Programmwoche 48 vom 21. 11. 09 bis 27. 11. 09


ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit



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ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
21:00 Wilde Zeiten in Shanghai Stereo 16:9 83 Min.

[21:00] Dokumentarfilm, Frankreich 2008, ARTE F, Synchronfassung, Erstausstrahlung

 Regie: Olivier Horn, Anne Riegel

[Kurz]


Bereits in den 30er Jahren ist Shanghai eine Weltstadt. Der Film zeichnet ein anschauliches Bild der chinesischen Metropole, die während dieser Zeit dem amerikanischen Chicago der Prohibitionszeit ähnelt. Mit Hilfe von zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial sowie Ausschnitten von Spielfilmen porträtiert der Dokumentarfilm eine von Verbrechen und Korruption beherrschte Stadt, die aber auch als Wiege des Kommunismus in China gilt.

[Lang]


Shanghai in den 30er Jahren: Geld, Korruption, Glücksspiel, Prostitution, Drogenhandel und Abenteurertum bestimmen das Leben in der chinesischen Hafenstadt. Händler und Bankiers sind die Drahtzieher. Den Opiumhandel kontrollieren die chinesischen Triaden, deren Einfluss so weit reicht, dass sie Häuser in den ausländischen Konzessionen - den unter dem Recht des jeweiligen Auslandes stehenden Regionen - besitzen.

Anfang 1932 bricht der erste japanisch-chinesische Krieg aus, bei dem es zur ersten Schlacht um Shanghai kommt. Der Westen fühlt sich durch die weiter gewachsene Stärke der Triaden bedroht. Und der von Japan ausgelöste Krieg erweist sich als Vorspiel zu einer Neuordnung der Machtverhältnisse.

Während des Krieges kehrt der französische Auslandskorrespondent Albert Londres, der bereits 1924 in Shanghai gearbeitet hat, in die Stadt zurück und berichtet über die Lage in Shanghai. Er schreibt dort eine Reportage, die leider nie in einer Zeitung erscheint, da der Dampfer, mit dem sich Londres auf der Heimfahrt nach Frankreich befindet, ausbrennt und der Albert Londres wie auch sein Text den Flammen zum Opfer fallen.

[Zusatzinfo]

Anhand von Spielfilmauszügen, Zeitungsartikeln, Polizeiberichten, Diplomatenbriefen, Texten des bekannten französischen Reporters Albert Londres und Spaziergängen im heutigen Shanghai zeichnet der Dokumentarfilm das Porträt einer Welt, die im Westen nach wie vor zahlreiche Menschen fasziniert.

Dieses Programm wurde in HD produziert.

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
22:25 Zoom Europa 16:9 43 Min.

[22:25] Magazin, Frankreich/Deutschland 2009, ARTE F / SWR, Erstausstrahlung

[Kurz]

"Zoom Europa" beschäftigt sich mit aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und zeigt, wie die Europäer leben und was ihnen wichtig ist. Mit kritischem Blick beleuchten die deutschen und französischen "Zoom"-Teams einen Kontinent im Wandel. "Zoom Europa" - immer mittwochs gegen 22.30 Uhr.



[Lang]

Am 20. November wird in vielen Ländern der Weltkindertag begangen. Dieser Tag soll ein Zeichen für die Rechte der Kinder setzen und darauf aufmerksam machen, dass nach wie vor viele Kinder in aller Welt unter Ungerechtigkeiten zu leiden haben. Außerdem will er der UN-Kinderrechtskonvention Gehör verschaffen.

Diese Konvention, auch "Übereinkommen über die Rechte des Kindes" genannt, umfasst 54 Artikel und wurde am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Ihr Ziel ist es, allen Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen, unter anderem durch Schutz gegen jegliche Form von Gewalt und Ausbeutung sowie gegen Menschenhandel. Ferner fördert sie die Rechte von Kindern aller Altersstufen. Von den 193 Ländern der Erde haben 191 die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert. Nur Somalia und die USA sind diese Verpflichtung nicht eingegangen.

