Problemstell der Sa



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Problemstell. der SA: Staub: Soziale Probleme  individuell/strukturell, anerkannt, Normalisierungsthese Kessl /Otto: Doppelfunktion der SA: Krisenhaftikeit& Bewältigung Normalität Versch. Formen Helfens: Familiale Nachbarschaftl., Ehrenamtlich, Prof.SA: org.,rechtlich,zuverlässig, erwartbar,

für alle zugänglich Gegenstand SA: SA+SP, komplex, institutionell org. prof. Hilfe und Erziehung = Hilfe zur Lebensbew. Funktion: heute: moderne, funktional ausdiff. Gesellsch. SA innerhalb der Systeme = Vermittlerin zw. Systemen& Lebensbedürf., soz.polit., Minderung bzw. Lösung von soz. Problemen der modernen Gesell. Ziele: Unterstützung Indiv.+Gesell.veränd. Strukturmerk.:Triple-Mandat,Handlungsdilemmata (zw. System+Gesell.), Erziehung, Hilfe, institutionalisiert,profess. SA:Wiss+Prof.: =Praxis: institut. Angebote, Profession: Handelnbest.Formv.Praxis/Identitätwiss.fund.Habi Wissensch.:die sich Gegenstand annimmt, Blick: Praxis+Prof.wiss.Handel Thole:WurzelnSA: Erzieherische Hilfen,KiTa,SD,KJA Arbeitsfeld: KJH,SH,AH, GH Instanzen:staatl.unabh. Instit./staatl.abh.Ämter Grundpfeiler:wiss.Theorie entw.,Froschung,Praxissyst.,Qualifizierungslandsch. = Elemente Profession Gegenstand SA: komplexer/unübersichtl., Initiierung von Bildungsprozessen als Hilfen zur Lebensbew./materielle,immaterielle Hilfen,SA im Kern Aufgabe zu unterstützen und aufzufangenMethoden:Einzelfallhilfe,Gruppenbez., GWE

Begriffe Profession/Disziplin: ≠Praxis/Theorie/Disziplin (=Teilgebiet der Wiss.derSA): Wiss.Theoriebildung und ForschungBereitstellung Wissen zielt auf Wahrheit, Richtigkeit, um soz.Prob. bearb. zu können Profession: Praxis, Handlungssystem, berufliche Wirklichkeit Bereitstellung von Hife- leistungen zielt auf Wirksamkeit, womit soz.Probleme bearb.werden könne= handeln SA als Wiss.+Beruf Sommerfeld: Gegenstand: SA bearbeitet soz. Folgeprobleme der mod. Gesell., die mit den Intergrationsmodalit. der Gesell. gekopp. sind. SA befasst sich mit Menschen und Grupp, die mit gesell. Leben-

Bed. nicht zurechtkommen& nur eingeschränkt an Gesell teilhaben. Handlungs -wiss.+ beruf Praxis=Prof. Funktionen strukturier die Gesell.= komplexe gesell. Probleme. In Instit. werden Programme zum lösen entwickelt.Prof. beziehen sich auf diese komplex. Probleme mit Hilfe der Programme lösen. Vorher Ständesystem, Soz.Beweg.= Demokratie/Freiheit,Gleichheit,Brüder. kann dieser Idee nicht Folge geleistet werden= Integrationsproblem=entsteht SA= versucht auf versch. Wege (Wieder-)Integration zu erm. Beziehung Theorie-



Praxis: Fragestellungen aus Praxis ist Gegenstand wiss.Diszipl./Prof. kann für Praxis auf von Disz Bereitgest. Fund. Wiss,Theorien,Method greifen.Koop. Schule WissformenSA:Fakten/Theorie/Intervention= Handlungswiss. Kritik: Disziplin&Prof. treffen sich zuwenig, mehr instit.Koppel. Krierien wiss.Disz: Wiss.SA handelt losgelöst Praxis,bildet Theorien,eigenen Forschungsgegenst

