Bericht der internationalen Aktivitäten der Stadt Wien 2010 Inhalt



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Wiener Stadtwerke

Wien Energie

Wien Energie Wienstrom

Der Name Wien Energie steht auch im Ausland für Energieeffizienz und Umweltschutz. Zahlreiche Delegationen aus verschiedenen Ländern, wie Vietnam, Aserbaidschan, Bhutan, der Volksrepublik China, Belarus und Russland, besuchen das Wien Energie Haus, um sich von der Beratungskompetenz ein eigenes Bild zu machen.

Auch das größte Waldbiomasse-Kraftwerk Europas in Simmering erweist sich immer mehr als internationales Vorzeigemodell. Die Umweltfreundlichkeit dieses Kraftwerkes ist auch in den weit entfernten karibischen Staaten, wie Antigua und Barbuda, St. Lucia, Guyana und Dominica, von Interesse. Der Einstieg in den südosteuropäischen Raum erfolgte im Jahr 2006 durch eine Beteiligung – gemeinsam mit österreichischen Partnern – am Unternehmen Energy Eastern Europe Hydro Power, das in dieser Region Kleinwasserkraftwerke errichtet. Seither erwarb das Unternehmen mehr als 23 Konzessionen für den Bau bzw. den Betrieb von Kleinwasserkraftwerken in Mazedonien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina, deren Umsetzung in mehreren Phasen erfolgt. 31 Kleinwasserkraftwerke mit einer installierten Gesamtleistung von rund 19 Megawatt, die schrittweise modernisiert werden, erwarb Wien Energie in Kooperation mit Partnerunternehmen in Rumänien. Weitere Wasserkraft- und Windparkprojekte sind in Entwicklung.

Mit dem Windpark Lével in Westungarn nahm Wien Energie im April 2008 den ersten Windpark außerhalb Österreichs in Betrieb. Der erzeugte Strom wird zu einem fixen Abnahmetarif ins ungarische Netz eingespeist. Mit einer installierten Leistung von 24 Megawatt liefern zwölf Windräder Strom für etwa 20 000 Haushalte. Derzeit befindet sich der Ausbau des Windparks um weitere zwölf Windräder in der Entwicklungsphase. In Kooperation mit International Wind Power (eine 100 %ige Tochter der burgenländischen BEWAG) werden in Polen mehrere Projekte gestartet, wie die Errichtung des Windparks Sepopol mit 30 Anlagen und einer installierten Gesamtleistung von 60 Megawatt sowie die Errichtung des Windparks Iwonicz mit einer Gesamtleistung von zehn Megawatt. Weitere Windparkprojekte sind in Planung.

Wien Energie Fernwärme

Unter dem Titel „Urban Potentials to Combat Climate Change” findet eine Informationsveranstaltung im Wien-Haus Brüssel statt. Die aktuellen Diskussionen über Energieeffizienz im Sinne des Klimaschutzes auf europäischer Ebene bilden den Anlass für die Präsentation einer umweltfreundlichen Schlüsseltechnologie – der Fernwärme/Fernkälte. Präsentiert wird das Wiener Modell als Best Practice mit seinen Vorteilen in den Bereichen Klimaschutz und Versorgungssicherheit und welche Implikationen sich für Europa ableiten lassen.

Über 100 internationale Delegationen mit insgesamt rund 1 400 Personen besuchen die Fernwärme. Unter den interessierten BesucherInnen sind auch Delegationen aus Jordanien, Kanada, Usbekistan und Malta. Diese Gruppen informieren sich vorwiegend über die technischen Details der Anlage in der Spittelau und verschaffen sich vor Ort einen Eindruck von einer der modernsten thermischen Abfallbehandlungsanlagen weltweit. Aspekte der Wärmeversorgung sind von Interesse für eine Delegation aus Russland. Im Rahmen der bilateralen Kooperation zwischen der Wallonie und Wien informieren sich Fachkräfte aus verschiedenen wallonischen Städten für die Funktionsweise der Müllverbrennungsanlagen im Zentrum einer Metropole unter Berücksichtigung des Umweltschutzes. Im Bereich der Fernkälte informiert sich eine 25-köpfige polnische Delegation aus Wirtschaft und Politik über die Implementierung eines Fernkältesystems in Krakau gemäß dem Wiener Vorbild, wobei auch Interesse an einer Unterstützung durch Wien Energie Fernwärme besteht. Zwei Termine gibt es für eine ukrainische Abordnung zur Müllverbrennungstechnologie in Wien.

