1 Familiennamen aus germanischen Sprachen Ulf Timmermann Friesische Familiennamen


Gebräulichkeit der ungarischen Familiennamen in der muttersprachlichen



Yüklə 7,96 Mb.
səhifə34/42
tarix11.09.2018
ölçüsü7,96 Mb.
#80642
1   ...   30   31   32   33   34   35   36   37   ...   42

7 Gebräulichkeit der ungarischen Familiennamen in der muttersprachlichen

Kommunikation

Eigennamen werden oft zu Gattungsnamen. Während der Appellativierung gelangt

der Eigenname von der Stufe der Identifi kation auf die Stufe der Kommunikation.

Abhängig von der Situation kann der Eigenname sowohl in ursprünglicher

als auch in veränderter Funktion (als Appellativ) benutzt werden. Die Personenbezeichnung

bleibt erhalten (Beispiele aus HAJDÚ 2003, S. 72 –75).

7.1 Eingliedrige Rufnamen

Attila (PN) > atilla (Gattungsname ‘schnürenbesetzte ungarische Jacke’): Der

männliche Vorname geht auf den Namen des berühmten Hunenkönigs Attila

(433– 453) zurück. Attila wird im Ungarischen nicht nur als Vorname, sondern

auch als Familienname benutzt (LADÓ 1998, S. 33).

Zu dieser Gruppe gehören auch die Namen der Heiligen, weil der Zusatz szent

‘heilig’ nicht als sekundäres Namenselement betrachtet werden kann. Szent János

(PN) > szentjánoskenyér-fa ‘Johannisbrotbaum’ (Kompositum) ‘Ceratonia siliqua

L’. Auf der Heide ernährte sich Johannes der Täufer von den Früchten dieses

Baumes.

László Vincze



456

7.2 Familiennamen zu Gattungsnamen



Fukar (FamN) > fukar (Gattungsname ‘Steuerpächter, Geldwechsler, Kaufmann,

Geizhals’), Lehnwort aus dem Deutschen. Frühnhd. fucker ‘Großkaufmann, Wucherer’,

dt. Fugger (FamN), Name einer Augsburger Kaufmannsfamilie, für deren

Mitglieder rücksichtslose Habgier kennzeichnend war (BENKÕ 1992/95 II, S.

426; KÁZMÉR 1993, S. 377). Szerda, Péntek, Szombat (FamN) > szerda, péntek,

szombat (Gattungsnamen ‘Mittwoch, Freitag, Samstag’, Namen der Wochentage)

(KÁZMÉR 1993, S. 1004, 839, 1019).

7.3 Familiennamen und Rufnamen zu Gattungsnamen

Ferenc József (FamN + VorN des österreichischen Kaisers Franz Joseph

(1830 –1916); Ferenc József (der Name einer Heilwassersorte in Ungarn). Ferenc



Jóska (FamN + Koseform des VorN) > ferencjóska (Gattungsname ‘eine

bestimmte Jackenart’). Dankó Pista (FamN + Koseform von István als VorN),

der Vollname des Zigeunerprimas und Liederkomponisten (1858 –1903); Dankó

Pista (eine Weinsorte in Ungarn).

7.4 Sagenhafte historische oder literarische Personennamen

zu Gattungsnamen

Namen aus der Bibel: Tamás ‘Thomas’ (PN) > tamáskodik ‘etwas bezweifeln, an

einer Sache zweifeln’ aus dem PN Tamás + kod (Refl exives Ableitungssuffi x des

Verbs) + ik (Endung: 3. Person Einzahl der Gegenwart); Lázár ‘Lazarus’ (PN)

> lázárul érzi magát ‘er fühlt sich wie Lazarus, er fühlt sich schlecht oder nicht

wohl’ aus dem PN Lázár + ul (Endung des Umstandswortes) + érzi magát (Verb

+ Refl exivpronomen: 3. Person Einzahl der Gegenwart).

Namen aus den ungarischen Volksmärchen und Volkssagen: Paprika Jancsi (Gesamtname)

> paprikajancsi ‘Hanswurst, Spaßmacher, Narr’ aus paprika ‘Paprika’

+ Jancsi (Koseform des PN János ‘Hans’). Das erste Glied dürfte auf das oft

rote Kleid der Possenreißer und Clowns hinweisen.

Namen der Gestalten literarischer Werke: Háry János (Gesamtname) > hárijánoskodik

‘lügen, beim Erzählen stark übertreiben wie Háry János’ aus Háry János

457


Familiennamen aus dem Ungarischen

(Gesamtname) + kod (refl exives Ableitungssuffi x des Verbs) + ik (Endung: 3.

Person Einzahl der Gegenwart); Pató Pál (Gesamtname) > patópálok (országa)

‘Land der unordentlichen und nachlässigen Menschen’ aus Pató Pál (Gesamtname)

+ k (das Zeichen der Mehrzahl des Substantivs) + ország ‘Land’ (Gattungsname)

+ a (Zeichen des Besitzes in der 3. Person Einzahl).