Berufsgeschichte: #1Anstaltserziehung und Anstaltskritik: Armenerziehung (Pestalozzi) 1773-1827/Rettungshausbew. (Zeller) 1830-1860/ Anstaltskritk (Loosli) 1924-1958/ Heimkrise  Ausbildungen 1944-1970 SA: in Spannungs feld zw. Regierung(Sozdisz),wiss.proff Entwicklung,Errung.soz.Beweg.= Hilfe- Kontroll,Widerstand-Disz.,Integration-Ausschl,Emanz-Diskrim.,gemein-Eingriff Pestalozzi: Aufklärer von Missständen,Kinder =Subj.,erste Konturen SP, Arme müssen von Armen aufgezog.werden,≠Durchmisch.v.Ständen,ehrbare Armut

Rettungshausbew.:Erziehungsanstalten: Reaktion Pauperismus,Gegenmodell Massenunerbr.Waisenhäuser+Missstände Verdingwesen, Zug aufs Land, landw.Arbeiten als Erziehungsmittel,pratriachlisch fam.Organ. Anstaltskritik: Massenerziehung-individuell,Wilkür/Macht-Liebe, Eintönigkeit-Abwechslung, Unterwerfung-Persönlichkeitsbildung Forderungen: Abschaffung der Erzieh. Rettungshäuser, Überführung ins Verdingwesen= Fam.system,Schule,Ferien

Anstaltskrise1940:Kritische Reportage Paul Senn, Heimleiter forderten mehr Bundessub.,zweckmäss.Gebäude,bessere Ausb.Personal, Schule f.Heimerz. ambivalent: aus Armenrzieher=Heimerz./hierarch.Strukur/keine Karrierechan./ hinkte den Amerik.Schulen hinterher Mauerer:SA als off.Archiv gesell.Konflikt Geschichte=dynamisches Gebilde gesell.Erfahr.je nach Blickwinkel/ Drei Dimensionen:erkenntnistheo.,gesellschftstheo.,handlungstheo.= Wirkungszu- sammenhänge können wahrgenommen werden. Offenes Archiv: SA als Ged ächtnisspeicher für soz.Konflikte in Vergangenheit und Gegenwart. Wichtigfür Problembearbeitung! SA muss sensibel sein, wie soz.Prob.entstehen, Geschi chte nicht nur pos.(Bsp.Eugenik),Bewusstsein hilf solchen Prob.entgegen zu wirken.Reflexion über Geschichte:stützt/stabilisiert/stiftet Identität, Spann- ungsfeld bew.wahrnehmen,eigene Entwicklung reflekt.,Umgang mit soz.Prob.

Tanner:Ausserfam.Erziehung: Prozess zunehmender Differenzierung diszipl. Mittel,von Strafen&Massnahmen zu Nacherziehung&Förderung soz.Integrati.

#2 Vormundschaft und Jugendfürsorge: Sozialdisziplinierung:Gesamtgesell. Prozess zur Verinnerlichung eines Tugendkanons (Gehrosam/Fleiss),anonyme Machttechnologie von Ränder d.Gesell(Schule,Psychiatrie). Eugenik: Wiss. vonVererbung& Auslese,als wiss.Konstrukt, soz.polit.Instrument, Massnahme

Hochblüte ca.1930-70. Bürgerliche (Geschlechter-) Normen. Disziplinierung der Unterschicht durch die Oberschicht. Hygienebewegung, Wohnungs kontrolle. Sanktionierung. Massnahmen: Anstaltsversorgung Kindeswegham, Eheverbot,Sterilisation Fürsorge und Eugenik: Eug.als biopolit.Erweiterung sozialdisz.Überzeugungen und Massnahmen./hervorstechende eug.Fälle der Zerstötung von menschl. Existenz Fazit heute: Anerkennung d. Leidens für noch lebende Personen, Professionen selbstkritische Reflexion d.Handelns, Transparenz in Verfahren,nur so kann Respekt &Fachlichkeit gewahrt werden, Prinzipien wie Ethik, Autonomie/ SA soll sich gegen Politik wehren, wenn Ford erungen nicht mit Kodex vereinb. werden können,Wissen ü.Diszipl. als Schutz



