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Ihr Eisprung steht Frauen ins Gesicht geschrieben

Während der fruchtbaren Tage erscheinen weibliche Gesichtszüge attraktiver

Der Eisprung macht Frauen hübscher: Nach den Ergebnissen eines britisch-tschechischen Forscherteams können zarte Veränderungen im Gesicht anzeigen, ob sich eine Frau in einer fruchtbaren oder einer unfruchtbaren Phase ihres Zyklus befindet. Kurz vor dem Eisprung wirkt ihr Gesicht am anziehendsten, schreiben Craig Roberts von der Universität Newcastle und seine Kollegen in der Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society: Biology Letters (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1098/rsbl.2004.0174).


Menschenfrauen fehlen im Gegensatz zu ihren Verwandten aus dem Tierreich wie beispielsweise Pavianen oder Schimpansen ausgeprägte optische Signale, die auf ihre fruchtbaren Tage aufmerksam machen. Bislang glaubten Biologen, ein solcher "verborgener" Eisprung erleichtere dem Menschen die Monogamie und sichere die väterliche Fürsorge für den Nachwuchs. Doch so ganz verborgen bleibt der Eisprung aufmerksamen Beobachtern wohl nicht, entdeckten jetzt Craig Roberts und seine Kollegen.

Die Wissenschaftler fotografierten die Gesichter von 48 Frauen kurz vor deren Eisprung und etwa eine Woche später während einer unfruchtbaren Zyklusphase. Diese Bilder legten die Forscher 130 Frauen und 130 Männern vor und baten sie, zu beurteilen, auf welchem Foto sie das Gesicht attraktiver fanden. Sowohl von den Männern als auch von den Frauen fühlte sich der größere Teil eher von den Gesichtern angesprochen, die kurz vor dem Eisprung aufgenommen worden waren.

Was genau sich im Lauf des Zyklus verändert, können die Forscher jedoch noch nicht sagen. Kandidaten seien jedoch die Farbe und die Größe der Lippen, der Grad der Pupillenerweiterung und die Hautfarbe. Zusätzlich könne der Beobachter wahrscheinlich auch der Frisur und der Beschaffenheit der Haare Informationen über den Zyklus entnehmen, genauso wie dem Duft der Frau. Diese Veränderungen, so fein sie auch sein mögen, reichen nach Ansicht der Forscher aus, Frauen um den Eisprung herum attraktiver erscheinen zu lassen und so biologisch gesehen ihren "Marktwert" zu erhöhen.

ddp/bdw – Ilka Lehnen-Beyel Attraktivität Attr. 057


18.02.2004 - Psychologie

Hormone machen Rivalinnen hässlich

Während ihrer fruchtbaren Tage finden Frauen andere Frauen unattraktiver

In ihren fruchtbaren Tagen finden Frauen Geschlechtsgenossinnen weniger hübsch als sonst. In dieser Zeit mögliche Konkurrentinnen abzuwerten, sei eine Strategie im Konkurrenzkampf um die Männer, schreiben kanadische Forscher in der Fachzeitschrift "Proceedings of the Royal Society": Biology Letters (Online-Vorabveröffentlichung vom 18. Februar).


Die Forscher um Maryanne Fisher von der York-Universität in Toronto baten insgesamt 57 Frauen und 47 Männer, die Attraktivität weiblicher und männlicher Gesichter zu bewerten, die sie auf einem Computerbildschirm präsentiert bekamen. Versuchsteilnehmerinnen gaben zudem an, in welcher Phase ihres Zyklus sie sich gerade befanden. Frauen, die beispielsweise schwanger waren oder in den vergangenen drei Monaten hormonelle Verhütungsmittel genommen hatten, wurden nicht berücksichtigt.

Die Probandinnen schätzten weibliche Gesichter eindeutig weniger attraktiv ein, wenn sie sich gerade in der fruchtbaren Zeit ihres Zyklus befanden. Männliche Gesichter fanden sie dagegen zu jeder Zeit nahezu gleichbleibend anziehend. Forscher nahmen zwar an, dass Frauen in ihren fruchtbaren Tagen besonders kritisch gegenüber möglichen Rivalinnen sind. Aber die Theorie eines gleichgeschlechtlichen Konkurrenzkampfs unter Frauen war bislang umstritten.

Diese Studie zeige nun eindeutig, dass sich die Wahrnehmung der Attraktivität möglicher Rivalinnen abhängig von der Fruchtbarkeit merkbar ändert, sagt Fisher. Das sei ein eindeutiges Anzeichen für einen Wettbewerb.

ddp/bdw – Cornelia Pfaff attraktiv Attr. 058


20.12.2003 - Psychologie

Hormone machen Machos attraktiv

In bestimmten Zyklusphasen denken auch Frauen nur an das Eine

Während ihrer fruchtbaren Tage finden Frauen Männer mit Macho-Gehabe attraktiver als sensible, ruhige Männer. Diese Vorliebe gilt allerdings nur für kurze Affären oder One-Night-Stands. Für längere Partnerschaften bevorzugen Frauen eher den zuverlässigen Typ. Diesen Zusammenhang beschreiben amerikanische Wissenschaftler nach psychologischen Tests mit mehr als 230 jungen Frauen in der Fachzeitschrift Psychological Science (Bd. 15, Nr. 3).


Es gibt schon seit längerer Zeit Hinweise darauf, dass Frauen sowohl einen männlichen Geruch als auch typisch männliche Gesichtszüge in bestimmten Phasen ihres Zyklus attraktiver finden als sonst, was häufiger als normalerweise zum Geschlechtsverkehr führt. Wissenschaftler vermuten, dass Frauen damit instinktiv die Männer für die Fortpflanzung auswählen, deren Gene die besten Chancen haben. Möglicherweise spielt jedoch typisch männliches Verhalten in diesem Zusammenhang eine noch größere Rolle als Aussehen oder Geruch, vermuten Steven Gangestad von der Universität von New Mexico in Albuquerque und seine Kollegen aus San Diego und Texas aufgrund ihrer Ergebnisse.

Die Psychologen zeigten 237 Frauen mit einem Durchschnittsalter von knapp zwanzig Jahren Videos von Männern, auf denen diese sich selbst präsentierten und in einem Gespräch mit einem anderen Mann um eine Verabredung mit einer hübschen Frau konkurrierten. Die Frauen sollten bei jedem gezeigten Mann angeben, wie attraktiv sie ihn als Partner für eine kurze, sexuelle Affäre und für eine dauerhafte Partnerschaft fanden. Zusätzlich errechneten die Forscher bei jeder Frau, in welcher Zyklusphase sie sich am Tag der Befragung befand.

Um die Zeit des Eisprungs, also an ihren fruchtbaren Tagen, bevorzugten fast alle Frauen für kurze sexuelle Affären Männer, die typisches Machogehabe zeigten. Dazu gehörte unter anderem fehlende Selbstkritik, ständiger Augenkontakt, ein starkes Betonen der eigenen körperlichen Vorzüge und die Abwertung männlicher Konkurrenten. Bei der Auswahl dauerhafter Partner wurden die Frauen dagegen unabhängig vom Zyklus von Verhaltensweisen angezogen, die Zuverlässigkeit und ein angenehmes Wesen versprachen. Nach Ansicht der Wissenschaftler könnte sich diese Verschiebung der Attraktivitätskriterien während der Evolution entwickelt haben, um den Frauen durch außereheliche Affären einen möglichst hohen genetischen Gewinn einzubringen.

ddp/bdw – Ilka Lehnen-Beyel Zyklus Attr. 059

10.12.2003 - Psychologie



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