Personengruppen Ehe



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Musiker

  • In einer Reihe sitzen der Weihnachtsmann, der Osterhase, ein schneller Bratscher und ein langsamer Bratscher. Der Dirigent gibt den Einsatz. Wer fängt zuerst an zu spielen? – Der langsame Bratscher: den Weihnachtsmann gibt es nicht, den Osterhasen gibt es nicht und den schnellen Bratscher gibt es nicht.

  • Warum sind Bratscher so treue Ehemänner? – Sie schaffen den Saitensprung nicht!

  • Das Konzert von... morgen soll angeblich abgesagt werden – der Besucher ist krank geworden.

  • Ein Mann kommt zu einem Bratschenlehrer und will Bratsche lernen. Als erstes lernt er [die beiden mittleren Leersaiten-Töne] G und D. Die ganze Zeit versucht er G, D, G, D. Als diese nach einem halben Jahr Unterricht halbwegs gerade klingen, wagt sich der Lehrer eines Tages an C und A. Danach läßt sich der Mann nie wieder blicken. Nach einem halben Jahr trifft der Lehrer ihn auf der Straße: „Warum kommen sie denn nicht mehr zum Bratschen-Unterricht?“ – „Ach, Muggen über Muggen!“

  • Warum fürchten sich Bratscher auf Friedhöfen? – Zu viele Kreuze.

  • Warum lachen die Bratscher nach dem Stimmen immer über die dummen Kontrabassisten? – Weil sie niemals richtig gestimmt sein können – bei denen stehen die Wirbel gar nicht parallel.

  • Wie ist die kleine Sekunde definiert? – Zwei Bratscher spielen unisono.

  • Was haben die Bratschengruppen vieler Orchester mit den Beatles gemeinsam? – Sie waren 1970 das letzte Mal zusammen.

  • In den Nachrichten kommt folgende Meldung: „Wir haben eine gute und eine schlechte Nachricht für sie. Zuerst die gute. Bei einem Flugzeugabsturz sind heute 267 Personen ums Leben gekommen – allesamt Dirigenten. Und nun die schlechte. Drei Plätze waren noch frei.“

  • Warum marschieren Schalmeien-Bläser immer, während sie spielen? – Weil bewegliche Ziele schlechter zu treffen sind.

  • Eine Zeitungsannonce: „Bratsche zu verkaufen. Ab zweiter Lage neuwertig.“

  • Eine Mutter geht mit ihrem Sohn an einem Geschäft vorbei und liest: „Sonderangebot – Günstige Unterrichtsstunden – Lernen sie jetzt das Instrument ihrer Wahl!“ Das Interesse ist geweckt. Sie geht hinein und fragt: „Kann mein Sohn bei ihnen auch Violine lernen?“ – „Ja, klar.“, sagt der Verkäufer. „Und wie lange dauert das?“ – „Na ja, so nach drei Jahren wird er vielleicht die ersten kleinen Lieder fiedeln können.“ – „Oh, das ist mir ein bißchen lang. Äh, geben sie auch Trompeten-Unterricht?“ – „Ja, natürlich.“ – „Und wann kann er da die ersten kleinen Liedchen blasen?“ – „So ungefähr ein Jahr, denke ich, wird er bestimmt brauchen.“ – „Mh, das geht ja noch. Aber gibt es denn nicht noch ein anderes Instrument, das man noch etwas schneller lernen kann?“ – „Na, wir hätten da noch Schlagzeug-Unterricht im Angebot.“ – „Und wann kann er das dann?“ – „Ich würde sagen, lassen sie ihn hier und machen sie fix noch einen Stadtbummel.“

  • Die Musiker gehen jetzt essen – der Trommler [Schlagzeuger] darf mitkommen.

  • Was hat ein Trompeter lieber, seine Frau oder seine Trompete? – Bei seiner Trompete kann er das Mundstück abnehmen!