Wien Energie Fernwärme ist Mitglied im Energieeffizienzverband für Wärme, Kälte und KWK Deutschland, vertreten im europäischen Verband EuroHeat&Power im Ausschuss „The International Association for District Heating, District Cooling and Combined Heat and Power“. Weiters gibt es eine sehr aktive Mitarbeit im Europäischen Normungsinstitut „CEN – Comité Européen de Normalisation“.

Energiecomfort

Energiecomfort Energie- und Gebäudemanagement GmbH ist derzeit in der Slowakei, Ungarn, Rumänien und Deutschland aktiv. Die Geschäftsentwicklung über die Grenzen Österreichs hinaus gehört seit 2002 zu den strategischen Schwerpunkten.

Bereits vor acht Jahren hat sich die Wien-Energie-Tochter im ungarischen Köszeg zu 50 % am Wärmeversorgungsunternehmen Köszegi Távhöszolgáltató Kft. beteiligt. Mit der Modernisierung der Regelungstechnik dieses Unternehmens und der Sanierung des lokalen Wärmeverteilernetzes konnten in weiterer Folge sowohl die Fernwärmeerzeugung als auch die Verteilung effizient gestaltet und optimiert werden. In Rumänien hat Energiecomfort ein umfassendes Energiekonzept für die Stadt Tîrgu Mureş erstellt. Darauf aufbauend erfolgte im Jahr 2004 die Errichtung einer modernen Energiezentrale und mehrerer Wärmeverteilstationen für die Versorgung eines Stadtteiles. Energiecomfort hat das 8,4 MW Biomasse-Heizwerk in der bayerischen Tourismusgemeinde Oberstaufen mit einer modernen, ökologischen und wirtschaftlichen Anlage (Organic Rankine Cycle) zur Stromerzeugung erweitert. Mit der Leistung aus dem Biomasse-Heizwerk können ab sofort rund 1 400 Haushalte pro Jahr mit elektrischer Energie versorgt werden. Es werden 34 000 Megawattstunden Wärme und 4 650 Megawattstunden Öko-Strom pro Jahr abgesetzt. Dadurch werden 864 000 m³ Erdgas und 2,8 Millionen Liter Heizöl jährlich eingespart.

Energiecomfort ist in der Slowakei aktiv. Seit 2004 hält Energiecomfort 49 % am kommunalen Fernwärmeversorger in Nové Zámky. Ca. 11 400 Wohnungen und 49 Geschäftskunden werden mit Fernwärme versorgt. Eine gasbetriebene 4,6 MWel KWK-Anlage übernimmt im Sommer die komplette Warmwasserversorgung der Stadt und liefert ganzjährig 33 000 MWh elektrische Energie in das Landesstromnetz. In der Hausverwaltung werden in Nové Zámky und Umgebung ca. 5 200 Wohnungen betreut. Bytkomfort s.r.o. hat als erstes Fernwärmeunternehmen in der Slowakei die ISO 9001:2000 Zertifizierung erlangt. In Bratislava betreut das Tochterunternehmen der Bytkomfort 3 000 Wohnungen und baut dieses Geschäftsfeld erfolgreich weiter aus.