Hauss: Spannungsfeld Vormundschaft zw. Rechte/Bed.Jugendliche&gesellsch Norme&Recht d.Eltern. Vormundschaft in ambival.Feld: Um gesell.Normen druchzusetz.war Ausschluss legitm, jedoch auch bestrebt Mensch.zu helfen,die nicht mehr zurechtkamen. Psychische Begriffe: Körper d. Jugend

geriet verstärkt in Blick, soz.Konext ging verloren. Psychiatrische Diagn. Boten ein anlagetheoret.Erklärungsmodell für das jugendfürsorg. Scheitern und ersparten Behörden eine kritische Reflexion. Epple/Schär: Armut war nicht gottgegeben,sondern wurde als gesellsch.Prob.wahrgenommen,und zum Objekt d. Wiss. Arbeiter begannen sich in Gewerkschaften&Parteien zu org.,wurden polit.aktiv,schafften sich d.radikale Forderungen,Institutionen, die der neuen Situation&Risiken ensprachen. Erste Schritt zum Sozialstaat

#3 Geschichte der Gründung soz.Frauenschulen:1918-1920: Nach 1.WK Gründung der soz.Frauenschulen inCH.= Frühe Frauenbew.,Bekämpfung der Diskriminierung Wissensvermittlung:theor.Wissen Praxisbez.,keine prof.Handlungsmeth,eigen entwickelte Bezugstheor.zur SA, stellten gesell. Struktur nicht in Frage/USA Mary Richmond: Social Casework als Methode Konzept soz.Mütterlichkeit: Geschelchterdiskurs: Frau:Haushalt, Fam., empfindsam/Mann:Politik,Wirtschaft,rational,durchsetzungsfähigAmbivalent: konnte emanzipator.Forderungen d.Frauen stärken, legitimiert berufl.Tätig.d. Frau vs. antifeministische Forderungen stärken,keine Führungspos.f.Frauen Nach 2.WK1950: Rezeption Amerik.Meth.Internationele Konferenzen,UNO Austauschprojekte,Stipendien.Casework=wiss.Meth.,profess.Profil f.SA, SA als Menschenrechtsprof. =Wandel geschlechtsspez.Leitbild:Jüngere Generation distanzierte sich, wollte Wissen und Methoden als Grundlage einer prof.SA und nicht geschlechtsspez.»Wesensart». Schulen:nahmen neu auch Männer auf,änderten Name. Weibl.Eigensch.wie Empathie hatten wichtigen Stellenwert, jedoch losgelöst vom Geschlecht. Flessner: Mütterl. als Beruf: Merkmale:SA als angewandte auf Welt übertragene Mütterl. bot eine s/s Tätigkeit jenseits von Eh&Fam./Emanzipation Frauen durch ihre Art/ Machtpos.d.Mannes wurde nicht in Frage gestellt/Beruf nicht als Erwebstätig /2Perspektiven:Widerstandhinaustreten in Öffentl./Anpassungstellten Gesell.nicht in Frage Kritik: Leitungspos.= berufsfremde Männer,soz.Frau- Arbeit wurde abgewe.bzw.direkt mit K.Austausch auf Prof.Ebne nicht mögl Soz.Rettungsphantasen,mütterl.Allzuständig wurde z. Überforderung Heute: Mehr Frauen als Männer,diese immernoch Führung,Vertikale Arbeitsteilung, Wiss.mehr Männer/ Vereinbarung Beruf,Familie,hohe Psych.Belastung,nicht

lebenslange Berufsausführung=festigt geschlechtshierarchische Aufteilung/ Elemente d. Mütterlichkeit werden heute moderner ausgedrückt, bis heute dominiert das Mütterliche die Rollenzuschreibung für FrauenKern d.Berufs vermischen von allg.Fähigkeiten zu berufl.,starke Betonung Werte Fazit: Stetes Bemühen, Geschlechterhierarchie überall abzutragen-indiv.+gesell.