  • Eine Zeitungsannonce: „Streichquartett sucht dringend Cellisten und zwei Geiger.“

  • Stehen ein Blinder und ein Taubstummer auf der Bühne in einer Tanzkapelle. Fragt der Blinde den Taubstummen: „Tanzen die Leute denn schon?“ Fragt der Taubstumme den Blinden: „Spielen wir denn schon?“

  • Prügeln sich der Bratscher und der Oboist wie wild. Es fliegen die Fetzen. Kommt der Dirigent dazu, sieht das, rennt hin, zieht die beiden auseinander und stellt sie zur Rede. Sagt der Oboist: „Der Bratscher hat meine ganzen Klappen verdreht! Jetzt kann ich nicht mehr spielen!“ Darauf der Bratscher: „Und der Oboist hat mir eine Saite verstimmt – und ich weiß nicht welche!“

  • Was sind die drei größten Lügen eines E-Gitarristen? – Ja, ich habe die Gitarre gestimmt! – Nein, ich habe die Gitarre nicht lauter gedreht! – Doch, ich kann Noten lesen!

  • Sagt der Bratscher zu seinen Kindern: „Und daß mir keiner über die Straße rennt! In drei Stunden kommt der Bus!“

  • Was steht bei den Geigern in den Noten, wenn sie schnell spielen sollen? – „Vivace“. Und was sagt den Geigern, daß sie langsam spielen sollen? – „Wie Bratsche“.

  • ein schöner Musikerspruch: Wer übt, fällt den Kollegen in den Rücken.

  • Ein Bratscher kommt in den Himmel. Da sagt Petrus zu ihm: „Du hattest dein ganzes Leben lang unter deinem Ruf zu leiden, jetzt darfst du dir mal etwas wünschen. Welchen Traum könnte ich dir denn erfüllen?“ – „Ach, weißt du, Petrus, ich habe mir eigentlich immer mal eine Autobahn zwischen Hamburg und New York gewünscht!“ – „Oh, das ist vielleicht doch etwas schwierig. Hast du nicht vielleicht noch einen anderen Wunsch.“ – „Nun ja, es wäre nicht schlecht, wenn ich einmal ein sauberes A spielen könnte.“ – „[Soll die Autobahn] Vier- oder sechsspurig [sein]?“

  • Als das Kind des Bratschers ewig nicht einschlafen will, sagt der Bratscher: „Weißt du was?!? Ich hole jetzt meine Bratsche und spiele dir etwas schönes zum Einschlafen.“ Darauf seine Frau: „Wollen wir es nicht doch erst noch mal im Guten versuchen?“

  • Wißt ihr, wer der erste namentlich bekannte Bratscher war? Nein? Die haben jetzt nachgewiesen, das der Ötzi schon Bratsche gespielt hat. Ja, wirklich! Den hat dann die Eiszeit beim Trillern überrascht.

oder

Ötzi war ja auch ein Bratscher – ihn hat die Eiszeit beim Trillern überrascht.



  • Was sind zehn Bratscher in einem Golf auf dem Grund des Bodensees? – Platzverschendung. Es passen fünfzehn rein!

  • Die Bratsche ist ja auch die ideale Tatwaffe. Ja, wirklich! Keine Fingerabdrücke!

  • Warum setzen sich die Musiker im Flugzeug immer ganz nach vorn an den Gang? – Weil da beim Absturz der Getränkewagen noch mal vorbeikommt.

  • Der kürzeste Musikerwitz: Geht ein Musiker an ’ner Kneipe vorbei.

  • Miles Davis hat einmal eine Probe abgebrochen, gesagt „James, der Rhythmus geht so:“ und dann ein Mal in die Hand geklatscht.

  • Sitzen zwei Musikstudenten in Tonsatz [im Kompositionskurs]. Klagt der eine: „Scheiße, ich muß bis morgen ein Stück komponieren und hab noch keine Note geschrieben!“ – „Das ist doch kein Problem. Da gibt es doch den alten Trick: Du nimmst ein Stück von deinem Prof und schreibst es rückwärts auf.“ – „Hab ich auch schon probiert! Kam eine Mozart-Sonate raus.“

  • Was ist das? [gaaanz laaangsaaam mit der Hand winken oder den Unterarm hochheben und absenken] – Ein Bratscher [ein Schweizer] mit Parkinson.

  • Was ist der Unterschied zwischen einer Bratsche und einer Zwiebel? – Bei der Bratsche weint niemand, wenn man sie zerhackt.