Auch in der drittgrößten slowakischen Stadt Prešov hält Energiecomfort 55 % Anteile am kommunalen Fernwärmeversorgungsbetrieb. Es werden rund 23 000 Wohnungen und 89 Geschäftskunden mit Wärme versorgt. In der Hausverwaltung werden 9 900 Wohnungen betreut. Nachdem das 9,6 MW Biomasse-Heizwerk in Prešov 2008 in Betrieb genommen wurde, können ca. 11 000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart werden. Wärmeerzeugung mittels Biomasse ist in der Stadt Prešov ein Vorzeigeprojekt. Der hohe technische Standard der Anlagen und der damit verbundene geringere Ausstoß von CO2 resultieren aus dem Know-how-Transfer von Energiecomfort in die Auslandstochterunternehmen. In Trnava hat die 50 %-ige Energiecomfort-Tochter TT-KOMFORT im Oktober 2008 den operativen Betrieb begonnen. Mit Wärme werden 16 000 Wohnungen versorgt, im Bereich Facility Management rd. 180 600 m2 an Flächen in Stand gehalten und im Bereich Hausverwaltung werden 6 650 Wohnungen administriert. Im Infrastruktur-Management werden öffentliche Verkehrswege (rund 120 km Straßen, 106 km Gehsteige und 83 500 m² Parkplatzflächen) ganzjährig betreut. Im Oktober 2010 wird nach einer Bauzeit von nur vier Monaten ein neues Kundenzentrum eröffnet. Die auf modernstem Standard errichtete Anlaufstelle kommt in erster Linie den KundenInnen zugute. Aber auch die Motivation der MitarbeiterInnen stieg durch das neue und moderne Arbeitsumfeld beträchtlich.


Wien Energie Gasnetz

Wien Energie Gasnetz arbeitet in Arbeitsgruppen von Marocgaz und Eurogas sowie an diversen europäischen Normungsausschüssen mit. Zudem erfolgt die Teilnahme am Zertifizierungsbeirat des Deutschen Vereines des Gas- und Wasserfaches in Hamburg.

Wien Energie Gasnetz besucht die E-ON Hanse in Hamburg. Die E-ON Hanse betreibt die größte Odorierstation in Norddeutschland. Es können Erkenntnisse über das schwefelfreie Odorierungsmittel GASODOR S-FREE gewonnen werden. Eine weitere Delegation reist nach Ellwangen und Göppingen. In einer Präsentation werden die Umstellungskriterien und Praxiserfahrungen von THT auf GASODOR S-FREE vorgestellt. Weiters erfolgt ein Besuch bei der Firma LEWA Gmbh, einem führenden Hersteller von Odoranlagen in Leonberg/Baden-Württemberg.


Wien Energie Stromnetz

Das Groupement Européen des entreprises et Organismes de Distribution d‘Energie ist ein europäischer Verband der kleinen und mittelgroßen unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen. Derzeit sind bereits über 500 europäische Unternehmen als Mitglieder vertreten und repräsentieren damit über 100 Millionen KundInnen. Hauptziel ist Lobbying auf europäischer Ebene. Wien Energie Stromnetz arbeitet im Regulationsausschuss und in den Arbeitsgruppen Intelligent Electrical Network und Energieeffizienz mit. Auch die Vereinigung der Europäischen Regulatoren berät die Europäische Kommission. Im Expertenpool Netzanschluss und in der Task Force Smart Grids ist Wien Energie Stromnetz tätig. Die Internationale Elektrotechnische Kommission erarbeitet und veröffentlicht internationale Elektrotechnik-Standards. In den Arbeitsgruppen „Hochspannungssysteme und Übertragung“ und „Mittel- und Niederspannungsverteilung“ des Technischen Komitees 8 „Systemaspekte der elektrischen Energieversorgung“ ist Wien Energie Stromnetz vertreten, ebenso wie in der Arbeitsgruppe „Mechanische und thermische Effekte von Kurzschlussströmen“. Im Rahmen von Smart Life unterziehen sich europäische Verteilernetzbetreiber einem internen Benchmark über Asset Management. Das Ziel ist, mit einer breiten Datenbasis Informationen zu gewinnen, wie die Versorgungsqualität mit älteren Anlagen aufrechterhalten werden kann.

Im Rahmen einer Studienreise besucht Wien Energie Stromnetz T-Systems Friedrichshafen, DONG Energi in Dänemark, Jämtkraft in Schweden und diverse Unternehmen in den USA. Mit den Münchner Stadtwerken finden Facharbeitsgruppen zu den Themen Organisation sowie Auswirkungen der Regulierung und Kosten von Stadtnetzbetreibern statt.


