Von Emanuel Schickaneder mit der Musik von W. A. Mozart Prinz Tamino ist entsetzt. Eben war alles noch ruhig und friedlich, plötzlich bricht eine Riesenschlange aus dem Gebüsch hervor und will sich auf den Prinzen stürzen



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von Emanuel Schickaneder mit der Musik von W.A. Mozart


Prinz Tamino ist entsetzt. Eben war alles noch ruhig und friedlich, plötzlich bricht eine Riesenschlange aus dem Gebüsch hervor und will sich auf den Prinzen stürzen. Mutig setzt er sich zur Wehr, doch als er alle seine Pfeile verschossen hat, bleibt ihm nur noch die Flucht. Doch die Schlange verfolgt ihn. Ohne es zu wissen, gerät der Prinz immer tiefer in das Land der Königin der Nacht. Die Schlange kommt immer näher. Schon will sie sich auf Tamino stürzen, doch da fällt der Prinz in Ohnmacht. In letzter Sekunde erscheinen drei Dienerinnen der Königein der Nacht und töten die Schlange. Als Tamino aus seiner Ohnmacht erwacht, sieht er ein seltsames Wesen, einen Menschen in einem Federkleid. Es ist Papageno, der für die Königin der Nacht Vögel fängt. Papageno behauptet, er hätte die Schlange mit bloßen Händen erwürgt und somit Tamino das Leben gerettet. Doch diese Lüge bleibt nicht unentdeckt. Von dichtem Nebel begleitet erscheint nun die Königin der Nacht. Zur Strafe bekommt Papageno ein Schloss vor den Mund. Dem Prinzen überreicht sie ein Bild von ihrer Tochter Pamina. Wie durch Zauberei verliebt sich Tamino sofort in dieses Bild. „Bring mir meine Tochter zurück!“ fordert sie den Prinzen auf. „Der böse Sarastro hat sie geraubt und in sein Reich entführt.“ Tamino, vor Liebe blind, will sofort aufbrechen um Pamina dem Bösewicht zu entreißen. Doch um diesen gefährlichen Auftrag zu erfüllen, braucht der Prinz Hilfe. Papageno wird zu seinem Reisebegleiter ernannt. Dafür wird er von dem Schloss vor seinem Mund erlöst. Zum Schutz erhalten beide ein Zauberinstrument: der Prinz eine Flöte und Papageno ein Glockenspiel.


Als die beiden am Palast Sarastros ankommen, steigt Papageno sofort über eine Mauer, um Pamina zu suchen. Tamino jedoch ist nicht so unüberlegt und sucht nach dem Haupeingang des Palastes. In Sarastros Palast wir Pamina von dem dunkelhäutigen Monostatos bewacht. Gerade will er sie fesseln, da sie wieder einmal zu fliehen versucht hatte. Plötzlich erscheint ein unheimliches Wesen – ein Vogel in Menschengestalt. Monostatos erschrickt zu Tode und flieht. Dieser Vogelmensch war natürlich Papageno. Er befreit Pamina und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Ausgang.
Als Tamino den Eingang des Palastes erreicht, steht er vor verschlossenen Toren. Aus einem der Tore tritt Sarastro hervor und spricht zu ihm. Plötzlich sieht alles ganz anders aus. Sarastro ist gar kein Bösewicht. Er hat Pamina nur entführt, um sie vor der bösen Mutter zu bewahren. Als Tamino erfährt, dass Pamina lebt und dass es ihr gut geht, spielt er vor Dankbarkeit auf seiner neuen Zauberflöte. Plötzlich sieht er sich umgeben von wilden Tieren. Doch alle sind zahm und friedlich und lauschen dem Spiel seiner Flöte.
Inzwischen hat sich Monostatos von seinem Schrecken erholt und verfolgt mit seinen Sklaven die Fliehenden. Schon haben sie Pamina und Papageno erreicht. Doch da spielt Papageno auf seinem neuen Glockenspiel. Kaum erklingen die ersten Töne, da beginnen Monostatos und seine Sklaven zu tanzen und zu singen. Pamina und Papageno entkommen und treffen auf ihrer Flucht schließlich Tamino. Wie durch Zauberei erkennen sich Pamina und Tamino und umarmen sich. Doch so leicht will es ihnen Sarastro nicht machen. Bevor die beiden heiraten können, sollen sie schwere Prüfungen bestehen.


Pamina und Tamino werden getrennt. Zusammen mit Papageno soll Tamino die erste Prüfung bestehen. Die Aufgabe war schweigen. Was auch geschieht, kein Wort durfte gesagt werden. Der Prinz hält sich tapfer an das Schweigegebot. Selbst als Pamina auftaucht und zu ihm spricht gibt er keine Antwort. Pamina denkt, Tamino liebt sie nicht mehr. Todtraurig geht sie davon. Tamino hat seine erste Prüfung bestanden, Papageno jedoch nicht. Denn wie immer konnte er sein großes Mundwerk nicht halten. Papagenos größter Wunsch war es, eine Frau, ein Weibchen zu bekommen. Diesen Wunsch erfüllt er sich zwar mit seinem Glockenspiel, doch seine Papagena wird ihm sofort wieder genommen. Nun ist Papageno so traurig, dass er nicht mehr leben will.


Nach der ersten Prüfung erlaubt Sarastro, dass Pamina und Tamino die beiden nächsten Prüfungen gemeinsam bestehen. Die Beiden werden in ein dunkles Gewölbe geführt. Dort dampft und zischt es. Durch Feuer und Wasser zu gehen waren ihre nächsten Aufgaben. Doch ihre Liebe und die Kraft der Zauberflöte lässt sie auch diese gefährliche Prüfung überstehen. Sarastro empfängt sie nun in seinem strahlenden Palast. Beide werden nun in sein Reich aufgenommen. Da Sarastro ein großzügiger Herrscher ist, bekommt Papageno schließlich doch noch seine geliebte Papagena. Und wenn sie nicht gestorben sind ...

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