  • Was macht man, wenn ein Bratscher im Garten zick-zack rennt? – Weiterschießen.

  • Was macht man aus der Asche von Bratschern? – Schlaftabletten.

  • Der Dirigent schickt den Geiger und den Bratscher mit je einem Sack zum Schneckensammeln. Nach fünf Stunden kommen sie wieder: der Geiger hat den ganzen Sack voll Schnecken, der Bratscher hat keine einzige. Der Dirigent fragt ihn, warum. Der Bratscher antwortet [sehr langsam sprechend]: „Na, im-mer wenn ich ei-ne ge-se-hen ha-be – husch war sie weg!"

  • Eine Frau fragt auf einer Dresdner Straße: „Wie kommt man denn zur Dresdener Staatsoper?" – „Üben, [mein Fräulein], üben!"

  • Was muß man tun, um einen Bratscher vorm Ertrinken zu retten? – Den Fuß vom Kopf nehmen.

  • Ein typischer Musikerspruch: „Treffpunkt Fermate!“

  • Drei frischgebackene Väter stehen in der Klinik und wollen zum ersten Mal ihre Sprößlinge sehen – ein Bratscher, ein Geiger und ein Neger. Die Hebamme kommt mit den drei Babys und sagt: „Uns ist da leider ein Mißgeschick passiert. Wir haben wahrscheinlich die Schilder irgendwie vertauscht. Aber sie werden ihre Kleinen schon erkennen!“ Daraufhin schnappt sich der Geiger sofort das schwarze Baby. Da sagt der Schwarze: „Also wenn hier eines klar ist, dann doch wohl, daß das hier MEIN Sohn ist!“ Darauf der Geiger: „Solang hier nicht klar ist, was das Bratscherkind ist, behalt ich den!“

    1. Akademiker

  • Ein Mathematik-Professor nach einem Spaziergang mit einer Leine in der Hand: „Es gibt genau zwei Möglichkeiten: Entweder habe ich einen Hund verloren oder eine Leine gefunden.“

oder

Kommt ein Professor nach Hause mit einer Leine in der Hand. Sagt er zu sich selbst: „Ich weiß gar nicht: Habe ich jetzt eigentlich einen Hund verloren oder eine Leine gefunden?“



  • Ein Hase sitzt im Wald auf einem Baumstumpf und kritzelt eifrig. Ein Fuchs läuft vorbei, hält an und fragt: „Was schreibst du, Hase?“ – „Eine wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie Hasen Füchse fressen.“ – „Waaaas?“ – „Komm mal mit! Ich zeige dir etwas.“ Blende [Neue Szene]. Derselbe Hase sitzt auf demselben Baumstumpf und schreibt wieder etwas. Kommt ein Wolf angerannt und fragt, was der Hase schreibt. „Eine wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie Hasen Wölfe fressen.“ – „Waaaas? Spinnst du?“ – „Komm mal mit! Ich zeige dir etwas.“ Blende [Neue Szene]. Noch etwas später, der Hase bei der gleichen Beschäftigung. Ein Bär kommt vorbei [– die gleiche Geschichte]: „Was schreibst du, Hase?“ – „Eine wissenschaftliche Abhandlung darüber, wie Hasen Bären fressen.“ – „Waaaas?“ – „Komm mal mit! Ich zeige dir etwas.“ Blende. Zweihundert Meter weiter: Eine Höhle. In der Mitte türmen sich Fuchs- und Wolfsknochen. Daneben liegt ein riesiger Löwe und nagt an einem frischen Bärenknochen. Und die Moral von der Geschicht‘: Es kommt nicht auf das Thema deiner wissenschaftlichen Arbeit an, sondern einzig und allein darauf, wer dein Projektleiter ist.