Personennamen in Redewendungen: Szegény, mint Lázár ‘Arm wie Lazarus’

(= sehr arm, ein elender Kerl); Tudja Pál mint kaszál ‘Paul weiß, wo und wie er

mähen soll’ (= Er weiß wo Barthel den Most holt); Könnyû Katót [Katát vagy

Katit] táncba vinni ‘Es ist leicht Kätchen zum Tanz zu bitten’ (= Wer gern tanzt,

dem ist leicht gepfi ffen, Es ist leicht jemanden zu etwas zu überreden, wenn er / sie

dazu Lust hat). Katát (gekürzt aus Katalin), Katót, Katit (gekürzt aus Katalin +

ó, i Kosenamensuffi x) + t Kasussuffi x (Akkusativ) (O. NAGY 1982, S. 425, 538,

340). Im Ungarischen können die Personennamen Lázár, Pál, Kata, Kati als Vor-

und Familiennamen, Kató als Familienname benutzt werden.

8 Varianten zu den behandelten Familiennamen

Geschlechtsneutrale Namen wie Rózsa ~ Rusa, Cinka sind nur zusammen mit einem

weiteren geschlechtseindeutigen Vornamen zulässig. Vereinzelt fi nden sich

unter den Familiennamen aus Rufnamen auch weibliche Rufnamen: Anna, Katalin,



Kata, Kati, Kató, Margit. Mutternamen (Metronymika) können nicht nur

auf die uneheliche Herkunft oder den Witwenstand des ersten Trägers, sondern

auch auf die höhere Stellung, größere Bekanntheit der Mutter in der jeweiligen

Gemeinschaft hinweisen. Einige Völker, die sich im Land der Madjaren niedergelassen

haben, wurden im Laufe der Jahrhunderte durch die ungarische Bevölkerung

assimiliert. Sie sind heutzutage ethnische/ethnographische Gruppen des

Ungartums. Ihre Namen wurden in Familiennamen aufbewahrt: Jász ‘Jasse’, Kun

‘Kumane’, Úz ‘Uze’. Die Sippennamen (Gentilnamen) wie Aba, Ákos, Csák, Gyõ

waren bei uns seit dem 11. Jh. als nicht christliche Rufnamen gebräuchlich. Im 11.

und 12. Jh. löste sich die Stammes- und Gentilordnung auf. Das Christentum verbreitete

sich überall und wurde zur Staatsreligion. Zur Unterscheidung zwischen

gleichen Rufnamen wurden ab dem 14.Jh. Namenzusätze, vor allem christliche,

aber auch nicht christliche Rufnamen benutzt. Diese nicht christlichen Rufnamen

wurden zu dieser Zeit zu Familiennamen.

László Vincze

458


FamN Aba aus alttürk. aba ‘Vater, Ahn’; FamN Ákos aus alttürk. Aquš (< aq

quš ‘weißer Vogel, weißer Falke’); FamN Csák , 1219 Chac de genere Chac (geht

vermutlich auf slawischen Ursprung zurück. Vgl. tschech. PersN Èak); Gyõr (gekürzt

aus den Formvarianten des christlichen Rufnamens György < Györgyös

~ Györgyüs ~ Györgyes). An Stammesnamen anknüpfende Familiennamen sind

oft von Herkunftsnamen aus Ortschaftsnamen abgeleitet. Aus den Forschungen

von Gyula KRISTÓF ergibt sich, dass die Zeitspanne von 985 bis 1055 für die Herausbildung

und Erstarkung des ungarischen Ortsnamensystems von ausschlaggebender

Bedeutung war. Um die Wende des 10 .–11. Jh. sind die ständigen (festen)

Wohnorte im ganzen Karpatenbecken zustande gekommen. Die Siedlungen, die

auf den zeitweiligen Überwinterungsstellen, Weiden des Viehs der Madjarenstämme

oder in der Nähe der ehemaligen Sommerunterkünfte der Nomaden entstanden,

wurden nach den Stämmen der Madjaren benannt. Die Stammesnamen

gehen meistens auf die Namen der Stammeshäuptlinge zurück: Nyék, Megyer,



Kürt, Gyarmat, Tarján, Jenõ, Kér, Keszi. Den an Stammesnamen anknüpfenden

Familiennamen liegen diese Siedlungsnamen zugrunde. Wenn die so entstandenen

Siedlungsnamen auf i enden, können sie unverändert in Familiennamen

übergehen: Keszi ~ Kesy. Sollten die Siedlungsnamen aus Stammesnamen im

Auslaut kein i enthalten, müssen sie vor dem Übergehen in Familiennamen mit

dem Adjektivbildungssuffi x i versehen werden. Das Suffi x i drückt vor allem

Herkunft, örtliche und zeitliche Zugehörigkeit aus. Im Deutschen entspricht dem

ungarischen Suffi x i das Suffi x er, selten ig, lich, und isch. Beispiele für die auf

Stammesnamen zurückgehenden Familiennamen: Gyarmati, Jenei (aus Jenõ ~

Jene), Kéri, Kürti, Megyeri, Nyéki. Der Stammesname Tarján ist während des

Übergehens in Siedlungs-, später in Familiennamen unverändert geblieben.