Das Übereinkommen ist zwar sehr wichtig, reicht jedoch allein nicht aus, um den Schutz der Kinderrechte weltweit zu gewährleisten. Zoom Europa fragt, wie es in Europa um diese Rechte bestellt ist. Insbesondere geht es um den Aspekt der Kinderarbeit, auf die von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wiederholt aufmerksam gemacht wurde.

Bereits 2002 hatte der Internationale Bund freier Gewerkschaften die Existenz von Kinderarbeit in der Europäischen Union angeprangert. Es stellte sich heraus, dass auch die sogenannte "entwickelte" Welt nicht von diesem Phänomen verschont bleibt. Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und andere NGOs bezichtigen seitdem zahlreiche EU-Länder der Ausbeutung der Arbeitskraft von Kindern. Welche Länder machen sich solcher Praktiken schuldig und warum? Was tut die Europäische Union, um ihre jüngsten Bürger zu schützen?

[Zusatzinfo]

Mehr Infos unter: www.arte.tv/zoomeuropa

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
23:10 Der Navigator - Eine mittelalterliche Odyssee Dolby 16:9 88 Min.

[23:10] (The Navigator - A Medieval Odyssey)

 Spielfilm, Neuseeland/Australien 1987, ZDF, Synchronfassung

Regie: Vincent Ward; Buch: Kelly Lyons, Geoff Chapple, Vincent Ward; Kamera: Geoffrey Simpson; Schnitt: John Scott; Musik: Davood A. Tabrizi; Produzent: John Maynard; Produktion: Arenafilm / The Film Investment Corporation of New Zealand

Mit: Bruce Lyons - (Connor), Chris Haywood - (Arno), Hamish McFarlane - (Griffin), Marshall Napier - (Searle), Noel Appleby - (Ulf), Paul Livingston - (Martin), Sarah Pierse - (Linnet), Mark Wheatley - (Arbeiter)

[Kurz]


Ein mittelalterliches Dorf lebt in Angst und Schrecken vor der rasch um sich greifenden Pest. Einzig in den immer wiederkehrenden Träumen des neunjährigen Griffin scheint sich ein Hoffnungsschimmer aufs Überleben zu offenbaren. Der Schlüssel liegt in einer Opfergabe, die in einer fernen Kathedrale darzubringen ist. Doch die Zeit ist knapp. Geführt von dem Jungen und seinem Bruder gelangen vier Männer, die diese visionäre Aufgabe erfüllen wollen, aus dem Mittelalter in das Neuseeland unserer Tage und erleben auf der Suche nach der Kathedrale eine mystische Odyssee.

[Lang]


Ein Dorf in Cumberland wird 1348 von der Pest bedroht. Es scheint keine Hoffnung für die Bewohner des Dorfes zu geben. Einzig der neunjährige Griffin wird immer wieder von Visionen heimgesucht: Ein Kreuz muss vor dem Morgengrauen auf der höchsten Kirche des Christentums angebracht werden, damit das Dorf verschont bleibt. Griffin macht sich zusammen mit seinem Bruder Connor und vier anderen Männern, Searle, Ulf, Martin und Arno, auf den Weg. Sie steigen einen Abgrund hinab und stoßen auf einen Tunnel, der in eine andere Zeit führt.

Angekommen im 20. Jahrhundert werden die Zeitreisenden mit der modernen technisierten Welt konfrontiert. Eine Odyssee beginnt. So erweist sich zum Beispiel die Überquerung einer Autobahn als lebensbedrohliche Gefahr. Wegen der allgegenwärtigen nächtlichen Beleuchtung erscheint ihnen die Metropole, in der sie angekommen sind, als Stadt Gottes. Sie wähnen sich auf der richtigen Fährte. Auf der Suche nach der Kathedrale begegnen sie zwei Arbeitern einer Schmiede, die sie überreden, ihnen das Kreuz zu gießen.

