1610
Kleiningersheim omstreeks 1605 en
Ilsfeld omstreeks 1640

De naam Leibbrand(t) komt daarna in Kirchheim am Neckar en in Lauffen am Neckar niet meer voor.



18-de en 19-de eeuw
Behalve enkele kleine veranderingen bleef de woonplaats van de Leonberg Leibbrand lijn onveranderd tot 1900.
Veranderingen van woonplaats gebeurde in deze periode door emigratie naar Zuid Afrika, Nederland (Amsterdam), Amerika en Rusland.

20-de eeuw
Na de jaren 1918 en 1945 verhuisden veel Leibbrand(t)'s door de vrijheid die men had om de plaats te kiezen waar men werkt en woont.
In Württemberg is de naam tot nu vooral Leonberg, Weissach, Kleiningersheim und Schwaigern te vinden en sinds de laatste tijd ook in Stuttgart.
De genealogie van de familie Leibbrandt
Door Dr. Georg Leibbrandt, Ministerialdirektor a. D. 1899 - 1982

De schrijfwijze van de naam wisselt. De oudere vormen - Liutprand, Luitprand, Leutprand, Leuttbrand, Leyprant,Leyprand, Leyprant, Leiprand, Leipprant, zijn in de 17e eeuw vervangen door de schrijfwijze Leibbrand, Leibbrandt en  (in USA) Lybrand, Leibrant.


De Steinheimer tak van de Leibbranden in Bönningheim heeft de oude schrijfwijze in de vorm Leipprand gehouden.

De familienaam gaat terug naar de oud - hoogduitse persoonsnaam Luitprant.


Luit = Mann (krijgsman, vazal) prant = schwert (zwaard )
deze woordzin betekend: "Hij die voor alle volkeren schittert".
Het is de naam van de Longobardische koning Liutprand (712 - 744).
Bekend is ook de geschiedenisschrijver, de bisschop Luitprand van Cremona, (ca 920 - 972).
In Württemberg wordt aan het eind van de 9e eeuw een diaken met de naam Liutprand genoemd aan wie koning Ludwig een kapel in Brenz gaf.
Omstreeks het jaar 1150 wordt er in Württemberg een Luitprant genoemd die het "Klooster der allerheiligen" in Schaffhausen een schenking deed.

De naam is niet echt zeldzaam geweest, maar kwam alleen voor in het Schwabische gebied en heeft zich in latere tijd pas verder verspreid.


In Württemberg komt de naam tot op heden voor in Leonberg, Weissach, Schwaigern, Kleiningersheim en meer recent ook in Stuttgart.
De nakomelingen die uit Württemberg naar vele landen zijn uitgewaaierd (Oekraine, Noord Amerika, Polen, Zuid Afrika, Nederland, Zwitserland) hebben vaak tot in deze tijd contact gehouden met het oude vaderland.

Tot zover de stamboom terug te volgen is (16e eeuw) waren de voorvaderen, tot aan de emigratietrek toe, meestal werkzaam als steenbakkers die om de 2 of 3 generaties van woonplaats verhuisden om elders een nieuwe steenbakkerij te beginnen.


Ook later in de pionierstijden van zuid Rusland en Noord Amerika is deze gewoonte terug te vinden.






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