9 Forschungsstand und Nachschlagewerke

zu den Familiennamen in Ungarn

9.1 Historische (diachrone) Namensammlungen

Am Anfang des 20. Jh.s erschien das Urkundenbuch von István SZAMOTA und

Gyula ZOLNAI. Das Werk enthält reiches Personennamenmaterial von der Landnahme

(895) bis in unsere Tage. „Das kleine Personennamenverzeichnis“ von

Katalin FEHÉRTÓI (1983) aus der Zeit der Arpadendynastie (895 –1331) beinhaltet

459

Familiennamen aus dem Ungarischen



6800 Personennamen aus fünf historischen Quellen. Das Namenmaterial des im

Jahre 2004 veröffentlichten Personennamenverzeichnisses von Katalin FEHÉRTÓI

aus der Zeit der Arpadendynastie wurde aus 10 000 Originalurkunden zusammengestellt.

In die selbständigen Namenartikel des Werkes wurden 38 000 Personennamenbelege,

in die hinweisenden 26 800 Schreibvarianten und Aussprachevarianten

aufgenommen. Von Klára KOROMPAY wurden jene Personennamen des ungarischen

Mittelalters untersucht, die aus dem Epos „Rolandslied“ stammen und

entweder direkt aus dem Französischen oder durch Vermittlung des Deutschen,

eventuell des Italienischen, ins Ungarische gelangt sind. Lóránt BENKÕ hat sich in

zahlreichen wertvollen Abhandlungen mit dem Entstehungsprozeß, der Etymologie

und der kulturgeschichtlichen Bedeutung der Personennamen aus der Zeit der

Arpadendynastie beschäftigt. Eine große Anzahl von Familiennamen der Vertreter

des Adelstandes aus dem 15. Jh. wurde von Dezsõ CSÁNKI in der Zeitspanne

von 1890 bis 1913 in einer Buchserie veröffentlicht. Das Buch von András MEZÕ

liefert uns wertvolle verläßliche Angaben über die Namen der Leibeigenen aus

der Mitte des 15. Jh.s. Von den 30er Jahren an erscheinen die historischen Quellenwerke

(Urbarien, Zeh(e)ntregister, Steuerkonskriptionen) aus dem 16.–18. Jh..

Die Herausgeber dieser Quellen waren Zsigmond JAKÓ, László MIKES, Lajos FEKETE,

István SZABÓ und Gyula KÁLDY NAGY. Die historischen Personennamen

eines Sprachdenkmals bzw. einer Epoche wurden von folgenden Verfassern in je

einer Monographie dargestellt: Géza BÁRCZI, Jolán BERRÁR, László GALAMBOS,

Mátyás GYÓNI, Sándor Zsigmond KARÁCSONY, Béla KÁLMÁN, István KNIEZSA,

József MIKOS, Dezsõ PAIS, Ferencz CZ. TERESTYÉNI. In den 90er Jahren wurde

der gesamte Personennamenbestand des Komitats Sala aus der Zeit von 1745 bis

1771 von Ferenc ÖRDÖG und der von 22 Siedlungen in der Zeitspanne von 1722

bis 1800 aus dem Komitat Somodei von László FÜLÖP veröffentlicht. Eine große

Namensammlung aus der Ortschaft Gedelle in der Zeitspanne von 1722 bis 1895

wurde von Judit RAÁTZ publiziert.

9.2 Synchrone Namensammlungen aus der zweiten Hälfte

des 20. Jahrhunderts

Ferenc ÖRDÖG ließ im Jahre 1979 ein Buch über den ganzen synchronen Personennamenbestand

von 82 Siedlungen der zwei Landschaften (Göcsej und Hetés)

des Komitats Sala erscheinen. Auch zu den wertvollsten Sammlungen größeren

Formats gehört das synchrone Personennamenverzeichnis von Frau KOVÁCS, geborene

Magda JÓZSEF, aus 21 Siedlungen der historischen Landschaft Siebenbür-

László Vincze

460

gens „Havasalja“ (der Südabhang des Gebirges Hargitha). László SZABÓ ließ im



Jahre 1990 eine Personennamensammlung in zwei Bänden über die ungarische

Landschaft „Õrség“ im Komitat Eisenburg erscheinen.

9.3 Familiennamen

Die Aufsätze von Attila SZABÓ T., Sándor MIKESY und Katalin FEHÉRTÓI liefern

uns wichtige Angaben für die Entstehungsgeschichte der ungarischen Familiennamen.

Dezsõ PAIS hat in den 20er Jahren des 20. Jh. im Bereich der Semantik

der Familiennamen beachtenswerte Ergebnisse erzielt. Lóránd BENKÕ bietet am

Ende der 40er Jahre in seiner Monographie als erster einen Überblick über die

ungarischen Familiennamentypen. István KNIEZSA hat in den 60er Jahren das

ungarische und das slowakische Familiennamensystem miteinander verglichen.

Lajos LÕRINCZE beschäftigte sich in den 50er Jahren mit der Geschichte der

jüngsten Familiennamen. In den 70er Jahren wurde von Ferenc ÖRDÖG das volle

Personennamenmaterial von zwei Landschaften des Komitats Sala zusammengetragen.