Plötzlich hat Griffin wieder eine Vision, die auf einen Tod hinweist. Connor hält sich für den Verdammten und macht sich alleine auf den Weg zu der Kathedrale. Als er diese erreicht hat, klettert er an der Fassade hoch, um das Kreuz zu errichten. Währenddessen kommen seine Gefährten an. Griffin will seinen Bruder vor dem verheißenen Tod bewahren und klettert ebenfalls auf die Kathedrale. In letzter Minute kann er mit Connors Hilfe das Kreuz aufrichten. Daraufhin kann sich Griffin nicht mehr halten und stürzt ab ...

Letztlich stellt sich alles als ein Traum Griffins heraus, den er gerade den anderen Männern erzählt. Das Dorf bleibt zwar von der Pest verschont, jedoch entdeckt Griffin plötzlich Pestbeulen an seinem Körper. Ihm wird klar, dass sein Bruder als Wanderer die Pest mitgebracht haben muss. Connor hat die Krankheit überlebt, während der Navigator Griffin dem "Schwarzen Tod" zum Opfer fällt. Seine Vision hat sich so erfüllt.

[Zusatzinfo]

Die fantasievolle Abenteuergeschichte des Neuseeländers Vincent Ward ist sicherlich eine höchst außergewöhnliche und eigenwillige Zeitreise innerhalb diese Genres der Filmgeschichte. Ward zeichnet die Welt des ausklingenden 20. Jahrhunderts im Vergleich zum Mittelalter als höllisches Inferno. Durch die Konfrontation - der in schwarz-weiß gedrehten - mittelalterlichen Glaubens- und Lebensvorstellungen mit der - farbigen - modernen, technisierten Welt erhält der bildgewaltige Film einen besonderen Reiz. Nach mehr als vierjähriger Produktionszeit erlebte "Der Navigator" seine vielbeachtete Premiere im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 1988. In der Folge erhielt er zahlreiche internationale Auszeichnungen.

Vincent Ward ist einer der großen Visionäre des zeitgenössischen Kinos. Seinem überbordenden Ideenreichtum, seinem kühnen Einsatz filmsprachlicher Mittel, seinem Mut und seiner Ausdauer sowie seiner durch und durch unkonventionellen Art sind Filme wie "Vigil" (1984), "Der Navigator" (1987) und "Map of the Human Heart" (1992) zu verdanken. Jedoch führten diese Eigenschaften des Regiesolitärs unglücklicherweise auch zum Scheitern fast all seiner großen Filmprojekte in Hollywood. So schrieb er das Drehbuch zu "Alien 3" (1992), wurde jedoch entlassen, weil man seine Vorstellung eines Science-Fiction-Films als spirituelle Parabel, die von Mönchen auf einer gewaltigen hölzernen Arche im Weltraum handelt, für nicht realisierbar hielt. David Fincher übernahm damals die Regie und behielt viele von Wards Ideen bei, was sicherlich zum Erfolg dieses Kultfilms beigetragen hat und nicht zuletzt den Grundstein zu Finchers Weltkarriere legte. Auch die Produktionen "Hinter dem Horizont" (1998) mit Robin Williams und Annabella Sciorra und "River Queen" (2005) waren von zahllosen Problemen und Konflikten überschattet. Beide Filme waren trotz Starbesetzung finanzielle Desaster. Zuletzt wandte sich Ward wieder "kleineren" Projekten zu. Mit dem großartigen, sehr persönlichen semidokumentarischen Essay "Rain of the Children" kehrte er 2008 zu seinen neuseeländischen Wurzeln zurück.

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
00:40 Durch die Nacht mit ... 16:9 52 Min.

[00:40] Alejandro Jodorowsky und Daniel Pinchbeck

Magazin, Deutschland 2009, ZDF, Erstausstrahlung

Regie: Hasko Baumann

[Kurz]

Der 80-jährige Alejandro Jodorowsky ist ein Tausendsassa: Regisseur, Schriftsteller, Produzent, Komponist, Schauspieler, Pantomime, Comic-Autor, Tarot-Experte und Psychotherapeut zugleich. Mit seinen surrealen Filmen feierte er in den 70er Jahren seinen internationalen Durchbruch. In seiner Wahlheimat Paris trifft er den 43-jährigen amerikanischen Schriftsteller Daniel Pinchbeck, den Guru der spirituellen "New Edge"-Szene. Einen Abend lang begleitet Pinchbeck sein Idol durch das spirituelle Paris.



