Personengruppen Ehe



Yüklə 497,07 Kb.
səhifə11/11
tarix26.10.2017
ölçüsü497,07 Kb.
#13135
1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11
witzige Sachen

  1. kurze Zitate

Inhalt:

  • allgemein

  • Verstand

  • Verhalten, Gesellschaft, Lebenserfahrung, Liebe

  • Frauen

  • Geld

      1. allgemein

  • Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast.

  • Traue keinem Zitat, das du nicht selber aus dem Zusammenhang gerissen hast. (Johannes Rau)

  • Prognosen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. (Niels Bohr)

oder

Vorhersagen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. (Mark Twain)



  • Die Anschauung lebt von der Übertreibung.

  • Treffen Einfalt und Gründlichkeit zusammen. Entsteht Verwaltung. (Oliver Hasencamp)

  • Sprach Abraham zu Bebraham: „Kann ich mal dein Zebra hamm?“ (Heinz Erhard) [„Weil Arafat mein Fahrrad hat.“ oder „Denn Arafat mein Fahrrad hat.“ oder „Das Fahrrad hat der Arafat.“ oder „Mein Fahrrad hat Arafat.“]

  • Im Bett ein heißer Schlummer-Kuß, der macht mit jedem Kummer Schluß.

  • Having smoking and non-smoking sections in the same room is like having urinating and non-urinating sections in a swimming pool. (Ross Parker)

  • I love flying. I’ve been to almost many places as my luggage. (Bob Hope)

  • Patriotism is the conviction that your country is superior to all others because you were born in it. (George Bernhard Shaw)

  • Pünktlichkeit ist die Kunst, richtig abzuschätzen, um wieviel sich der andere verspäten wird. (Bob Hope, amerikanischer Komiker britischer Herkunft)

  • Ich habe keine Angst vorm Sterben. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert. (George Orwell)

  • Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut. (Karl Valentin)

  • Wer als Wein- und Weiberhasser jedermann im Wege steht, der genieße Brot und Wasser, bis er endlich in sich geht. (Wilhelm Busch)

      1. Verstand

  • Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben. (Franz Grillparzer)

  • Nicht jeder ist in der Lage, sich so geschickt auszudrücken, daß man hinterher behaupten kann, mißverstanden worden zu sein.

  • Die Rolle der Bedeutung ist dem Wesen ihres Inhalts nach die Basis aller Fundamente. (Dieser Spruch ist tatsächlich sinnlos, denn er sagt aus: die Basis der Fundamente ist gleich dem Wesen des Inhalts der Rolle der Bedeutung. Dazu drücken die Begriffe paarweise immer das gleiche aus. Eigentlich gebraucht man diesen Satz nur, um auf umständliche Formulierungen aufmerksam zu machen.)

  • Es gibt nichts Idiotensicheres, weil Idioten so erfinderisch sind.

  • Man gibt immer mit dem Wissen an, das man als letztes erworben hat.

  • Dem Untertan ist untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an das Handeln der Obrigkeit zu legen.

  • Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Gesprächspartner voraus.

  • Muße ist die Kunst, sich selbst ein angenehmer Gesellschafter zu sein. (Karl Heinrich Waggerl)

  • Man kann nur aus dem Ärmel schütteln, was drin ist. (Dieter Hildebrandt)

  • Das größte Maul und das kleinste Hirn wohnen oft unter derselben Stirn.

  • Man ist nicht Realist, nur weil man keine Ideen hat. (Max Frisch)

  • Es gibt Leute, die lösen Kreuzworträtsel und denken dann, sie wären schlau. (Lothar Meyer, Deutsch- und Geschichte-Lehrer)

  • Theorie ist, wenn nichts klappt und alle wissen, warum. Praxis ist, wenn alles klappt und keiner weiß, warum. Wir verbinden Theorie und Praxis: Bei uns klappt nichts und keiner weiß, warum.

      1. Verhalten, Gesellschaft, Lebenserfahrung, Liebe

  • Toleranz ist das Gefühl, der andere könnte am Ende recht haben. (Klaus Havenstein)

  • Die klugen Menschen suchen sich selbst die Erfahrungen aus, die sie zu machen wünschen.

  • Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov)

  • Neid ist die aufrichtigste Form der Schmeichelei.