Die Untersuchung dieses Namenmaterials wurde mit der beschreibendvergleichenden

Methode, der historisch vergleichenden Methode und mit Hilfe

der Dialektologie durchgeführt. Die komplexe Untersuchung von Ferenc ÖRDÖG

beschränkte sich nicht nur auf sprachliche Phänomene (morphologische, strukturelle,

semantische Eigenartigkeiten), sondern nahm auch psychologische, kulturgeschichtliche,

ethnographische, siedlungsgeschichtliche und andere auf die

Namengebung wirkende Gesichtspunkte in Betracht (Wirkungskräfte der Namenmode,

die Fragen der Namenvererbung, Namenmode nach dem Lebensalter,

Namengebung bei verschiedenen Gesellschaftsschichten, Wirkung der Konfessionsverteilung

auf die Namengebung, historische und landschaftliche Besonderheiten

usw.). Dank der Anwendung der namenstatistischen und namengeographischen

Untersuchungsmethoden konnte er die einzelnen Namentypen miteinander

vergleichen. Der Aufsatz von Piroska B. GERGELY, der Vertreterin der Klausenburger

Schule der Sprachforscher, über das Familiennamensystem der historischen

Landschaft „Kalotaszeg“ in Siebenbürgen dient als Modell für die weiteren

Forschungen. Im Jahre 1995 hat sie auf dem fünften ungarischen Kongreß für

Namenforschung über die Strukturvarianten und Ausbreitung der Patronymika

im ungarischen Sprachraum einen Überblick gegeben. Im Jahre 1993 erschien

das ungarische Familiennamenwörterbuch von Miklós KÁZMÉR. Das Werk beinhaltet

die urkundlichen Belege und die Etymologie von mehr als 10 000 Familien-

461


Familiennamen aus dem Ungarischen

namen ungarischen Ursprungs aus der Zeitspanne zwischen dem 14. und 17. Jh.

aus allen Teilen des ehemaligen Landes. Die Habilitationsschrift „Die Geschichte

der ungarischen Personennamen in der mittelungarischen Epoche (von 1526 bis

1772)“ von Mihály HAJDÚ wurde im Jahre 1997 verteidigt. Der Verfasser ließ im

Jahre 2003 über die Ergebnisse der ungarischen Personennamenforschung ein

Lehrbuch für den Hochschulunterricht veröffentlichen. Mit dem Erscheinen des

Werkes von Lajos MIZSÉR über die Familiennamen der Trpák, einer in der Umgebung

der Stadt Nyíregyháza (Ostungarn) lebenden madjarisierten slowakischen

Volksgruppe, stellt der Verfasser ein Desideratum für alle diejenigen Namenforscher,

Genealogen, Historiker, Slawisten und anderen an Familiennamen interessierten

Wissenschaftler und Laien dar, die ein zuverlässiges und den gegenwärtigen

Erkenntnisstand wiederspiegelndes Familiennamenbuch für ihre Arbeit

dringend benötigen. Von den vielen wertvollen Aufsätzen der letzten Zeit ist noch

die Doktorarbeit von Tamás FARKAS hervorzuheben: „Die von den zuständigen

Behörden vorgenommenen Änderungen an den ungarischen Familien- und Frauennamen,

mit besonderer Hinsicht auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts“.

Die zum Teil noch im Gange befi ndlichen Namensammlungen, Monographien

kleineren Formats werden ab 1974 in der Reihe „Magyar személynévi adattárak“

(in den Sammlungen von Daten zu den ungarischen Personennamen) veröffentlicht.

In der Reihe sind zwischen 1974 und 1991 99 Hefte erschienen. Die Reihe

wird von Mihály HAJDÚ herausgegeben. Die ungarischen Namenforscher haben

vor, in der nahen Zukunft ein Wörterbuch namenkundlicher Termini und je ein

etymologisches Wörterbuch der historischen und gegenwärtigen Familiennamen

von Ungarn zu veröffentlichen.

László Vincze

462

10 Thematische Literaturauswahl

10.1 Einführungen und Handbücher

BAÁN/GAZDA/KÓCZY T. 1984, BENKÖ 1949b und 2003, DEME 1989, HAJDÚ

2003, KÁLLAY 1986, KÁLMÁN 1989, MIKESY 1959, MOÓR 1963, ÖRDÖG/VINCZE

2000, SZABÓ T. 1980a und 1980b, TEMESI 1980a und 1980b, VINCZE 2000.

10.2 Namentheorie

B. GERGELY 1997, BÁRCZI 1958, GERSTNER 2001, LÖRINCZE 1951, ÖRDÖG 1973,

PAIS 1921 und 1922.

10.3 Ungarische Familiennamenlexika und Repertorien

B. GERGELY 1981, BÁRCZI 1956, BENKÖ 1948, 1949a und 1998, BERRÁR



1952, BÍRÓ 1999, BORSA 1981, CHOLNOKY 2003, CSÁNKI 1890, FARKAS 1999,

FEHÉRTÓI 1982, 1983 und 2004, FEKETE 1968, FÜLÖP 1990, GALAMBOS 1942,

GYÓNI 1943, HAJDÚ 1994, JAKÓ 1940, KÁLDY NAGY 1960, KÁLMÁN 1961

und 1975, KARÁCSONY 1961, KÁZMÉR 1993, KNIEZSA 1947/49 und 1965,

KOROMPAY 1978, KOVÁCSNÉ 1993, MELICH 1943, MEZÖ 1970, MIKES 1944,

MIKOS 1935, MIZSÉR 2000, NÉMETH K. 1980, NYIRKOS 1999, ÖRDÖG 1991/98



und 1997, PAIS 1939, RAÁTZ 1996, SZABÓ 1954 und 1990, SZAMOTA/ZOLNAI

1902/06, SZÉKELY 1967, SZENDE 1993, TERESTYÉNI 1941, VÖRÖS 2003.