  • Ein Professor und ein Student stehen zufällig beim Wasserlassen nebeneinander. Meint der Student: „Es ist aber schön, daß wir hier mal nicht als Professor und Student, sondern als zwei Männer stehen.“ Antwortet der Professor: „Ja, aber wie ich sehe, haben sie auch diesmal wieder den Kürzeren gezogen.“

  • Unterhalten sich drei Professoren: „Ich sage euch, eine Ehefrau, das ist schon was. Du kommst heim, findest deine Pantoffeln schon an Ort und Stelle, kriegst ein warmes Essen, bekommst Sex, wann immer du willst. Fantastisch!“ Sagt der zweite: „Also, das mag zwar sein, aber eine Geliebte ist doch noch etwas besser. Du gehst hin, kriegst einen super Sex, aber keine weiteren Verpflichtungen. Das ist wirklich praktisch!“ Sagt der dritte: „Na gut, das stimmt zwar alles, aber noch besser ist es, eine Frau UND eine Geliebte zu haben. Der Frau sagst du, du bist bei deiner Geliebten, der Geliebten sagst du, du bist bei deiner Frau, und dabei sitzt du in der Bibliothek.“

    1. technische Berufe

  • Zwei Ingenieursstudenten gehen nebeneinander her, der eine schiebt ein funkelnagelneues Fahrrad neben sich her. „Sag mal, wo hast du denn das teure Fahrrad her?“ – „Du, da ist mir neulich was passiert: Ich gehe über den Campus und mir kommt so eine hübsche BWL-Studentin entgegengeradelt. Kurz vor mir schmeißt sie plötzlich ihr Fahrrad hin, reißt sich ihre Kleider vom Leib und sagt: ‚Nimm, was du willst, von mir!‘ Na, da hab ich mich für das Fahrrad entschieden.“ – „Stimmt. Was willst du denn auch mit Frauenklamotten?“

  • Karohemd und Samenstau –
    der studiert Maschinenbau!

  • Was machen ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker jeweils, wenn in ihrem Hotel nachts ein Feuer ausbricht? – Der Ingenieur nimmt den Feuerlöscher und löscht das Feuer. Der Physiker stellt fest, daß er keinen Assistenten dabei hat, und ruft die Hotelleitung an. Der Mathematiker erinnert sich, auf dem Gang einen Feuerlöscher gesehen zu haben, und schläft weiter in dem Wissen, daß eine Lösung existiert.

oder

Was machen ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker jeweils, wenn in ihrem Hotel im fünften Stock nachts ein Feuer ausbricht? – Der Ingenieur rennt auf den Balkon, sieht unten den Swimmingpool, steigt auf das Geländer und springt. Der Physiker rennt auf den Balkon, sieht unten den Swimmingpool, holt sich einen Zettel, rechnet, legt den Tisch ans Geländer, nimmt 7,5m Anlauf und springt. Der Mathematiker rennt auf den Balkon, sieht unten den Swimmingpool, holt sich einen Block, rechnet, rechnet und rechnet, rechnet weiter, geht schließlich auf den Balkon, springt und fliegt nach oben weg – Vorzeichenfehler!



  • Die drei Triebkräfte des Ingenieurs: Geiz, Faulheit, Spieltrieb.

  • Ein Ingenieur, ein Softwareentwickler und ihr Bereichsleiter fahren mit dem Auto zu einer Besprechung in die Schweiz. Als sie einen Berg hinunterfahren, versagen plötzlich die Bremsen. Das Auto rast den Berg hinunter, stößt mal an eine Leitplanke, mal schrammt es einen Hang entlang, kommt aber dann glücklicherweise an einer Steigung wieder zum Stehen. Die Insassen – unverletzt, aber schwer geschockt – sehen sich nun einem Problem gegenüber: Sie stehen mit ihrem Fahrzeug mit defekten Bremsen bei Nacht mitten im Wald, und der Termin drängt. Was sollen sie tun? „Ich hab's“, sagt der Bereichsleiter, „Wir machen ein Meeting, starten mit einem Brain Storming, formulieren eine Vision und ein Mission Statement, definieren einige Goals und Action Points und geben das ganze in einen Continuous Improvement Process, finden Solutions für die Critical Problems und schon sind wir wieder on the way.“ – „Nein, nein“, sagt der Ingenieur, „Das dauert viel zu lange und hat außerdem noch nie funktioniert. Ich könnte das Bremssystem mit meinem Schweizer Taschenmesser auseinandernehmen und die Elektronik kurzschließen. Dann können wir das Auto wieder notdürftig bremsen.“ Der Informatiker schüttelt nur den Kopf: „Wo ist überhaupt das Problem? Warum schieben wir das Auto nicht einfach wieder nach oben und schauen, ob es noch mal passiert?“

