Zu einem sicheren Erfolg



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tarix22.01.2018
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Titelkämpfe
Mit einer absoluten Neuerungen wartete heuer der Fanclub Galopp in der Wiener Freudenau auf, nämlich mit Geldprämien für die besten Jockeys des Jahres. Insgesamt gab es für die drei erstplatzierten im Jockeychampionat nicht weniger als 50.000 Schilling zu verdienen. Beim nicht allzu hohen Verdienstniveau der in Österreich tätigen Galopperjockeys stellte dies sicherlich ein nicht so kleinen Anreiz für die kleinen Männer im Sattel dar. Besonders die gastierenden Ungarn und Slowaken legten sich die ganze Saison über besonders ins Zeug und so verwunderte es schließlich auch nicht, dass die ersten drei Plätze an Reiter aus diesen Ländern gingen. Vorjahreschampion Zoltan Varga gewann am Ende mit einem Zähler Vorsprung auf Dusan Balazik, während Karoly Kerekes mit einem weiteren Punkt Rückstand noch die dritte Prämie erreichte. Die Österreich waren klar geschlagen: Günter Schadler und Erwin Dubravka gingen leer aus und brennen in der neuen Saison auf Revanche.
Bei den Amateuren sah man neue Gesichter bei den Siegerehrungen: Den Herrentitel holte sich der Ex-Tiroler und nunmehr in Niederösterreich lebende Andreas Schreiner, der seine Fitness schon unzählige Male bei seinen Siegläufen im Jockey-St.Leger unter Beweis gestellt hatte, und bei den Amazonen reüssierte Karin Hof, die allerdings am Schlusstag eiserne Nerven beweisen musste. Denn Mag. Irene Kohlweiß legte vorerst einen feinen Siegritt auf Chuju hin (sie sprang dabei für die verletzte Katarina Barborikova ein), fightete Zoltan Varga und Andy Suborics, der an diesem Tag in Wien gastierte, nieder und übernahm vor dem letzten Rennen der Saison die Führung. Damit war Karin Hof in Zugzwang, zeigte dann aber eindrucksvoll, dass ihr Titelgewinn verdient ist: trotz der Nervenbelastung ritt sie La Ertes zu einem sicheren Erfolg.
Und Hochspannung dürfte es auch im Krieauer Championat der Amateurfahrer bis zum letzten Renntag geben, denn nach der (Gott sei Dank gut verlaufenen) Augen-Operation des Serienmeisters Christian Mayr hatte ja Mathias Walcher aus Ramsau am Dachstein die Führung übernommen gehabt. Dann mobilisierten die Mayr-Brüder aber alles, um den Meisterteller in der Familie zu behalten. Sogar Jahrgangspferd Chagall wurde in einem Amateurrennen eingespannt, um das Punktekonto aufzubessern. Aber auch Walcher bekommt starke Unterstützung aus dem Stall übleis und man kann auf den Ausgang dieses Duells schon gespannt sein.
Keine Chance in Fernost
Einst war der Japan-Cup im November das letzte Highlight der Galoppersaison weltweit. Ein wenig hat das Rennen in Tokio, dem auch heuer wieder 150.000 Besucher beiwohnten, von seinem Glanz verloren. Aber dennoch versuchten europäische, amerikanische und australische Klassepferde den nunmehr stark gewordenen Hausherren den Kampf anzusagen. Unter ihnen auch der Wiener Andreas Suborics mit Paolini. Allerdings konnte er in diesem Bewerb nicht an seine großen Erfolge der laufenden Saison anschließen und so blieb schlussendlich nur Rang 13 die etwas enttäuschende Ausbeute der Beiden. Ganz vorne waren aber die Japaner unter sich, wenngleich sich auch der hohe Favorit und Vojahressieger TM Opera knapp geschlagen geben musste und der französische Starjockey Olivier Peslier über seinen ersten Japan-Cup Triumph mit Jungle Pocket jubeln konnte. Ansonsten waren die Vertreter der klassischen Pferdenationen nur im geschlagenen Feld: Golan auf Rang 6 war der beste Nicht-Japaner.
In memoriam Daniel Wildenstein
Er war einer der größten Galopper- und Traberbesitzer nicht nur Frankreichs, sondern auf der ganzen Welt – Daniel Wildenstein. Im Oktober ist er 84jährig verstorben. Der renommierte Kunsthändler war auf allen Rennplätzen ebenso bekannt wie die dunkelblauen Rennfarben. Zu seinen besten Pferden gehörten Allez France, Peintre Celebre, Sagace und All Along bei den Vollblütern, im Traberlager war sein erfolgreichstes Pferd sicherlich Coktail Jet, der den Prix d'Amerique und den Eliteloop gewann.
Super Acht
Die Krieauer Super-8-Wette ist zwar nicht der ganz große Wettknüller, den man sich erhofft hatte, einem Wetter brachte sie aber im November ein ansehnliches Körberlgeld. Für den Einsatz von einen Schilling gab es schließlich die Auszahlung von 363.325,-. Und das obwohl in sieben Rennen durchaus Favoriten und Mitfavoriten gewonnen hatten, lediglich Armbro League zählte mit seinem Toto von 280 für 10 zu den Außenseitern. Ob sich diese Wettform aber wirklich durchsetzen wird, bleibt angesichts der derzeit tristen Krieauer Umsatzzahlen abzuwarten.
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