Maarja-Dorf Brücke zwichen die Menchen Jaan Kallas Was fehlt den Menschen?



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tarix17.01.2019
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Maarja-Dorf Brücke zwichen die Menchen Jaan Kallas


Was fehlt den Menschen?

  • Geld

  • ein schönes neues Heim

  • gute Bildung und Kenntnisse

  • Anerkennung

  • Gesundheit

  • das Sehvermögen, das Gehör

  • eine Hand, ein Fuβ

  • ein wenigstens durchschnittlicher Intellekt



Jedes Problem kann man lösen, wenn man sich ein positives Ziel setzt und anfängt, es in die Tat umzusetzen.

  • Jedes Problem kann man lösen, wenn man sich ein positives Ziel setzt und anfängt, es in die Tat umzusetzen.

  • Die Mission des Maarja-Dorfes besteht darin, geistig behinderten Jugendlichen das Recht und eine Chance auf ein sinnvolles Leben zu gewährleisten.



Unsere Vision ist es, bis zum Jahr 2007 das Maarja-Dorf in Taevskoda fertig zu stellen, in dem solche Menschen bestmöglich leben und arbeiten können, anstatt weiterhin ein Leben in Isolation zu fristen.

  • Unsere Vision ist es, bis zum Jahr 2007 das Maarja-Dorf in Taevskoda fertig zu stellen, in dem solche Menschen bestmöglich leben und arbeiten können, anstatt weiterhin ein Leben in Isolation zu fristen.



Wir gehen bei unserer Tätigkeit von folgenden Grundwerten aus:

  • ENGAGEMENT- wir bringen auf jeden Fall das einmal Begonnene zum Abschluss. Wir übernehmen die Verantwortung für die Geschicke eines jeden Dorfbewohners, bis sich sein Lebenskreis schließt.

  • TOLERANZ - wir berücksichtigen alle Vorschläge und guten Ideen, von denen die Dorfbewohner profitieren können.

  • OFFENHEIT - wir informieren die Öffentlichkeit über unsere Tätigkeit und weitere Vorhaben. Und zwar immer. Wir beziehen in die Gründung des Dorfes viele Menschen mit ein.

  • GLAUBWÜRDIGKEIT – wir sind zuverlässige Partner für die Dorfbewohner, unsere Partner und die ganze Gesellschaft.



Die bisherige Entwicklung

  • 1994 wurde die Maarja Schule eröffnet. Frau Anne Daniel und Frau Helle Känd setzen ihre Vision in die Tat um.



1997 “entdecken” die beide den Bauernhof Haavasaare in der Gemeinde Taevaskoda. Es wird die Entscheidung getroffen das Dorf „Maarja Küla“ zu gründen.

  • 1997 “entdecken” die beide den Bauernhof Haavasaare in der Gemeinde Taevaskoda. Es wird die Entscheidung getroffen das Dorf „Maarja Küla“ zu gründen.

  • 1998 wird das Gehöft von den Eltern betroffener Kinder erworben.



1999 beginnt die mitreiβende Zeit der “Aufbauarbeit mit den Händen”, die bis heute andauert. Zum ersten Mal wird das alljährliche Sommerlager abgehalten.

  • 1999 beginnt die mitreiβende Zeit der “Aufbauarbeit mit den Händen”, die bis heute andauert. Zum ersten Mal wird das alljährliche Sommerlager abgehalten.



2001 wird von 31 Privatpersonen und vom Rotary Club Toome die Stiftung „Maarja Küla“ (Maarja-Dorf) gegründet. Vom Rotary Club Uppsala Carolina kommt die erste Spende in Höhe von 187 324,- EEK.

  • 2001 wird von 31 Privatpersonen und vom Rotary Club Toome die Stiftung „Maarja Küla“ (Maarja-Dorf) gegründet. Vom Rotary Club Uppsala Carolina kommt die erste Spende in Höhe von 187 324,- EEK.

  • Die erste finanzielle Unterstützung aus Estland in Höhe von 20 000,- EEK wird von der Nordea Bank gewährt.



2002 bekommt das Dorf einen Vorsteher - Herrn Mart Vähter.

  • 2002 bekommt das Dorf einen Vorsteher - Herrn Mart Vähter.

  • Weitere Personen aus Estland, Finnland, Schweden, Norwegen, Deutschland und den USA unterstützen das Projekt.

  • Es beginnt eine seriöse und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium.

  • Am 17. November findet im Theater “Vanemuine” das Konzert “Schauspieler singen für Maarja Küla” statt.

  • Mehrere Weihnachtsspenden treffen ein.



2003 nimmt das Dorf seine Tätigkeit auf.

  • 2003 nimmt das Dorf seine Tätigkeit auf.

  • 2004 wird ein neues Wohnhaus im Dorf fertig gestellt, in das zehn Dorfbewohner und zwei Mitarbeiter einziehen werden.



2007 leben im Dorf 50 Bewohner und zwölf Mitarbeiter.

  • 2007 leben im Dorf 50 Bewohner und zwölf Mitarbeiter.



Was für ein Gefühl hat man, wenn man dieses Dorf gemeinsam mit vielen anderen errichtet?

  • Was für ein Gefühl hat man, wenn man dieses Dorf gemeinsam mit vielen anderen errichtet?

  • Man hat das Gefühl, viel reicher geworden zu sein. An Geist und Seele.




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