[Lang]

"Ich möchte ihm meine Seele zeigen", sagt Alejandro Jodorowsky über seinen Gast aus Amerika. Der New Yorker Daniel Pinchbeck ist ein Verfechter des Gebrauchs psychedelischer Substanzen und Leitfigur der "neuen psychedelischen Elite" (Rolling Stone). In seinem neuesten Buch "2012" verkündet er im Auftrag der Amazonas-Gottheit Quetzalcoatl das Ende der Welt. Für ihn ist Alejandro Jodorowsky, dieses wandelnde Gesamtkunstwerk, ein Meister und Idol. Jodorowsky, der mit seinen surrealen Filmen "El Topo" und "Holy Mountain" in den 70er Jahren berühmt wurde und seither auf unzähligen Gebieten der Kunst und Philosophie Erfolge feiert, hat die Psychomagie als therapeutisches Werkzeug entwickelt und ist ein Meister des Tarot. Seine Tour durch Paris beginnt bei Notre Dame, wo er für den wissbegierigen Pinchbeck die Symbole der Kathedrale deutet. Unter dem ältesten Baum der Stadt kommt es dann schon zu Gesprächen über die existenziellen Dinge dieser und anderer Welten - und natürlich zu einem Erfahrungsaustausch über bewusstseinsverändernde Rauschmittel. Jodorowsky lässt es sich nicht nehmen, Pinchbeck auf den Zahn zu fühlen und dessen Strategien zu hinterfragen. Das Hotel, in dem Oscar Wilde seine letzten Tage verbrachte, ist der passende Ort für eine intime Sitzung: Jodorowsky legt für Pinchbeck Tarot und kommt der Wahrheit etwas zu nahe - ganz so genau will der es dann doch nicht wissen.

Nach einem Besuch in einem Tempel, in dem Europas größter Buddha einsam wacht, lädt Alejandro Jodorowsky seinen Begleiter zum Essen ein - bei sich zu Hause, wo Jodorowskys Frau schon das Essen zubereitet. Jodorowskys Wohnung ist die reinste Wundertüte und inspiriert die zwei Querdenker zu letzten Ansichten und Einsichten, bevor Pinchbecks junge Freundin ihren Freund in die Pariser Nacht entführt.
01:30 Unser täglich Fleisch 74 Min.

[01:30] Dokumentarfilm, Wiederholung vom 07.11.


02:45 Programmankündigungen und Trailer
03:00 El Olvido - Das Vergessen Stereo 16:9 91 Min.

[03:00] Dokumentarfilm, Wiederholung vom 21.11.


04:30 Künstler hautnah Stereo 16:9 26 Min.

[04:30] Dokumentationsreihe, Wiederholung vom 22.11.



Donnerstag, 26.11.2009
05:00 Versailles - In den Gärten der Macht 57 Min.

[05:00] Dokumentation, Wiederholung vom 22.11.


06:00 Leonard Bernstein: Sinfonie Nr. 3 "Kaddish" Stereo 16:9 43 Min.

[06:00] Musik, Wiederholung vom 15.11.



Dieses Programm wurde in HD produziert.
06:45 Karambolage 16:9 12 Min.

[06:45] Magazin, Wiederholung vom 15.11.



ARTE strahlt diesen Film auch in einer untertitelten Fassung für Hörgeschädigte aus.
07:00 Künstler hautnah Stereo 16:9 26 Min.

[07:00] Dokumentationsreihe, Wiederholung vom 22.11.


07:30 Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener 16:9 26 Min.

[07:30] Das Lamm der Salzwiesen

Doku-Soap, Wiederholung vom 19.11.