#4:Soz.Bewegungen:themat.gesell.Konflikte,Ziel Veränderung Gesell., bess. Leben in Gesell., bringen neue Kontexte hervor. Kritik an SA/Ideen d.SA entwickeln sich SA:Spannungs- SA zw. Effekte Regierungsstrat., Errunge soz.Beweg.,wiss.proff.Entwicklung/ zw.Aufklärung&Fremdbest. /zw.Reform &Gewalt/zw.Modernisier.&Beharr. Lebensbed.Arbeiter1900:eng,geringe Ressourcen,mangelnde Hyg.,Arbeiterquartiere,neg.Umwelt Trad.Fürsorge: Bürokratie&Verwaltung d.Armut/Kontrolle&Vormundschaft/Gewalt&Fremdbe in Sprache und Diagn. Settlementbeweg.Toynbee Hall,188,Niederl in armer Nachbarsch.Lebensverhältn.kennen lernen&helfen,wo hilfe nötig Mentona Moser:macht Erfahrung d. Ausbild.in London,in CH: setze sich in Arbeit.vierteln ein,Kritik an Fürsorge,Austritt aus Leitung. HullHouse1898,JA Zentrum für höher,öfftl.Leben sein,Lebensbed. in industr.Bezirk. untersuchen In CH:Bürg.Frauen initiieren Projekte,Ziel Brückenschlag zw.Welten,Vertrau Und gleichzeitig Kritk an trad.Fürsorge. Settlementbeg= inmitten Spannungs zone gesell.Konflikte,ein Versuch,trad.neg.Fürsorge d.koop.ansatz zu überw zeigten gesellsch.Mögl./Alternat.auf,=GWA heut Heimkampagne: internat., Teil 68er Beweg, Kritk an gesell. Instit.Psychi Chronologie: 1970: Tagung, «Erziehungsanst.unter Beschuss», Selbstkritk/ Gründung Aktionsgruppe, Forderungen n. Reformen,alternativen/Uetikoner Kampagne:Heimbesuche, Demo,Flucht,PräsenzMedien 1972 Auflösung Heimkampagne= Problem. d. Anstaltserzieh.,löst Beweg./Reformen aus, skandal.Missstände, beschl. Demokratieprozesse= prägte die heutige Heimerziehung.

Wagner: Alte Beweg: Forderungen an Staat Frauenbeweg.ende19Jh Prof Wohlfahrt/ Jugendbew. nach 1WKSP/Arbeiterbeweg.soz.polit.Absicher. Neue Beweg.:altern.Lebensweisen. JHHeimkamp. Frauenarbeit Gewalt PsychiNormalitätskonz. =neue Arbeitsfelder SA. prof.SA aus soz. Beweg. hervorgegangen,nicht in Harmonie,soz.Bew.kritisierten SA Wagner:Heimerz Strafpraxis, eigeschränkte Wahl Aubsildung,isolierte Lage,mangl.päd.Ausbil 68-Bewegung:Heimkritk,AnliegenDemokrat.d.Heime,nicht exlusion,inklusi. Heimkampagne:Kampf gegen Erziehunsmeth.,Stimme Zöglinge,Abschaff. Erziehungsheime, altenat.Betreuungsangebote = beschl. Reformen, neue Hausord.,Alternativen wie Familienplatzierung,prof.d.Personals Soz.Beweg= Verb.der SA beigetr.,heutige Grundmerkmale aus soz.Beweg.Geschichte SA: Geschiche d.Problematisierung, Spannungsfelder,Prob.in d.Gesell. aner -kenn lebendige,unebequ.Reflexion