Literatur

A. JÁSZÓ, Anna. 1991: Névtani ismeretek [Grundkenntnisse im Bereich der Namenkunde]. In:

A. JÁSZÓ, Anna (Hg.). 1991: A magyar nyelv könyve [Das Buch des Ungarischen]. Budapest,

S. 495 –520.

ALMÁSI, János. 1999: Geschichte der Deutschen in Ungarn. Budapest.

B. GERGELY, Piroska. 1981: A kalotaszegi magyar családnevek rendszertani és funkcionális vizsgálata

[Funktionale Untersuchung des ungarischen Familiennamensystems einer Landschaft

Rumäniens „Kalotaszeg“]. Budapest (= Nyelvtudományi Értekezések 108).

B. GERGELY, Piroska. 1997: Személynevek: Az újabb kori magyar személynév-szintézisek megalapozása

[Personennamen: Die Grundlage der zukünftigen Personennamensynthesen]. In: A

463

Familiennamen aus dem Ungarischen



Magyar Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 209, S. 10 –23.

BAÁN, Kálmán; István GAZDA; László KÓCZY T. (Hg.). 1984: Magyar családtörténeti és címertani

irodalom 1561–1944 [Ungarische genealogische und heraldische Literatur von 1561 bis 1944].

Budapest. ( = Tudománytár).

BÁLINT, Sándor. 1977: Ünnepi kalendárium. I–II. kötet [Kirchenfeste im Kalender. Bände I–II]

Budapest.

BALOGH F., András; Tamás FABINYI; Péter LÕKÖS. 2006: Magyar emlékek Németországban [Ungarische

architektonische Denkmäler in Deutschland]. In: Honismeret 4, S. 86 – 91.

BÁRCZI, Géza. 1956: A magyar személynevek XVI. századi történetéhez [Beiträge zur Geschichte

der ungarischen Personennamen aus dem 16. Jh.]. In: Magyar Nyelv 52, S. 144 –157. Budapest.

BÁRCZI, Géza. 1958: A magyar szókincs eredete [Der Ursprung des ungarischen Wortschatzes]. 2.

Auflage. Budapest ( = Egyetemi Magyar Nyelvészeti Füzetek).

BEDÉCS, Gyula; Ernõ KULMANN. 1991: A burgenlandi Felsõpulya önkormányzata [Die Selbsverwaltung

von Oberpullendorf in Burgenland]. In: Honismeret 6, S. 26 –30.

BENKÕ, Lóránd. 1948: A családnév-változtatás kérdései [Fragen der Veränderungen an den Familiennamen

im Laufe der Geschichte]. In: Magyarosan 17, S. 40 – 45, 65 –72.

BENKÕ, Lóránd. 1949a: A családnév-változtatás kérdései [Fragen der Veränderungen an den Familiennamen

im Laufe der Geschichte]. In: Magyarosan 18, S. 1– 6.

BENKÕ, Lóránd. 1949b: A régi magyar személynévadás [Die alte ungarische Personennamengebung].

Budapest. [Wiederabdruck in: BENKÕ 2003, S. 388. 422].

BENKÕ, Lóránd. (Hg.). 1991: A magyar nyelv történeti nyelvtana. A korai ómagyar kor és

elõzményei. [Die historische Grammatik des Ungarischen. Die frühe altungarische Epoche und

ihre Vorgeschichte]. Band I. Budapest.

BENKÕ, Lóránd. (Hg.). 1992/95: Etymologisches Wörterbuch des Ungarischen. I.–VI. Heft. Budapest.

BENKÕ, Lóránd. 1998: Név és történelem. Tanulmányok az Árpád-korról [Name und Geschichte.

Philologische Abhandlungen über die Zeit der Arpadendynastie (895–1301)] Budapest.

BENKÕ, Lóránd. 2003: Nyelv és tudomány, anyanyelv és nyelvtudomány [Sprache und Wissenschaft,

Muttersprache und Sprachwissenschaft]. Band 2. Hg. von Mihály HAJDÚ und Jenõ KISS.

Budapest.

BERRÁR, Jolán. 1952: Nõi neveink 1400-ig [Ungarische Frauennamen bis 1400]. Budapest (= A

Magyar Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 80).

BÍRÓ, Ferenc. 1999: Helyneveink tõváltozatai a régi magyar családnevekben [Die Nebenformen

der Stämme unserer Ortsnamen in den alten ungarischen Familiennamen]. In: Magyar Nyelvjárások

36, S. 47–58.

BORSA, Iván. 1981: A nemesi elõnév [Das Adelsprädikat]. In: Névtani Értesítõ 5, S. 42– 44.

CHOLNOKY, Gyõzõ. (Hg.). 2003: Helynév és családnévvizsgálatok: Tanulmánygyûjtemény [Orts-

und Familiennamenuntersuchungen: Sammelband]. Budapest ( = Kisebbségi Könyvek).

CSÁNKI, Dezsõ. 1890 –1913: Magyarország történeti földrajza a Hunyadiak korában [Die historische

Geographie Ungarns unter der Herrscherfamilie Hunyadi]. I.–III., V. Band Budapest.