ARTE strahlt diesen Film auch in einer untertitelten Fassung für Hörgeschädigte aus.
08:00 Mit offenen Karten 16:9 11 Min.

[08:00] Der Mauerfall (2/3)

Magazin, Wiederholung vom 14.11.

Dieses Programm wurde in HD produziert.
08:10 X:enius 16:9 26 Min.

[08:10] Wozu können Wüsten genutzt werden?

Magazin, Deutschland 2009, WDR, Erstausstrahlung

[Kurz]


Die Sendung "X:enius" ist das werktägliche Wissensmagazin auf ARTE. 26 Minuten Sendezeit sind einem besonderen Thema aus dem Alltagsleben und der großen Welt der Naturwissenschaft und Forschung gewidmet. Mit ihrem Wissensmobil touren die Moderatoren durch Europa, immer auf der Suche nach dem Wissen, das die Welt bewegt. Unorthodoxe Fragestellungen sind dabei ebenso zu erwarten wie spannende Begegnungen mit den führenden Köpfen der Wissenschaft. "X:enius" ist Roadmovie, Schatzsuche und Wissenssendung zugleich.

[Lang]


Wüsten dehnen sich immer mehr aus: Droht uns Gefahr, oder kann die Wüste dem Menschen auch nutzen? Dörthe Eickelberg und Pierre Girard reisen in die Lieberoser Heide nach Brandenburg, wo sich Europas einzige Wüste befindet. Dort ist viel Platz und deshalb hat an dieser Stelle der zweitgrößte Solarpark der Welt eröffnet. Zur Stromerzeugung sollen jedoch vor allem Wüstengebiete in Nordafrika genutzt werden. Wie aber gelangt die kostbare Energie bis zu uns?

Mitten in der Wüste stoßen die "X:enius"-Moderatoren auf kleine Überlebenskünstler: Egal von welchem Punkt, die Wüstenameisen finden immer zum Nest zurück. Wie orientieren sie sich in dem endlosen Sand?

[Zusatzinfo]

Zwei Moderatoren-Teams führen abwechselnd durch die Sendung:

Dörthe Eickelberg arbeitet als Regisseurin, steht als Kabarettistin auf Berliner Bühnen und wurde bekannt als freche Moderatorin auf dem Internetportal Watchberlin. Der Elsässer Pierre Girard arbeitet seit 2006 als Journalist und Nachrichtenkorrespondent in Berlin.

Caro Matzko und Gunnar Mergner präsentieren zurzeit in Doppelmoderation das Jugendmagazin "freiraum" in BR-alpha. Caro Matzko moderiert darüber hinaus das Kultradioformat "Zündfunk" in Bayern2Radio. Gunnar Mergner arbeitet als Autor für das BFS-Kinoformat "Kino Kino".

Mehr Infos unter: www.arte.tv/xenius

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
08:40 Chic 16:9 26 Min.

[08:40] Magazin, Wiederholung vom 19.11.



Dieses Programm wurde in HD produziert.
09:10 Ein Jahr in Tibet (4/5) 16:9 43 Min.

[09:10] (4): Mönche können auch anders

Dokumentationsreihe, Wiederholung vom 19.11.
09:55 Basilio und der Berg des Teufels Stereo 16:9 52 Min.

[09:55] Dokumentarfilm, Wiederholung vom 21.11.


10:50 Kassim the Dream Stereo 16:9 55 Min.

[10:50] Die Rückkehr des Boxers

Dokumentation, Wiederholung vom 21.11.
11:45 Die Entdecker 16:9 13 Min.

[11:45] Der Schatz von Angkor

Magazin, Wiederholung vom 22.11.
12:00 Chic 16:9 26 Min.

[12:00] Magazin, Frankreich 2009, ARTE F, Erstausstrahlung

Moderation: Isabelle Giordano

[Kurz]


Angesagte Orte, hippes Design und ungewöhnliche Geschmacksrichtungen - das europäische Lifestylemagazin "Chic" informiert über die aktuellen Trends mit Reportagen über all das, was das Leben schöner macht.