  • Eine Gruppe Mathematiker und eine Gruppe Ingenieure von der TU Dresden fahren zu einer Konferenz nach München. Die Gruppe Mathematiker kauft sich nur einen einzigen Fahrschein, während bei den Ingenieuren jeder brav seine Fahrkarte löst. Als der Schaffner langsam kommt, rennen die Mathematiker alle schnell in die Zugtoilette. Der Kontrolleur klopft, ruft „Fahrscheine bitte!“ und die Mathematiker schieben das Ticket unten durch die Tür. Auf der Heimfahrt denken sich die Ingenieure: „Was die können, können wir schon lange!“ – und kaufen sich auch nur ein Ticket. Die Mathematiker sparen sich auf der Rückfahrt selbst dieses. Als der Schaffner wieder naht, rennen die Ingenieure in die Toilette. Bevor sich die Mathematiker auf einem anderen Klo einsperren, geht einer an den Ingenieuren vorbei, klopft an die Tür und ruft „Fahrscheine bitte!“ Und die Moral von der Geschicht‘: Man darf eine Methode nicht einfach kopieren, man muß sie auch kapieren!

  • Es gibt nur 10 Arten von Menschen auf der Welt: Solche, die das Binärsystem verstehen, und solche, die es nicht kapieren.

  • Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Maschinenbauer sollen das Volumen eines kleinen roten Gummiballs bestimmen. Der Mathematiker mißt den Durchmesser und rechnet das Volumen über den Rauminhalt einer Kugel aus. Der Physiker taucht den Ball in ein Gefäß und bestimmt die übergelaufene Wassermenge. Der Maschinenbauer schaut nach in der „DIN für kleine rote Gummibälle“.

  • An einer Bushaltestelle steigen zehn Leute ein. An der nächsten steigen elf aus. Der Theologe sagt: „Ein Wunder, ein Wunder!“ Der Biologe: „Die müssen sich unterwegs vermehrt haben.“ Der Physiker: „Was soll’s? Zehn Prozent Meßtoleranz müssen drin sein.“ Der Mathematiker: „Wenn jetzt noch einer einsteigt, ist keiner mehr drin.“

  • Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker fahren in einem Bus durch Schottland und dabei an einer Schafsherde vorbei. Sagt der Ingenieur: „Hey, guckt mal! In Schottland gibt es schwarze Schafe!“ Meint der Physiker: „Also besser gesagt, gibt es in Schottland mindestens ein schwarzes Schaf.“ Sagt der Mathematiker: „Das ist auch nicht richtig! In Schottland gibt es mindestens ein Schaf, das von mindestens einer Seite schwarz ist.“

  • Wie fängt ein Mathematiker in der Wüste einen Löwen? – Ganz einfach. Er stellt einen Käfig auf, setzt sich hinein und definiert: Hier ist außen.

oder

Wie fängt ein Mathematiker in der Wüste einen Löwen? – Man stelle einen zylindrischen Käfig in die Wüste. 1. Fall: Der Löwe ist im Käfig. Dieser Fall ist trivial. 2. Fall: Der Löwe ist außerhalb des Käfigs. Dann stelle man sich in den Käfig und mache eine Inversion an den Käfigwänden. Auf diese Weise gelangt der Löwe in den Käfig und man selbst nach draußen. Achtung: Bei Anwendung dieser Methode ist dringend darauf zu achten, daß man sich nicht auf den Mittelpunkt des Käfigbodens stellt, da man sonst im Unendlichen verschwindet.