  • Man ist immer bereit, Laster zu verachten, die man zufällig selber nicht besitzt.

  • Was mich nicht umbringt, macht mich hart.

  • Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. (Standard-Spruch Ludwig Erhards)

  • Wenn einer, der mit Mühe kaum, geklettert ist auf einen Baum, schon denkt, daß er ein Vogel wär‘, so irrt sich der. (Wilhelm Busch)

  • Vor Gericht und auf hoher See sind alle in Gottes Hand.

  • Für angenehme Erinnerungen muß man im Voraus sorgen. (Paul Hörbiger)

  • Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später. (Wilhelm Busch)

  • Der beste Beweis für Menschenkenntnis ist stille Mordlust. (Frank Sinatra)

  • Wenn das Paßbild anfängt, einem ähnlich zu sehen, dann sollte man Urlaub machen. (Ephraim Kishon)

  • Man soll den Gegner niemals für dümmer halten, als man selbst ist.

  • Anfang und Ende einer Liebe kündigen sich dadurch an, daß man sich scheut, mit dem anderen allein zu sein.

  • Die größte militärische Leistung des Jahrhunderts ist meine Ehe. (Dürrenmatt)

  • Murphy’s Law: Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es auch schief.

  • Wenn einem die Scheiße bis zum Hals steht, sollte man nicht den Kopf hängen lassen.

      1. Frauen

  • Wenn Frauen nicht mehr wissen, was sie tun sollen, ziehen sie sich aus, und das ist wahrscheinlich das Beste, was Frauen tun können. (Samuel Beckett)

  • Kein kluger Mann widerspricht seiner Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut. (Humphrey Bogart)

  • Feminismus existiert nur, um häßliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren. (Bukowski)

  • Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie um Himmels willen nicht unterbrechen. (Enriyeu Castaldo)

  • Drei Arten von Männern versagen im Verstehen der Frauen: junge Männer, Männer mittleren Alters und alte Männer. (irisches Sprichwort)

  • Frauen sind wie Übersetzungen: die schönen sind nicht treu und die treuen sind nicht schön. (George Bernard Shaw)

  • Es kommt gewiß nicht bloß auf das Äußere einer Frau an. Auch die Dessous sind wichtig. (Karl Kraus)

      1. Geld

  • Merke: Leute, die Geld haben, werden von der Polizei entweder gesucht oder beschützt.

  • Man gibt Geld aus, das man nicht hat, für Dinge, die man nicht braucht, um Leuten zu imponieren, die man nicht mag.

    1. kurze Gedichte

  • Die Selbstkritik hat viel für sich.
    Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
    So hab ich erstens den Gewinn,
    Daß ich so hübsch bescheiden bin;
    Zum zweiten denken sich die Leut,
    Der Mann ist lauter Redlichkeit;
    Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
    Vorweg den andern Kritiküssen;
    Und viertens hoff ich außerdem
    Auf Widerspruch, der mir genehm.
    So kommt es denn zuletzt heraus,
    Daß ich ein ganz famoses Haus.
    (Wilhelm Busch)

  • Ein schönes Gedicht (aus einer Dresdner Straßenbahn):

Wenn Liebeslieder Flüsse wären,
ich tränke einen für dich aus.
Die großen Schiffe und die Fähren,
die kämen wohl nie mehr nach Haus?!

Ich käm dann nachts an deine Türe


mit nachgeschleiftem Wasserbauch,
und müßte kotzen bis um viere,
na, bis um fünfe vielleicht auch!

  • „Merkvers“ aus „Lichte Gedichte“ von Robert Gernhardt:
    Heute, morgen, übermorgen
    sollst du’s deiner Frau besorgen.
    Danach aber darfst du ruhn
    oder tausend Schritte tun
    oder dir ein Bier gestatten
    oder deine Frau begatten.

  • Vier Pobacken ergeben laut Recherche
    früh, mittags und auch abends
    immer nur zwei Ärsche.

  • Der größte Feind des Menschen wohl,
    das ist und bleibt der Alkohol.
    Doch in der Bibel steht geschrieben:
    „Du sollst auch deine Feinde lieben.“

    1. Skatsprüche

  • Es hat sich schon mal jemand tot gemischt. [Und hinterher hat sich rausgestellt, er wäre gar nicht dran gewesen.]