#1Theorien SA:Einführung: EineTheorie will den Gegenstand mögl.umfass. beschr.,ordnen,erkl.&Vorhersagen entwi. Nohl:SP als Erziehung zur Gemeinschaft durchs Leben in einer Gemeinsch. SP stark an Bildung gebunden,Kind im Zentrum, Subjekt Salomon:SA als Vermittlung zw.Indiv.&Umw. SA ist ein Ineinanderwirken wirtsch.&päd.Massn Hilfe zur Selbsthilfe,wiss fund.SA Typen v.Theorien: Sozintegrat. Ansätzte/ Kritische TheoA./Gesellverän. TA/ Gesellkrit TA/Lebenswelt-&alltagsorient TA/SystemTA Füssenhäuser:Es gibt nicht die eine Theorie in der SA sond. ein Netz= Theoriepluralismus Funktion Theor. in SA: Komplexität v. Leben-slagen erfass.,Verbindung zw.Subj.&Gesell./ Klärung Status, Gegenst. SA,Positionierung SA gegenüber anderen Diszipl. Dimensionen/Krist-punke: Wissensch.th. Grundlegungen wiss. Theo.basieren und sind

bestimmt von den jeweiligen Prämissen TheoPraxis.Veständ. /

Gegestand d.SA als Wiss.  Frage n.Gegenst. ist unerlässlich/ Gesellsch.& soz.Voraussetzungen (gesell.Funktion SA)Grundlage Theo.SA ist Gesell- theor./ Bestimmung d. Adressat. Lebenslage,-weise,Norm-Abweichung/ Institutionen SA/ Prof.Handeln d.SA  Analyse Handlungsmuster,BerufsID/ Werteð Normen Fazit: Theorien = eine Art von Reflexion/Praxis, Neugier ist Voraussetzung, dass sich Theor. entwickelt



# 2Hans Thiersch: Ausgangslage: Expertenkultur in SA. Individualisierung, Pluralismus, Verunsicherung. Risikoreiche Normalität -> Hilfebedarf bei alltäglicher Bewältigung. Theorie: Hermeneutik (höheres Verstehen). Interaktionismus (Identitätsbildung durch Interaktion & Erleben). Kritische Alltagstheorie (Sicherheit vs Borniertheit, pseudokonkreter Alltag). Gesellsch. Analyse. Lebenswelt: 1. Beschreibend (Dimensionen Zeit/Raum/Soz, Anstengung der Bewältigung in diesen Verhältnissen). 2. Unterschiedliche Lebensräume, konflikthaft. 3. Normativ-Kritisch: Deutungs- & Handlungs-Muster zw Sicherheit & Einschränkung. 4. Gesellsch. Prägung der Lebensmuster. Lebensweltorientierung: Erfahrung & Bewältigung der Kl. im Zentrum. Soziale Gerechtigkeit. Agieren in Lebenswelt für gelingenderen Alltag. Struktureller Rahmen -> Politische Einmischung. Respekt (als Haltung und vor lebensweltlicher Erfahrungen) & Destruktion. Verhandlung, dafür Gleichwertigkeit: nicht gegeben, Arbeitsbündnis, befreite Räume.

Strukturmaxime: 1. Prävention (allg. durch Infrastrukturen & spezifisch durch frühzeit. Handeln). Nicht frühzeit. Kontrolle. 2. Regionalität (Hilfe vor Ort in reg. Strukturen). Nicht reg. Verwaltungsräume. 3. Alltagnähe (Lebenswelt, niederschwellig, Orientierung an Klient). Nicht Verzicht auf aufwändige Massnahmen wegen Sparforderungen. 4. Integration (Nichtausgrenzung, Anerkennung von Verschiedenheit). Nicht disziplinierend / normierend. 5. Partizipation (Schaffung der Voraussetzung zur Mitbestimmung). Institutionalisierung von Beschwerdestellen. Nicht ausblenden, dass zT fürsorgerische Belagerung. Institutionen: Hilfekatalog & Passung der Klienten. -> Flexibilisierung: Passung der Massnahmen, Verbindungen & Koordination der Hilfen. Lernende Organisation. Sozialpäd. Handeln: Bewält igungsleistungen im Alltag. Gemeinsames Agieren. Diagnose. Abgleich mit Klienten. Schaffung von Gelegenheiten. Destruktion des pseudokonkreten Alltags. Strukturierte Offenheit: methodische Zugänge, Reflexivität in offene Lebenswelt & Interaktion. Dimensionen, 5: Schnittstelle des Vorpäd. & Päd. Zeit: Zukunftsperspektive, aber Gegenwart nicht opfern. Raum: räumliche Verhältnisse. Gesellsch. Strukturen. Recht auf eigenen verlässlichen Lebensraum. Soz Beziehungen: Brüche in heutigen Bezie-hungen: Kom-petenzen, verlässliche Beziehungen anbieten. Empowerment: sich in Offenheit der Verhältnisse zurecht finden. Haltung SA: Liebe,Vertrau, Neugier. Fazit:LWO als Antwort auf die gesell.Umbrüche d.Moderne, nimmt Alltag d.h. Ort wo Probleme entstehen als Ansatzpunkt,Ziel ist ein gelingend Alltag,dazu dienen Provokationen,Unterstützung,Veränderungen im Alltag