  • Unterhalten sich ein Mediziner, ein Ingenieur und ein Informatiker, wer denn wohl zuerst auf der Welt war. Der Mediziner: „Also, das war ja wohl ein Mediziner. Denn schon in der Bibel steht, Gott schuf Eva aus der Rippe von Adam. Das ist eindeutig ein chirurgischer Eingriff.“ Darauf der Ingenieur: „In der Bibel steht aber, am Anfang war das Chaos. Und man braucht einen Ingenieur, um das in den Griff zu kriegen. Daher muß ein Ingenieur der Erste gewesen sein.“ Da lehnt sich der Informatiker zurück: „Und wer, meint ihr, hat das Chaos geschaffen?“

  • Was sagt ein Physiker ohne Arbeit zu einem Physiker mit Arbeit? – „Einmal Currywurst mit Pommes, bitte.“

  • Der eine Mathematiker lacht den anderen aus. Der droht der Ausgelachte: „Wenn du nicht sofort aufhörst, über mich zu lachen, dann differenzier ich dich!“ Da lacht der eine noch schallender und kugelt sich auf dem Boden. Da sagt der andere verzweifelt: „Sag mir doch endlich mal, warum du so lachst!“ – „Ich bin e hoch x!“

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Mathematiker, einem Ingenieur und einem Physiker? – Der Mathematiker kann es rechnen, aber er kann es nicht machen und versteht es auch nicht. Der Ingenieur kann es machen, aber er kann es nicht rechnen, und verstehen tut er es auch nicht. Der Physiker kann es nicht rechnen, er kann es auch nicht machen, aber er versteht es.

  • Ein Ingenieur denkt, daß seine Berechnungen eine Annäherung an die Wirklichkeit sind. Ein Physiker glaubt, daß die Wirklichkeit eine Annäherung an seine Berechnungen ist. Einem Mathematiker ist das völlig egal.

  • Wissen kostet Geld:

Es ist allgemein bekannt, daß Ingenieure und Wissenschaftler nie so viel Geld verdienen werden wie Geschäftsleute. Jetzt gibt es dafür den mathematischen Beweis:

  • 1. Regel: Zeit = Geld

  • 2. Regel: Wissensstand = Leistungsvermögen

  • Aus Regel 2 folgt: Wissen = Leistung

  • Jeder Ingenieur kennt das Gesetz: Leistung = Arbeit / Zeit

  • Wird Leistung durch Wissen und Zeit durch Geld ersetzt, ergibt sich: Wissen = Arbeit / Geld

  • Aufgelöst nach Geld erhält man: Geld = Arbeit / Wissen

  • Man erkennt: Wenn das Wissen gegen Null konvergiert, geht das Geld gegen Unendlich – egal, wieviel Arbeit geleistet wird.

Ergebnis: Je mehr Wissen man hat, desto weniger Geld verdient man.

(Der Trugschluß liegt natürlich darin, daß eigentlich nicht Zeit gleich Geld, sondern Arbeit gleich Geld ist, also die Zeit erst noch mit der individuellen Leistung multipliziert werden muß. Dann lautet nämlich das Ergebnis: Geld = Wissen mal Zeit)



  • Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: „Entschuldigung, können sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen, und ich weiß nicht, wo ich bin.“ Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge.“ – „Sie müssen Ingenieurin sein!“, sagt der Ballonfahrer. „Bin ich.“, antwortet die Frau, „Woher wußten sie das?“ – „Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles, was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll. Und Fakt ist, daß ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“ Die Frau antwortet: „Sie müssen im Management tätig sein.“ – „Ja“, antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wußten sie das?“ – „Nun“, sagt die Frau, „sie wissen weder, wo sie sind, noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können, und erwarten von den Leuten unter ihnen, daß sie ihre Probleme lösen. Tatsache ist, daß sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld!“

  • Wenn du einen Mathematiker wählen läßt zwischen ewiger Glückseligkeit und einem trockenen Brötchen, was nimmt er? – Natürlich das trockene Brötchen: Nichts ist besser als die ewige Glückseligkeit, und ein trockenes Brötchen ist besser als nichts.