  • Grand Hand wird geschlossen aufgenommen.

  • Gut gemischt! Aus jedem Dorf ein Köder!

  • Bei mir ist heute auch noch kein Blatt vorbeigekommen!

  • 18 hat jeder.

  • Nach einem guten Spiel soll man ruhen.

  • Wer nichts wagt kommt nie nach Waldheim. (Wer nicht(s) wagt, der nicht(s) gewinnt.)

  • Meine Großmutter ist schon lang tot.

  • Du bist ein kleines Mauerblümchen. (Das ist auch ein richtiger Maurergeselle.)

  • Zwei Wenzel werden gezeigt!

  • Du wirst Soldat und du wirst Soldat.

  • Und wenn ich’s nie wieder tue [– wir spielen zusammen einen Grand].

  • Aus der Lamäng. (Eine Null.)

  • [Raus kommt] Immer der, der so dumm fragt – immer der.

  • Eicheln ist kein Grün. (Grün ist MEIN Trumpf!)

  • Sieben – Neun – Unter, geht nichts drunter.

  • Eine Null, wo keiner ein kriegen sull.

  • Auf ‘ne Null gibt es immer eine Spritze.

  • So, Hosen runter!

  • Es wird mit den Vollen gespielt.

  • Beim Grand spielt man die Ässe[r], oder man hält die Fresse[r]. [wenn man nichts hat, hält man die Fresser.]

  • Lang der Weg und kurz die Farbe./ Kurz der Weg und lang die Farbe. (Dem Freunde kurz, dem Feinde lang.)

  • Hand hat allerhand.

  • Los, dem ziehen wir die Hosen aus.

  • Aha, beim Scheißen erwischt!

  • Die habe ich gerade zu Grabe getragen.

  • Wer kein Kreuz hat, muß seinen Arsch am Bindfaden tragen.

  • Der hat ja eine Eichel-Flöte!

  • Dein Schwein besiegen wir auch noch.

  • Kein Auge dem Feind!

  • Was zuhause ist, ist zuhause.

  • Da hat er die halbe Miete ja schon rein.

  • Bei so einem Stich steht man normalerweise auf!

  • An der Quelle saß der Has‘.

  • So ein Blatt hat meine Oma auch schon gespielt.

  • Der Alte, der brachte, de‘ Sieme und de‘ Achte.

  • Den kann keiner.

  • Ah, jetzt geht er aufs Dorf/ auf die Dörfer.

  • Da ist niemand zuhause.

  • Jetzt hast du voll in die Scheiße gegriffen.

  • Du bist wohl ziemlich schwach auf der Brust?!

  • Kleinvieh macht auch Mist.

  • Ihr kommt schon noch auf mein Scheißhaus.

  • Das kostet mich ein kaltes Arschbackenrunzeln.

  • Karte oder ‘n Stück Holz!

  • Stich Bumbelie, furz Bumbeloris!

  • Jetzt laß ich dich deinen Mist selber bringen.

  • Jetzt ist die Zeit, da der große Elefant Wasser lassen muß.

  • Hier, da könnt ihr euch drum streiten.

  • Gespaltener Arsch gibt eine Bock.

  • Den haben wir ihm arschkalt abgezogen.

  • Das war einfach eine ganz blöde Sitzung.

  • Der Billigmacher lag im Skat.

  • Wenn der Hund nicht geschissen hätte [hätte er den Has‘ erwischt].

  • Skat ist Schule fürs Leben.

  • Man muß sich am Anfang erst einmal ein Fundament graben. Ohne ordentliches Fundament kann das nie was werden.

  • Du hast heute wohl verkehrt rum gebuddelt?!

  • Spielschulden sind Ehrenschulden.

    1. Toiletten-Sprüche

  • Den größten Witz im ganzen Land, hältst du gerade in der Hand.

  • Gott ist tot. Nietzsche. – Nietzsche ist tot. Gott.

Yüklə 497,07 Kb.

Dostları ilə paylaş:
1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   11




Verilənlər bazası müəlliflik hüququ ilə müdafiə olunur ©muhaz.org 2022
rəhbərliyinə müraciət

    Ana səhifə