DEME, László. 1989: Névterjedelem és névtartozékok [Die Länge und die Bestandteile des Gesamtnamens

im heutigen Ungarischen]. In: A Magyar Nyelvtudományi Társaság Kiadványai

183, S. 282–286.

FARKAS, Tamás. 1999: A névválasztás szempontjai a magyar családnév-változtatásokban [Gesichtspunkte

der Namenwahl bei den Veränderungen der ungarischen Familiennamen]. In: Névtani

László Vincze

464


Értesítõ 21, S. 200 –204.

FEHÉRTÓI, Katalin. 1982: A családnév kialakulása elõtti átmeneti névformák [Übergangsnamenformen

vor der Herausbildung der Familiennamen]. In: Névtani Értesítõ 7, S. 44 – 48.

FEHÉRTÓI, Katalin. 1983: Árpád-kori kis személynévtár (1000 –1301) [Kleines Personennamenverzeichnis

aus der Zeit der Arpadendynastie (1000 –1301)]. Budapest (= Nyelvészeti Tanulmányok

25).


FEHÉRTÓI, Katalin. 2004: Árpád-kori személynévtár (1000 –1301) [Personennamenverzeichnis aus

der Zeit der Arpadendynastie (1000 –1301)]. Budapest.

FEKETE, Lajos. 1968: A hatvani szandzsák 1550. évi adóösszeírása [Steuerkonskription aus dem

Jahre 1550 im Sandschak Hatvan]. Budapest (= Jászsági füzetek 4).

FODOR, István (Hg.). 2000: A világ nyelvei [Die Sprachen der Welt.]. Budapest.

FÜLÖP, László. 1990: A Somogy megyei Vízmente személynevei (1722–1900) [Die Personennamen

des Kopischtales von 1722 bis 1900 im Komitat Schomodei]. Budapest (= Magyar Névtani

Dolgozatok 86).

FÜZES, Miklós. 1999: Etwas blieb daheim in Ungarn. Pécs.

GALAMBOS, László. 1942: A szentírási eredetû személynevek a Váradi Regestrumban [Die aus

der Heiligen Schrift stammenden Personennamen im Sprachdenkmal „Várader Regestrum“].

Budapest (= A Magyar Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 64).

GERSTNER, Károly. 2001: Adalékok a családnevek és keresztnevek összefüggéséhez kisebbségi

környezetben. [Beiträge zum Zusammenhang von Familien- und Vornamen im Minderheitsmilieu].

In: Névtani Értesítõ 23, S. 30 –37.

GINTER = Ginter, Károly; László Tarnói. 1991: Ungarisch für Ausländer. Budapest.

GYÓNI, Mátyás. 1943: A magyar nyelv görög feljegyzéses szórványemlékei [Mit griechischer

Schrift aufgezeichnete Sprachdenkmäler der ungarischen Sprache]. Budapest.

HAJDÚ, Mihály. 1974: Magyar becézõnevek (1770 –1970) [Ungarische Kosenamen zwischen

1770 –1970]. Budapest.

HAJDÚ, Mihály. 1994: A családnév-változtatások szociológiai hátteréhez [Über den soziologischen

Hintergrund der Änderungen von Familiennamen]. In: Névtani Értesítõ 16, S. 5 –12.

HAJDÚ, Mihály. 2003: Általános és magyar névtan: Személynevek [Allgemeine und ungarische

Namenkunde: Personennamen]. Budapest ( = Osiris tankönyvek).

JAKÓ, Zsigmond. 1940: Bihar megye a török pusztítás elõtt [Komitat Bihar vor der Verwüstung

während der Türkenkriege]. Budapest (= Település és népiségtörténeti értekezések 5.).

KÁLDY NAGY, Gyula. 1960: Baranya megye XVI. századi török adóösszeírása [Türkische Steuerkonskriptionen

aus dem XVI. Jh. im Komitat Branau]. Budapest (= Magyar Nyelvtudományi

Közlemények 103).

KÁLLAY, István (Hg.). 1986: A történelem segédtudományai [Die Hilfswissenschaften der Geschichtskunde].

2. Auflage. Budapest.

KÁZMÉR, Miklós. 1993: Régi magyar családnevek szótára: XIV–XVII. század [Wörterbuch der

alten Familiennamen ungarischen Ursprungs zwischen dem 14. und 17. Jh.]. Budapest.

KISS, Lajos. 1988: Földrajzi nevek etimológiai szótára. I–II [Etymologisches Wörterbuch der geographischen

Namen. Bände I–II.]. Budapest.

KÁLMÁN, Béla. 1961: XVI. századi jobbágyneveinkhez [Beitrag zu den Namen der Leibeigenen

aus dem XVI. Jh..]. In: Magyar Nyelvjárások VII, S. 23– 43.

KÁLMÁN, Béla. 1975: Puszta helyneveink családnévként [Ortsnamen ohne Suffixe als Familiennamen].

In: Magyar Nyelv 71, S. 453 – 456.

KÁLMÁN, Béla: 1989: A nevek világa [Die Welt der Namen]. 4. Auflage. Debrecen.

465

Familiennamen aus dem Ungarischen



KARÁCSONY, Sándor Zsigmond. 1961: Személyneveink 1500-tól 1800-ig [Unsere Personennamen

von 1500 bis 1800]. Budapest ( = Nyelvtudományi Értekezések 28).