    1. Bauern

  • Großer Sohn zum Bauern: „Vater, ich möchte gern ein eigenes Auto." – „Solange der Trecker [auch Traktor genannt] nicht bezahlt ist, kriegst du kein neues Auto." Kleiner Sohn zum gleichen Bauern: „Vati, ich will ein Mofa haben." – „Solange der Trecker nicht bezahlt ist, kriegst du kein Mofa." Schließlich der kleinste Knirps der Familie: „Papa, ich brauch einen neuen Roller." – „Solange der Trecker nicht bezahlt ist, kriegst du keinen neuen Roller." Daraufhin rennt der Kleine wütend in den Hof, wo gerade der Hahn auf der Henne sitzt. Er rennt auf den Hahn zu, verpaßt ihm einen mächtigen Fußtritt und schreit: „Solange der Trecker nicht bezahlt ist, gehst DU zu Fuß."

oder

Der älteste Bauernsohn geht zu seinem Vater: „Vater, ich brauche langsam mal ein Auto!“ – „Das geht nicht, erst wird der Trecker abbezahlt.“ Da kommt der mittlere Sohn zum Bauern: „Vater, alle meine Freunde haben ein Moped, nur ich nicht.“ – „Du kannst kein neues Moped bekommen, denn der Trecker muß erst einmal abbezahlt werden.“ Da fragt der kleinste Junge: „Papa, bekomme ich einen Roller?“ – „Nein, erst wird der Trecker abbezahlt.“ Da rennt der kleine Junge wütend auf den Hof, sieht den Hahn gerade auf der Henne sitzen und verpaßt ihm einen Fußtritt, daß die Federn nur so fliegen: „Erst wird der Trecker abbezahlt!“



  • Ein Bauer läuft während eines schlimmen Gewitters mit seiner Frau quer übers Feld nach Hause. Plötzlich schlägt rechts von der Bäuerin ein Blitz ein. „Na?“, sagt der Bauer. Kurze Zeit später schlägt links von der Frau ein Blitz ein. „Na?“, sagt der Bauer wieder. Und es kommt, wie es kommen mußte – nach zwei Minuten schlägt ein großer Blitz ein und trifft die Bäuerin. Der Bauer: „Na also!“

  • Ein Mann aus der Großstadt geht zum Entenjagen aufs Land. Gleich bei der ersten Ente, die er fliegen sieht, legt er an, schießt – und trifft und ist ganz stolz. Doch leider landet die Ente direkt in einem Bauernhof. Als sich der Mann seine Beute holen will, hat sich der Bauer bereits die Ente gesichert. Damit es nicht zum Streit kommt, sagt der Bauer: „Paß auf, wir regeln das so, wie es auf dem Land üblich ist. Wir treten uns jeweils ein Mal gegenseitig in den Unterleib und wer dabei weniger laut schreit, kriegt die Ente.“ – „Okay, abgemacht!“ Der Bauer fängt an, holt aus und tritt dem Mann mit voller Wucht in die Eier. Der krümmt sich vor Schmerz auf dem Boden, gibt aber keinen einzigen Laut von sich. Nach 20 Minuten kann er wieder stehen. Er braucht noch eine kurze Weile, dann sagt er: „Okay, jetzt komm ich dran.“ – „Nee, nimm DU die Ente!“

  • Bauer und Knecht arbeiten auf dem Feld. Sie legen eine Pause ein und der Knecht schaut durch ein mitgebrachtes Fernglas in der Gegend herum. Plötzlich ruft er aufgeregt: „Du, Bauer, da drüber auf deiner Wiese vernascht ein Kerl gerade deine Frau!“ Der Bauer schnappt sich das Fernglas, schaut hindurch und sagt dann ganz entspannt: „Du irrst dich! Das ist nicht meine Wiese.“

  • Unterhalten sich zwei Bauern: „Seit Jahren habe ich zwei Pferde im Stall, konnte sie aber nie auseinanderhalten.“ – „Und jetzt kannst du es?“ – „Ja, ich habe eher zufällig herausgefunden, daß das braune längere Ohren hat als das weiße.“

  • Der Bauer geht mit seinem Zuchtbullen zum Tierarzt: „Ich hätte gern wieder die Potenzpille vom letzten Mal.“ – „Welche Pille war das denn? Wissen sie noch die Bezeichnung?“ – „Nein, das weiß ich nicht. Aber sie war blau und hat nach Minze geschmeckt.“