#3 Staub-Bernasconi: Integrierter Pluralismus: Theorien der SA lassen sich in einen begründbaren Zusammenhang bringen, anstatt: einheitliche Theorie. Bio-psycho-sozio-kulturelles Menschenbild (Obrecht): neugierig, aktiv, lernfähig, beziehungsorientiert, sozial & kulturell eingebettet. 3 Para-digmen: (Paradigma=Theoretischer Ansatz) Atomismus/Individualismus: subjektzentriert. Autonomiebedürfnis, Mensch entwickelt & steuert sich von innen heraus. Gesellschaft dient Bedürfnisbefr. Holismus/Soziozentrismus: Individuen im Dienst der Ganzheit, Funktionsträger. Gesellsch. bietet Sicherheit, fordert dafür Unterordnung. Systemismus: System besteht aus Komponenten, die untereinander in Beziehung stehen (innere Struktur). Abgrenzung. Menschen fühlen, denken, handeln. Haben Bedürfnisse: Defizite, die ausgeglichen werden müssen. Gesellschaft: aufeinander angewiesene Individuen, flüchtige Austauschbezieh. Für Bedürfnis-befriedigung. Systemischer Ansatz in der Mitte zw. Holismus und Atomismus/ Individuum und Gesell. in Wechsel-wirktung Soziale Systeme: harmonisch, wenn: genügend Ressourcen zur Bedürfnisbefriedigung. Die Regeln bei Knappheit bedürfnisgerecht (existenzsichernd) verteilen. Die aktive Mitwirkung bzgl Belange & Veränderungen möglich. Individuelle Werte (Freiheit) & soziale Werte (Solidarität): gleichwertig -> Dilemmata. Bedürfnisse: Wiederherstellung innerer Soll-Werte. Unbewusst. Elastisch oder Unelastisch. Wünsche: bewusste Bedürfnisse. Sozialstrukturen werden nach der Möglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung bewertet. Begrenzende vs behindernde Macht. Soziale Probleme: 4 Dimensionen: Probleme von Ausstattung, Austausch, Macht, Werten,  ungerechte Sozialstruktur ent-stehen wenn Bedürfnisse nicht befriedigt werden. Vom beruflichen Doppelmandat zum Professionellen Triplemandat: Berufl Doppelmandat: Hilfe für Adr.und Auftrag Gesell.// Prof. Triplemandat: + wissenschaftl. Arbeit-weisen& eth.Basis (Berufskodex&Menschenrechte)= ermögl. Politikfähigkeit «SA,die Anspruch erhebt.Prof. zu sein, muss das Doppelmand zu einem Tripplemand erweitern.» Handlungswissenschaft SA: bearbeitet praktische Probleme (Wirksamkeit & Unzulänglichkeiten des Handelns) und soziale Probleme, deren Entstehung und Veränderung (Individuum und Gesell.) =Menschenrechte müssen in die Praxis der SA integriert werden

Fazit: Die Spannungen zw. Idiv.&Gesell. lassen sich nur auf systemtheor. Persp.konzepieren.Systemtheor.geht von den Menschen in der Gesell.aus SA als Handlungswiss. Muss Lösungswege aufzeigen, wie Veränd. stattfind.