Mehr Infos unter: www.arte.tv/chic



Dieses Programm wurde in HD produziert.
12:30 ARTE Kultur 16:9 14 Min.

[12:30] Magazin, Wiederholung vom 25.11.


12:45 ARTE Info 16:9 15 Min.

[12:45] Nachrichten, ARTE, Zweikanalton



ARTE stellt diesen Beitrag auch 24 Stunden nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
13:00 360° - Geo Reportage Stereo 16:9 52 Min.

[13:00] Postbote im Himalaya

Reportage, Wiederholung vom 19.11.
14:00 Steffens entdeckt ... (4/10) 16:9 43 Min.

[14:00] (4): Namibia - Nationalpark im Aufbruch

Dokumentationsreihe, Wiederholung vom 19.11.
14:45 Vergiss mein nicht 16:9 103 Min.

[14:45] Spielfilm, Wiederholung vom 15.11.



Dieses Programm wurde in HD produziert.
16:55 X:enius 16:9 26 Min.

[16:55] Wozu können Wüsten genutzt werden?

Magazin, Wiederholung vom 26.11.
17:20 ARTE Kultur 16:9 14 Min.

[17:20] Magazin, Wiederholung vom 25.11.


17:35 360° - Geo Reportage 16:9 52 Min.

[17:35] Die Magellan-Lotsen

 Reportage, Frankreich/Deutschland 2008, ARTE

Regie: Sven Jaax

[Kurz]

Der Chilene Erich Guital führt als Lotse durch die Magellanstraße, jene Meerenge, die Feuerland vom südamerikanischen Festland trennt. Die Gegend ist berüchtigt für ein unbarmherziges Wetter mit plötzlichen Umschwüngen und tosenden Stürmen. Seeleute fürchten die Passage. Starke Strömungen, unberechenbare Orkane, tückische Fallwinde, zahlreiche Untiefen und ein Labyrinth aus zahllosen kleinen Inseln machen jede Fahrt zu einer Herausforderung.



"360° - Geo Reportage" hat den Lotsen Erich Guital eine Woche begleitet und dabei Menschen kennengelernt, die versuchen, ihr Leben abseits der Zivilisation in einer der unwirtlichsten Gegenden der Erde zu meistern.

[Lang]


Die Legende besagt, dass Ferdinand Magellan, als er im Jahr 1520 erstmals die Meerenge durchquerte, die heute seinen Namen trägt, Ona-Indianer an Bord nahm, welche ihm den Weg weisen sollten. Die Indianer kannten sich in der Gegend aus und wussten um die berüchtigten Untiefen und Klippen, die es zu umfahren galt. Auch konnten sie das Wetter deuten und den Kapitän so vor anstehenden Unwettern warnen.

Der Lotse Erich Guital, der Kapitänen den Weg durch die Meerenge weist, die Feuerland vom südamerikanischen Festland trennt, sieht sich in der Tradition dieser Männer, auch wenn er weder ein direkter Nachkomme ist noch hier geboren wurde. Er stammt aus dem chilenischen Norden und wurde vor einigen Jahren nach Punta Arenas versetzt, der einzigen Stadt in dieser kargen und unfreundlichen Gegend. Fast ununterbrochen weht ein kalter Wind. Bäume und Buschwerk gibt es kaum. Das Land zieht sich über endlose Strecken durch nacktes Hügelland.

Die großen Schiffe bevorzugen die Magellanstraße, weil sie die Möglichkeit bietet, die noch gefährlichere Passage um das berüchtigte Kap Hoorn zu vermeiden. Als ehemaliger Kapitän kennt Erich Guital die Gegend und weiß, die Schiffe durch die etwa 670 Kilometer lange Meerenge zu leiten. Jede Woche begleitet er große Frachter ebenso wie schwere Tanker, deren Aufgrundlaufen verheerende Folgen hätte.