  • Ein Bauer sucht einen Gesellen, aber als erster stellt sich so ein Hänfling vor. „Was willst du denn? Dich kann ich bestimmt nicht gebrauchen!“ – „Oh, ich kann die sehr nützlich sein. Ich verstehe nämlich die Sprache der Tiere!“ Der Bauer ist sehr skeptisch, aber auch neugierig, und nimmt den Mann mit über sein Gut. Über den Hof rennt gerade ein Huhn und gackert. „Was sagt das denn?“ – „Es hat gerade ein Ei gelegt, und zwar hinter dem Misthaufen.“ Der Bauer glaubt es nicht recht, guckt aber hinter den Misthaufen. Und tatsächlich liegt da ein Ei. Er ist überrascht, aber noch nicht überzeugt. Sie gehen weiter an der Kuhweide vorbei und der Bauer fragt wieder, was die Kühe muhen würden. „Die sagen: ‚Bauer, du Rindvieh, unser Wasser ist alle!‘“ Der Bauer geht zur Tränke, und wirklich ist das Wasser alle. Der Bauer ist beeindruckt, beseitigt den Mißstand, und sie gehen weiter zu den Schafen. Plötzlich rennt der Bauer zu einem der Schafe, nimmt es in den Schwitzkasten, hält ihm das Maul zu und sagt zu dem Schaf: „Halt ja deine Schnauze: Erstens war es dunkel und zweitens war ich besoffen!“

  • Als der Bauerngeselle gerade wieder mit seiner Frau auf dem Sofa dabei war, fiel er hinunter und brach sich das Bein. Er fragte seinen Chef, den Bauern, ob man das gebrochene Bein bei der Versicherung nicht als Arbeitsunfall angeben könnte und fragte dann: „Was können wir denn da am besten hinschreiben?" Der Bauer: „Schreiben wir einfach: beim Samenstreuen aus der Furche gefallen."

  • Ein Bauer döst im Schatten eines Baumes, als ein Nachbar vorbeikommt: „Na, bist du schon fertig mit dem Holzhacken?“ – „Ja, letzte Nacht hat ein Blitz eingeschlagen und das Holz kurz und klein gehauen.“ – „Und was machst du jetzt?“ – „Jetzt warte ich, daß ein Erdbeben die Kartoffeln aus dem Boden schüttelt.“

  • Bauer Franz schildert seine Sorgen mit seinen Hühnern: „Eh ich die B-b-bi-biester i-i-immer im Sch-Sch im Sch-tall ha-hab, da-das dau-dau-dauert i-i-immer ein-e-e E-ewigk-keit. Und we-wenn dann no-no-noch eins dr-dr-draußen ist, dann-dann sag-sag ich i-i-im-me-mer z-z-zu dem: ‚We-wenn du-du jetzt nicht rein-reingeh-gehst, dann hau-hau i-ich d-dich k-k-kaputt-putt-putt‘ u-und da komm' 'se alle wieder raus!"

  • Ein deutscher Bauer geht mit einem amerikanischen Kollegen über seinen Bauernhof: „Das hier sind meine tollen Hühner.“ – „Das sollen Hühner sein? Die Hühner in Amerika sind doppelt so groß und legen doppelt so viele Eier wie diese deutschen Schreihälse.“ Sie gehen in den Schweinestall: „Das hier sind meine lieben Schweine.“ – „Schweine? Da muß ich ja lachen. Meine Schweine sehen richtig rosa aus und sind doppelt so groß, obwohl sie nur halb so viel fressen!“ Dem deutschen Bauern wird schon langsam mulmig, als sie in den Rinderstall kommen: „Und das sind meine Rinder.“ – „Da muß ich ja lachen. Also meine Rinder sind bestimmt dreimal so groß wie deine und geben viermal so viel Milch.“ Dann gehen sie über eine Wiese, auf der ein Esel gerade friedlich Gras frißt. Da holt der Bauer eine Schaufel, holt aus und haut sie dem Esel voll über den Schädel. Der Esel kippt um. Darauf fragt der amerikanische Bauer: „Warum hast du denn das gemacht?“ – „Oh, diese Karnickel fressen uns den ganzen Kohl weg!“

  • Ein Wanderer zum Bauern: „Dürfte ich die Abkürzung über ihre Felder nehmen? Dann erreiche ich nämlich noch den Vier-Uhr-Dreißig-Zug am Bahnhof!“ – „Bitte sehr. Ich werde am besten noch den Stier losmachen, dann erreichen sie sogar noch den Vier-Uhr-Zug!“


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