SA als Menschenrechtsprof. Bedürfnisse der Indiv. sind Ziele der SA

#4 Sozialraumorientierung, Kessl: SRO als Generallösung für Sparforderungen. Umstrittene Sozialraumbudgets. Einheitliches Konzept & wiss. Grundlagen fehlen. Lücke zw. Profession und Wiss. Schlagwort auf

Beratermarkt. Konezptionelle Diffusität Ebene Fachlichkeit: Miteinbezug

verschiedener Angebote. Aktivierung und Einbezug des Umfeldes.Auch Förderung Freiwilligenarbeit. Ebene Organisation: Verwaltungsstrategie, Dezentralisierung. Bezirksbezogene Angebotsstruktur. A-Historizität: 1. Kritik an ausschliesslicher Einzelfallorientierung bisheriger SA. 2. SRO als Heilsversprechen. Elemente einer Theorie SRO: räumliche Neu-Vermessung von Bildungsverhältnissen. Oder Herrschaftskritik. Plus: Pädagogischer Ort, Winkler: Raum der Sicherung (1), Ermöglichung einer subjektiven Lebensführung (2), Anregung dieser subj. Lebensführung (3). SRO sind schon Pädagogik Päd. Provinz, Rousseau: Entwicklung braucht räumliches Arrangement. Heute Kritik an Institutionen. Sozialraum statt Institution, SRO neue Aspekte miteinbeziehen, über Institution hinausgehen Sozialer Ort, Bernfeld: Experiment Kinderheim, alternative Form einer Institution. ToDo bzgl SRO: Wissenschaft: was heisst SRO? Was sind Voraussetzungen dafür? Profession: Konzeptvorschlag „reflexive räumliche Haltung“ (Bildungsverhältnisse sind immer räumlich verortet). Und Verstehen der Lebensräume. Und deren Konstruiertheit.



#1 SA als Profession Einführung: Professionalisierung: Aufstiegsprojekt & theoretische Selbstfindung. Gegenstand besser verstehen und gleichzeitig aufwerten,Eröffnet Zugänge zu einem vertieften Verständnis von Grundprob. Bietet theor. Rahmung f.Forschung Indikatorenansatz: Berufsverband mit Kontolle & Disziplinierung, Zulassung. Wiss. & prakt. Spezialausbildung. *Hoher Status. *Autonomie. Monopol in klarem Aufgabenbereich. *Vertrauen zw. Klient & Prof. Zentrale Werte einer Gesellschaft. Berufsethik.Persönliche & intim bedeutsame Dinge. Kritik: Oberflächlich, misst erfolgreich Etablierung einer Prof, keine Erklärung-nur Feststellungen der Unterschiede, Struktur der Tätigkeit bleibt uneberücksichtigt Unterschied Beruf/ Prof.: *höhere Berufe,nicht Standartisierbarkeit, Krisen die nicht s/s bewältigt werden können.

#2Dewe: Wissenssoziolog. Pos. Abschied vom Sozialexperten. Prof. Altruist: Helfen=menschlich. Innerseelische Gabe. Aber: Entpolitisierung, keine Methodik. Sozialingenieur: Rationalität, Verwissenschaftlichung, administrative Kontrolle. Aber: Gefahr einer technokratischen Bevormundung. Stellvertretender Deuter: Lebenswelt-hermeneutischer Ansatz . Wiederherstellung von Autonomie, Bewältigung lebensweltlicher Krisen, Erarbeiten von Perspektiven Relationierung von Wissensformen: wiss. Wissen, prak. Handlungswissen & lebensweltl. Wissen der Klienten, Keine Regelbefolgung, sondern situative Anwendung von Wissen. Theoriewissen+ Fallverstehen= Professionell Stellvertr. Deutung: K. in Krisen= Tunnelblick,kommen alleine nicht aus Krise, Distanz zur Lebenswelt = Deutung der Krise, wird dem Klienten angeboten (diskursiv), anwaltlich Reflexion: Selbstschutz. Schutz der Klienten vor Nebenwirkungen des prof. Handelns. Eingebundenheit des Prof. in Gesellschaft & Institution muss reflektiert werden. Eigene Deutungsmuster reflektieren. Dazu Netzwerke prof. Kooperation.