Energie Allianz Austria

Neben den ersten Auslandsniederlassungen in Essen und Leipzig gründet die EAA auch eine Niederlassung in München. Die EAA verfolgt das Ziel, ab 2011 eine jährliche Stromverkaufsmenge in Deutschland von rund 1,8 Terawattstunden abzusetzen. Im Segment Gas wird für Deutschland ab 2013 eine jährliche Vertriebsleistung in Höhe von rund 500 Gigawattstunden angestrebt.

Wiener Linien


Die Hauptabteilung Bau- und Anlagenmanagement hat entsprechend seiner Kernkompetenzen ein dichtes Netz an Aktivitäten über den Globus gespannt. Darüber hinaus können im Berichtsjahr weitere Aktivitäten in den Bereichen Energiemanagement, Strombeschaffung, Instandhaltungsstrategien im Lebenszyklus, innovative Leitsysteme und Passagiersteuerung gesetzt werden.

Rund 40 % der Dienstreisen von MitarbeiterInnen betreffen Werksbesichtigungen und Messebesuche, 20 % die Teilnahme an Fachausschüssen des Bau- und Anlagenmanagements bzw. des Elektro- und Maschinentechnischen Bereichs sowie für Treffen des EU-Projektes „Infra-Guider“ im Bereich Umwelt- und Ressourcenmanagement. Weitere Vernetzungsaktivitäten dienen vor allem der Neudimensionierung der Brandschutzbestimmungen im Fahrzeugbereich der U-Bahn.

Im Bereich Neubau-U-Bahn-Planung werden Delegationen aus der ganzen Welt empfangen. Neben den immer komplexer werdenden Planungsprozessen stehen Belange des Tunnelbaues sowie zeitgemäßer Architektur im Verkehrsbereich im Zentrum. Das Leitsystem der Wiener Linien wird regelmäßig auf Kongressen und bei ausländischen Betreibern präsentiert, so zum Beispiel im Rahmen des EU-Projektes MEDIATE in London und Barcelona, auf der Konferenz „Europäische Tage der Barrierefreiheit“ in Grenoble oder bei der Arbeitsgruppe „Barrier-free City for All“ im Rahmen des Mobility-Forums von EUROCITIES in Kopenhagen.

Mit einem deutschen Partner werden die Grundlagen des Brandschutzes wirtschaftlich und bemessungstechnisch evaluiert. Der Bereich Bahnbau hat sich mittlerweile weltweit als gefragter, kompetenter Ansprechpartner für die Bereiche Lebenszykluskosten, innovative IT und Mess-/Analysetechnik am Fahrweg sowie für extrem spezielle Themen wie das Abstimmen von Rad und Schiene sowie den Bereich Umwelt- und Ressourcenmanagement etabliert. Die im Rahmen der nun seit fünf Jahren bestehenden F&E-Kooperation mit der TU Wien und ARC Seibersdorf erzielten Ergebnisse werden auf internationalen Kongressen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Belgien vorgestellt. Dies und eine Fülle an weiteren Tätigkeiten, auch Publikationen, haben dazu geführt, dass der Bereich der abgestimmten Fahrzeug-/Fahrweg-Instandhaltung heute im Nahverkehr als weltweit führend gilt. 

Die Technische Prüfstelle setzt internationale Vernetzungsaktivitäten in den Bereichen Schall/Lärmentstehung und Tunnelberechnungsmethoden. Hoch- und Tiefbau berichtet auf einem Kongress in Dresden über die Innovation Kunstholzschwellen. Die Maschinen- und Elektrotechnik konnte sich in den letzten Jahren konsequent einen Namen im Bereich „Energiemanagement“ und „nachhaltige Gebäude- und Anlagenbewirtschaftung“ machen. Die Entwicklung des strategischen Strom- und Beschaffungsmanagements wird weiterhin intensiv betrieben. Es werden Grundlagen für neue Richtlinien zum Brandschutz von U-Bahnstationen (Fahrzeugbrandversuche) erarbeitet. Zahlreiche Delegationen aus aller Welt machen sich vor Ort ein Bild der Geo- bzw. Tunnelthermie und der neuesten Energie- und Wassermanagement-Systeme. Im Bereich der Traktionsstromversorgung wurde schwerpunktmäßig die Arbeit in internationalen Fachgremien weitergeführt.