KNIEZSA, István. 1947/49: A zobori apátság 1111 és1113 évi oklevelei mint nyelvi (nyelvjárási)

emlékek [Die Stiftungsurkunden aus den Jahren 1111 und 1113 der Abtei „Zobor“ als Sprach-

bzw. Dialektdenkmäler] In: Magyar Népnyelv VI, S. 3 –50.

KNIEZSA, István. 1965: A magyar és szlovák családnevek rendszere: Felvidéki családnevek [Das

System der ungarischen und slowakischen Familiennamen: Familiennamen aus Oberungarn].

Budapest [Kopie der originalen Handschrift; die erste Veröffentlichung des Aufsatzes, erschien

in: CHOLNOKY 2003, S. 257–349].

KOHLHEIM = KOHLHEIM, Rosa; Volker KOHLHEIM 2005. Duden. Familiennamen, Herkunft und

Bedeutung von 20000 Nachnamen. Mannheim u.a.

KOROMPAY, Klára 1978: Középkori neveink és a Roland-ének [Unsere Namen aus dem Mittelalter

und das Rolandslied]. Budapest ( = Nyelvtudományi Értekezések 96).

KOVÁCSNÉ, JÓZSEF Magda. 1993: Az erdélyi Havasalja személynevei [Die Personennamen der historischen

Landschaft „Havasalja“ (der Südabhang des Gebirges Hargitha) in Siebenbürgen.]

Budapest ( = Magyar Névtani Dolgozatok 119).

KUNZE, Konrad. 2000: Vor und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet. München (= dtv Atlas

3266).


LADÓ = LADÓ, János; Ágnes BÍRÓ 1998. Magyar utónévkönyv. [Ungarisches Vornamenbuch.] Budapest.

LINSENMANN, Georg; Henrike HAMPE. 2006/07. Deutsche in Ungarn, Ungarn in Deutschland. Europäische

Lebenswege. Ulm.

LÕRINCZE, Lajos. 1951: Szempontok és adatok személyneveink újabbkori történetéhez [Standpunkte

und Angaben zur Geschichte der Personennamen unserer Zeit]. In: Magyar Nyelvjárások

1, S. 64 –94.

MANHERZ, Karl. 1998: Die Ungarndeutschen. Budapest.

MELICH, János. 1943: Családneveinkrõl [Über unsere Familiennamen]. In: Magyar Nyelv XXXIX,

S. 265–280.

MEZÕ, András. 1970: Várdai-birtokok jobbágynevei a XV. század közepén [Die Leibeigenen auf

den Wardeiner Gütern in der Mitte des XV. Jh.]. Kisvárda.

MIKES, László. 1944: A moldvai katolikusok 1646 –1647. évi összeírása [Die Konskription der

Katoliken in der Moldau aus den Jahren 1646 –1647]. Kolozsvár (= Erdélyi Tudományos Füzetek

171).


MIKESY, Sándor. 1959: Miért alakultak ki vezetékneveink? [Warum bildeten sich unsere Familiennamen

heraus?]. In: Magyar Nyelvõr 83, S. 82– 87.

MIKOS, József. 1935: A fehérvári keresztesek 1193. évi oklevele mint magyar nyelvemlék [Die Urkunde

der Stuhlweißenburger Kreuzritter aus dem Jahre 1193 als Sprachdenkmal]. In: Magyar

Nyelv XXXI, S. 243–258.

MIZSÉR, Lajos. 2000: Tirpák vezetéknevek [Die Familiennamen der „Trpák“, einer in der Umgebung

der Stadt Nyíregyháza (Ostungarn) lebenden madjarisierten slowakischen Volksgruppe.

Vgl. slowak. trpák ‘Lümmel, blöder Kerl’, slowak. trpov ‘nur’ – eine Sprechgewohnheit in

gewissen slowakischen Mundarten]. Nyíregyháza.

MOÓR, Elemér. 1963: A nyelvtudomány mint az õs és néptörténet forrástudománya [Die Sprachwissenschaft

als Quellenwissenschaft der Ur- und Volksgeschichte]. Budapest.

NÉMETH K., Bódog. 1980. A né képzõ történetéhez [Beitrag zur Geschichte des Suffixes né]. In:

Magyar Nyelv 76, S. 461– 462.

László Vincze

466

NYIRKOS, István. 1999: A családnévként szereplõ nõi keresztnevekrõl [Über die weiblichen Vornamen,



die auch als Familiennamen benutzt werden können]. In: Névtani Értesítõ 21, S. 183–

188.


O. NAGY, Gábor. 1982: Magyar szólások és közmondások [Ungarische Redewendungen und

Sprichwörter]. Budapest.

ÖRDÖG, Ferenc. 1973: Személynévvizsgálatok Göcsej és Hetés területén [Personennamenforschungen

auf dem Gebiet der zwei ungarischen Landschaften Göcsej und Hetés]. Budapest.

ÖRDÖG, Ferenc. 1991/98: Zala megye népesség-összeírásai és egyházlátogatási jegyzõkönyvei

[Bevölkerungskonskriptionen und Kirchenvisitationsprotokolle im Komitat Sala (1745 –1771)].

I–IV. Band. Budapest Zalaegerszeg.