Wie lange er diesen ungemütlichen Job noch machen wird, ist allerdings unklar. Denn so sehr er seinen Beruf liebt, sein Familienleben leidet darunter. Wenige ertragen die Einsamkeit länger als ein paar Jahre, und Erich Guitals Frau wollte eigentlich niemals hier leben.

[Zusatzinfo]

Mehr Infos unter: www.arte.tv/geo



Dieses Programm wurde in HD produziert.

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
18:30 Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener 16:9 26 Min.

[18:30] Frische Fische

 Doku-Soap, Frankreich/Deutschland 2007, ARTE

Regie: Nathalie Steinbart, Volker Heise

[Kurz]

In Deutschland ist sie berühmt-berüchtigt für ihre charmante Art, hinter dem Herd zu stehen: die Starköchin Sarah Wiener. Die Dokumentationsreihe begleitet die Virtuosin auf einer Reise durch das Heimatland der Feinschmecker. Denn sie stellt sich der Herausforderung, die Hohe Schule der französischen Küche zu erlernen. Vor Ort bereitet Sarah Wiener in jeder Folge ein traditionelles französisches Gericht zu. In dieser Folge begibt sich Sarah Wiener nach La Cotinière auf der Isle Oléron im Atlantik.



[Lang]

Auf der Atlantikinsel Oléron wird Sarah Wiener von Kapitän Bruno Papineau erwartet. Mit dem Trawler "Majanic" geht es auf hohe See, um Fische zu fangen. Alle drei Stunden werden die Netze ausgeworfen, alle drei Stunden wird der Fang eingeholt: Langusten, Seezungen, Meerbarben. Und unter Deck ist es laut, der Dieselmotor röhrt und die Kojen sind eng.



ARTE strahlt diesen Film auch in einer untertitelten Fassung für Hörgeschädigte aus.

ARTE stellt diesen Beitrag auch bis sieben Tage nach Ausstrahlung in einer "Streaming"-Fassung auf ARTE+7 bereit.
18:55 ARTE Meteo 1 Min.

[18:55] Wetter, ARTE


19:00 Outbackcowboys in Australiens "Wildem Süden" Stereo 16:9 43 Min.

[19:00] Dokumentation, Deutschland 2005, ZDF

 Regie: Dirk Steffens

[Kurz]


Birdsville, Mungerannie und Marree sind Stationen auf dem Birdsville Track durch das endlose Outback Australiens. Die Dokumentation begleitet eine Handvoll Cowboys, die 600 Stück Vieh 514 Kilometer durch die Einsamkeit treiben.

[Lang]


1905 wurde der Birdsville Track zum ersten Mal kartographisch erfasst. Die Route diente dazu, Vieh von der Wegstation Birdsville im südlichen Queensland nach Marree in Südaustralien zu treiben. Dort wurden die Tiere mit der Eisenbahn weiter zu den Viehmärkten nach Adelaide befördert. Der Birdsville Track ist in Australien inzwischen eine nationale Legende. Er führt durch das Innere des fünften Kontinents, durch Wüsten, die sechsmal so groß sind wie Belgien, und durch gewaltige Sümpfe, über Flüsse und Berge. Entlang der Route leben Rancher, deren Anwesen so groß sind wie kleine Staaten und schräge Vögel, die im Outback ein einsames und exzentrisches Leben führen. Der erste Teil der Reihe "Abenteuer Expediton" ist dabei, wenn eine Handvoll australischer Cowboys ihre "Brumbies" genannten Pferde satteln und es ihren Vorfahren nachmachen. Die Männer treiben eine Rinderherde den Birdsville Track hinunter. Sie treffen Rancherfamilien, die seit fünf Generationen im Outback leben und ihr Vieh auf Flächen weiden, die sich nur per Flugzeug überwachen lassen. In den vereinzelt in der Ödnis liegenden kleinen Siedlungen begegnen die Männer an der Bar eines rustikalen Pubs Menschen, die ins Outback gekommen sind, weil sie hier der Zivilisation entfliehen können und weil hier "Freiheit" vor allem bedeutet, dass der nächste Nachbar eine Tagestour entfernt lebt.
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