Im Rahmen des Verbandes für öffentliches Verkehrswesen (UITP) findet in Paris der U-Bahnausschuss statt. Die Wiener Linien sind im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen in diesen Ausschüssen vertreten: Schienenfahrzeuge, Instandhaltung, U-Bahn-Fahrzeuge, Heizung und Lüftung, Telematik- und Informationssysteme, Zugsicherungstechnik, Kommunikations- und Informationssysteme und Kraftfahrwesen. 

Die Hauptabteilung Finanzen und Angebot nimmt an der Business and Human Resources Commission der UITP und mit dem Vortrag „Mobility: Rural, Urban, Interregional Traffic“ an der VRE-Sommerschule im schweizerischen Rohrschach teil.

Mit einer ägyptischen Delegation finden Gespräche über ein mögliches Straßenbahnprojekt in Kairo statt. Die Hauptabteilung Betrieb und Kundendienst ist im UITP-Buskomitee vertreten.


Bestattung Wien


Anfang 2010 siedelt das Sekretariat der Europäischen Vereinigung für Bestattungsdienste (EFFS) nach Düsseldorf um, Finanz- und Mitgliedschaftswesen verbleiben in Wien. Die Jahresversammlung findet mit der Wahl eines neuen Präsidiums in Kopenhagen statt. Weiter diskutiert wird unter anderem eine europaweite Standardisierung der Regulationen für Kremation und Krematorien. Es wird auf eine Weiterentwicklung des europäischen Standards EN 150717 (wird hier im Kontext mit den baulichen Bedingungen für Krematorien gesehen) hingearbeitet. Da sich die Normen teilweise stark voneinander unterscheiden, ist eine europäische Standardisierung im Rahmen der bestehenden Regelung von großer Bedeutung.

Wiener Lokalbahnen


Die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH, eine 100 %ige Tochter der AG der Wiener Lokalbahnen, hat 2002 mit der Aufnahme des Schienengüterverkehrs als privates Eisenbahnverkehrsunternehmen auf der nicht eigenen Infrastruktur begonnen, internationale Transporte zu akquirieren und Ganzzugtransportlogistikketten zu organisieren.

Im Berichtsjahr werden ca. 3 500 national und international geführte Güterzüge mit einem Ladungsvolumen von mehr als drei Millionen Tonnen organisiert. Ziel- und Quellgebiete sind die Häfen Rotterdam, Hamburg, Bremerhaven, Antwerpen, Duisburg, Koper und Neuss am Rhein. Im nicht Überseeverkehr zählen dazu verschiedene Bestimmungs- bzw. Versanddestinationen in Deutschland, der Schweiz, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Slowakei, Tschechien, Polen und Italien. Weiters befördert die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH mehr als 180 000 Sendungen im System des unbegleiteten, kombinierten Güterverkehrs in den genannten Hafendestinationen. In Österreich werden diese Züge in den Terminals der Häfen Krems, Linz, Salzburg, Enns, Graz und Wien bearbeitet. PKW-Transporte werden von Rumänien nach Belgien sowie von Belgien nach Österreich durchgeführt. Internationale Mineralöl- und Chemietransporte werden ebenso wie Getreidetransporte und Betonstahltransporte organisiert. Die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH befördert für den europaweit operierenden Kunden Transpetrol Hamburg rund 300 Mineralöl- und Chemieganzzüge. Weitere Kunden sind der in Europa größte private Containeroperator HUPAC, der weltweit tätige Speditionsunternehmer Kühne+Nagel und die Firma Hödlmayr, die in Europa zu den größten PKW- und LKW-Transporteuren zählt.

Ergänzend dazu findet eine Positionierung durch die Teilnahme an internationalen und nationalen Symposien, Veranstaltungen, Befragungen und Projekten statt. Dadurch finden die Wiener Lokalbahnen am europäischen Transportmarkt und auch in Japan große Anerkennung.


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