#3 Oevermann:Struktutheor.Pos. Stellvertretende Krisenbewältigung auf Basis wissensch. Methodik= Profess.1. Komponente Fachspez Wiss.,2.Komp. Wissen fallspez.übersetzt = Fallwissen Krise = Ort der Erfahrung. Traumatische Krise & Entscheidungskrise. Drei Foci: Therapie & Erziehung, Rechtspflege, Gültigkeit/Wissenschaft.SA alle Foci= Herausforderung/Kunst standard. Wiss+Fallwiss kombinieren Arbeits-bündnis: Autonomieerhalt in stellvertr. Krisenbew. nur mit Arbeitsbündnis möglich, Hilfe zur Selbsthilfe. Basiert auf Freiwilligkeit -> in SA schwierig, weil Recht und Therapie. Trennungsvorschlag. Und Finanzierung neu regeln. (Gegen)Übertragung. Kriterien für Prof: Gesellschaftliche existenzielle Aufgaben. Dienstleistung. Prof. Distanz. Struktureller Ort der Einheit von Theorie und Praxis. Wissenschaft: fördert Autonomie einer Prof. Bearbeitet nicht nur Fragen aus Praxis, sondern vor allem eigene Fragen. Reflektiert Praxis.

#4 Schütze:Interaktionistische Pos. Prof-Debatte sekundär, SA erfüllt bereits Merkmale einer Prof. Hughes/Strauss: betrachten Prof. mit Fokus auf das Verdeckte, Fehler, Paradoxien. Mandat: Arbeitsteilung. Lizenz: wertvolle Dinge verwalten mit dem Risiko grossen Schadens. Profession nach Schütze: Abgegrenzter Orientierungs- & Handlungsbereich, wiss&prakt. Ausgebildete, Orientierung am Klientenwohl. Höhersymbolische Teil-Sinnwelten -> abstrakte Diagnose. Vertrauenskontrakt. Mächtige Verfahren -> greifen in Lebenswelt ein. Unterstützung bei Schwierigkeiten. Paradoxien: unaufhebbar, unumgehbar. SA als Profession, weil: Bedürfnis nach Verhältnisklärung zum Klienten, sieht sich im gesellsch. Mandat, berufsethische Ansätze. Lizenz 'gefährlicher' Massnahmen. Systemschwierigkeiten & Paradoxien. Aber: SA hat keinen völlig eigenständigen Sinnbezirk. SA sind keine routinierten Forscher. Nur schwache prof. Selbstkontrolle. Daraus besonderes Risiko für Paradoxien. Wissenschaft: Grundlagen & Anwendung. Allgemeine Merkmale feststellen, historisch-situative kollektive Zustände.

Paradoxien: 1. Allgemeine Typenkategorien vs Situierung. 2. Prognose von Prozessen auf schwankender empirischer Basis -> Tendenz zu leerformelhaften Sprachgebilden. 3. Geduldiges Warten vs Intervention. 4. Mehrwissen der Prof -> Machtgefälle oder Risiko des Vorenthaltens. 5. Prof. Ordnungspunkte vs Klientenfreiheit. 6. Biograph. Ganzheitlichkeit vs Fokussierung. 7. Päd. Grunddilemma: Vormachen vs Unselbstständigkeit. SA als Zukunftsmodell: Probleme werden komplexer, Grenzen zwischen Prof. unklarer -> nicht eindeutiger Zuständikeitsbereich, interdisziplinärer Diskurs, erhöhte Paradoxien.


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