ÖRDÖG, Ferenc. 1997: Helynevekbõl keletkezett családnevek i képzõvel és anélkül [Auf Ortsnamen

zurückgehende Familiennamen mit dem Suffix i und ohne i Suffix]. In: A Magyar Nyelvtudományi

Társaság Kiadványai 209, S. 77– 83.

ÖRDÖG, Ferenc; László VINCZE 2000: Der gegenwärtige Stand der Personennamenforschung in

Ungarn. In: Onoma. Journal of the International Council of Onomastic Sciences 35, S. 71– 84.

PAIS, Dezsõ. 1921: Régi személyneveink jelentéstana [Die Bedeutungslehre unserer alten Personennamen].

In: Magyar Nyelv 17, S. 158 –163.

PAIS, Dezsõ. 1922: Régi személyneveink jelentéstana [Die Bedeutungslehre unserer alten Personennamen].

In: Magyar Nyelv 18, S. 93–100.

PAIS, Dezsõ. 1939: A veszprémvölgyi apácák görög oklevele mint nyelvemlék [Die Urkunde der

Nonnen im Tal „Veszprém“ in griechischer Sprache als Sprachdenkmal]. Budapest (= A Magyar

Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 50).

RAÁTZ, Judit. 1996: Gödöllõ személynevei (1722–1895) [Die Personennamen von Gödöllõ zwischen

1722–1895]. 2 Bände. Budapest ( = Magyar Névtani Dolgozatok 144).

STORM, Sarolta. 1998: A dániai magyarokról [Über die ungarische Bevölkerung in Dänemark]. In:

Honismeret 3, 86. Budapest.

SZABÓ, István. 1954: Bács, Bodrog és Csongrád megye dézsmalajstromai 1522-bõl [Zehntregister

der Komitate Batsch, Bodrog und Tschongrad aus dem Jahre 1522]. Budapest (= A Magyar

Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 86).

SZABÓ, László. 1990: Az Õrség személynevei [Die Personennamen der ungarischen Kleinlandschaft

„Õrség“]. 2 Bände. Budapest ( = Magyar Névtani Dolgozatok 92).

SZABÓ T., Attila 1980a: Nép és Nyelv. Válogatott tanulmányok, cikkek [Volk und Sprache: Ausgewählte

Abhandlungen und Artikel]. Band 4. Bukarest.

SZABÓ T., Attila. 1980b: Hogyan alakultak ki személyneveink? [Wie haben sich unsere Personennamen

herausgebildet?]. In: SZABÓ T. 1980a, S. 24 –36.

SZAMOTA, István; Gyula ZOLNAI. 1902/06: Magyar oklevél – szótár. Pótlék a Magyar nyelvtörténeti

szótárhoz [Ungarisches Urkundenwörterbuch. Beilage zum Wörterbuch der ungarischen

Sprachgeschichte.] Budapest.

SZÉKELY, György. 1967: Középkori kézmûves foglalkozások és a családnevek kialakulása [Berufsbezeichnungen

aus dem Mittelalter und die Herausbildung der Familiennamen]. In: Nyelvtudományi

Értekezések 58, S. 206 –210.

SZENDE, Tamás. 1993: Vezetéknevek morfonológiai különállásáról [Über die morpho(phono)logische

Sonderstellung der Familiennamen]. In: Névtani Értesítõ 15, S. 295 –297.

TEMESI, Mihály. 1980a: A magyar nyelvtudomány: Irányok és eredmények a felszabadulás óta

[Die ungarische Sprachwissenschaft: Richtungen und Ergebnisse von 1945 bis in unsere Tage].

Pécs.

467


Familiennamen aus dem Ungarischen

TEMESI, Mihály. 1980b: Névtani kutatásaink [Der neueste Stand der Forschung auf dem Gebiet der

Onomastik]. In: TEMESI 1980a, S. 230 –247.

TERESTYÉNI CZ., Ferenc. 1941: Magyar közszói eredetû személynevek az 1211-i tihanyi összeírásban

[Aus ungarischen Appellativen entstandene Personennamen in der Konskription von Tihany

aus dem Jahre 1211]. Budapest (= A Magyar Nyelvtudományi Társaság Kiadványai 59).

TOLNAY, Gábor. 2004: Külföldön tanuló magyarországi diákok [Die im Ausland studierenden ungarischen

Studenten]. In: Honismeret 2, S. 4 –10.

VINCZE, László. 2000: Richtungen, Strömungen und Schulen der ungarischen Namenkunde. In:

Namenkundliche Informationen 77/78, S. 125–144.

VÖRÖS, Ferenc. 2003: Felvidéki családnevek onomatodialektológiai vallomása [Die Familiennamen

von Oberungarn aus Sicht der Dialektologie betrachtet]. In: Névtani Értesítõ 25, S. 143 –147.

VUILLEUMIER, Marc. 1992: Flüchtlinge und Immigranten in der Schweiz. Zürich.

website: www. http://christoph. stoepel. net/ geogen. aspx/

László Vincze

468


Yüklə 7,96 Mb.

Dostları ilə paylaş:
1   ...   30   31   32   33   34   35   36   37   ...   42




Verilənlər bazası müəlliflik hüququ ilə müdafiə olunur ©muhaz.org 2024
rəhbərliyinə müraciət

gir | qeydiyyatdan keç
    Ana səhifə


yükləyin